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Die deutsche Marathonszene im Jahr 2022

Teil 1: Die meisten Finisher
Teil 2: Das Ranking
Teil 3: Gewinner & Verlierer
Teil 4: Halb- kontra Marathon
Teil 5: Die Schnellsten & die Besten
Weit länger als ein Jahrzehnt war es ein fester Brauch im LaufReport zum Ende der Saison eine mit Statistiken und Grafiken unterlegte Analyse zur nationalen Marathon-Szene zu veröffentlichen. Das letzte Mal geschah dies allerdings aus bekanntem Grund 2019. Nun ist er da, der ReStart. Aufschlussreiche Fakten im LaufReport HIER

Lauftherapeutin, Lauftherapeut - eine Qualifikation für dich?

Fragen und Antworten zur Lauftherapie

Von Wolfgang W. Schüler 

"Laufen hilft" - so steht es auf einem T-Shirt des Deutschen Lauftherapiezentrum (DLZ). Es hilft, leistungsfähig und gesund zu bleiben, oder erst zu werden, ja gar ein zufriedeneres, besseres Leben zu führen. Die meisten von uns haben das so oder so an sich erfahren. Und immer mehr möchten ihre gewonnene Lauf- und Lebensfreude auch in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen. Doch mit welchem Konzept, mit welcher Sicherheit?

Die höchste Gesundheitsqualifikation, die Läufer/innen im Rahmen einer Laufausbildung erwerben können, ist die zum/zur Lauftherapeut/in. Womit sie im Trend liegen. Denn gab es in den 1990er Jahren, dem Beginn der Lauftherapie-Ausbildung in Deutschland, zunächst nur einen Anbieter, so ist deren Zahl in 2022 auf vier gestiegen. Um das zu vermitteln, was Läufer/innen dazu befähigt, Anfänger/innen bestmöglich an das langsame, gesundheitsorientierte Laufen heranzuführen. Ganz im Sinne des (Berufs-) Verbandes der Lauftherapeuten (VDL), dessen Motto wie folgt lautet: "Lauftherapie - Vitalität, Ausgeglichenheit, Lebensfreude".

 

Die vorliegende Serie führt in drei Teilen in die Lauftherapie ein und gibt anhand häufig gestellter Fragen einen Überblick. Sie spannt dabei einen Bogen von "Was ist Lauftherapie?" bis hin zu "Ist ‚Lauftherapeut/in' auch etwas für Dich?". Die Antworten sind der Neuerscheinung "Lauftherapeutin, Lauftherapeut - eine Qualifikation für dich? FAQs - Best Practices - Ausbildung" (Hildesheim, Arete-Verlag, 164 Seiten) entnommen. Diesen folgen im Buch zwei Dutzend Berichte namhafter Praktiker/innen, die die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten der Lauftherapie im öffentlichen und klinischen Bereich aufzeigen. Der Herausgeber des Buches ist Wolfgang W. Schüler, Jg. 1958, Pädagoge, Lauftherapeut, Dozent und Autor.

Zu Fragen und Antworten im LaufReport zur Lauftherapie HIER

63. Bieler Lauftage 2022: Der Bieler Nachtlauf - ein Mythos
Wie alles begann

Es ist längst Brauch, dass Rüdiger Schaller von seinen Bieler Nächten berichtet. 2019 sollte sein zwölftes Finish werden, doch nach Infekten und einer Quadricepssehnenruptur die Entscheidung: Ich kann nicht starten. Dann eine Knie-Op, es folgte die Veranstaltungsabsage 2020. Ihn selbst ereilen neuerliche Rückschläge. Sein Ziel weiter im Auge - 2023? Laufen als Spiegel der Seele - Rückblende: 26-Jahr-Zeitreise in die Vergangenheit. Essentials von Rüdiger Schaller im LaufReport HIER

 

Eine Läuferin auf Abwegen

5.500 Höhenmeter auf 22 Kilometer Abfahrtsstrecke müssen beim Rennen "Der Weiße Ring" in Lech am Arlberg gemeistert werden. Langstrecken-läuferin Melina Wolf schnallte sich die Abfahrtsski an und startete.

Für viele ist Laufen der Inbegriff des Sporttreibens. Man kann es fast überall und jederzeit tun. Fit sein ist Trumpf. Doch wie viel zählt eigentlich eine gute Grundfitness, um sich auf Anhieb in einer anderen Bewegungssportart mit anderen messen zu können? Die Langstreckenläuferin Melina Wolf wagte das Experiment und startete. Zum Beitrag von Stefan Wolf im LaufReport HIER

Horst-Milde-Award am 18. September 2021 verliehen

Preisträger: Prof. Dr. Alexander Weber

von Wolfgang W. Schüler 

Alle zwei Jahre verleiht das Forum für Sportgeschichte, der Förderverein für das Sportmuseum Berlin e.V., den Horst-Milde-Award. Und zwar an Personen, die in besonderer Weise die Laufbewegung in Deutschland mit geprägt haben. Für innovatives, wegbereitendes und nachhaltiges Wirken, das sich in einem außergewöhnlichen Lebenswerk ausdrückt.

Seit 2014 wird der nach Horst Milde benannte Ehrenpreis verliehen. Die Idee hierzu war ein Jahr zuvor anlässlich des 75. Geburtstages des Namensträgers aufgekommen. "Mit der Auslobung des Awards soll das Lebenswerk von Horst Milde im kollektiven Gedächtnis unserer Zeit lebendig gehalten werden", sprach Prof. Dr. Detlef Kuhlmann einleitend in seiner Laudatio am 18.09.2021 in Berlin, und fuhr fort: "Horst Milde hat wie kein anderer die moderne Laufbewegung in Berlin mitbegründet und mit weltweiter Ausstrahlung in mittlerweile mehr als 60 Jahren aktiv mitgestaltet. Mit dem Horst-Milde-Award wird eine Plattform geschaffen, weitere Persönlichkeiten für ihr Lebenswerk zu ehren, die sich ähnlich, aber anders als Horst Milde in der modernen Laufbewegung verdient gemacht haben."

Der Jury gehören neben Milde und Kuhlmann, Professor am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover, Gerd Steins, der Präsident des Forums für Sportgeschichte, und Michael Reinsch, Sportredakteur der FAZ, an. Die von ihnen bisher benannten Preisträger waren Werner Sonntag aus Ostfildern (2014), Manfred Steffny aus Erkrath (2016) und Hans-Georg Kremer aus Jena (2018). Mit einer Pandemie-bedingten Verschiebung um ein Jahr kam jetzt Prof. Dr. Alexander Weber aus Bad Lippspringe hinzu.

Preisverleihung: (v. l.) Michael Reinsch, Prof. Dr. Detlef Kuhlmann (Laudator), Prof. Dr. Alexander Weber (Preisträger), Horst Milde, Gerd Steins - Fotos © Weber

Alexander Weber, geb. 1937 in Hannover, ist Diplom-Psychologe und war von 1974 bis 2002 Professor im Fach Erziehungswissenschaft an der Universität Paderborn. Am bekanntesten wurde er jedoch als sog. "Laufprofessor". Durch die Befunde seiner wissenschaftlich begleiteten, experimentell angelegten Gesundheitslaufkurse in den 1980er Jahren legte er den Grundstein für Konzeption und Ziele der Lauftherapie nach dem "Paderborner Modell". 1988 gründete er das Deutsche Lauftherapiezentrum e.V. (DLZ) mit Sitz in Bad Lippspringe, das erste Institut dieser Art in Europa, dessen Vorstandsvorsitzender er bis Anfang 2020 war. Er erarbeitete mit seinen Mitarbeitern Konzepte zur Aus- und Weiterbildung von Lauftherapeuten, Laufpädagogen und Laufgruppenleitern. Von 1991 an wurden mehr als 700 Personen aus allen Teilen des deutschsprachigen Raumes ausgebildet. Diese wiederum haben unzählige Menschen an ein gesundheitsbewusstes Laufen herangeführt.

Weber ist zudem renommierter Laufschuhexperte. Er entwickelte fundierte Tests zur Bewertung von Laufschuhen, die in Laufgruppen intensiv geprüft werden. Die von ihm vorgenommene Einteilung und Beurteilung der Schuhe nach funktionellen Kategorien war "einzigartig und richtungsweisend" (Kuhlmann). Seit 1982 veröffentlicht er seine Ergebnisse im Laufmagazin SPIRIDON und in anderen Journalen.

Alexander Weber ist wissenschaftlicher Berater bei verschiedenen Fachzeitschriften und Magazinen. Bislang hat er über 300 Publikationen und etwa 500 Vorträge, Seminare und Workshops dem Themenkreis des gesundheitsorientierten Laufens gewidmet.

Er präsentiert uns das Laufen, wie Kuhlmann es ausdrückte, "als ein starkes Stück Lebenshilfe. Alexander Weber hat einst den Weg freigemacht, um das Laufen neu zu denken und immer wieder für sich selbst neu zu empfinden. […] Wir können das Laufen als eine Lebensschule begreifen!" Und den Preisträger als einen bis heute wichtigen "Vordenker und Vorläufer in einer Person"

Beitrag von Wolfgang W. Schüler vom 18.9.2021 

Running forever - Wie Frauen zu lebenslangen Läuferinnen werden

 

Zwei Dutzend Läuferinnen haben für das im Frühjahr 2021 erschienene Buch "Running forever. Wie Frauen zu lebenslangen Läuferinnen werden" (Arete Verlag, Hildesheim) ihre Lauf-Lebens-Geschichte niedergeschrieben. Die Herausgeber:innen des Buches interessierte, wie die Betreffenden sich die Freude am Laufen bewahrt haben und zu welchen "Konzepten" lebenslanger Ausübung sie gekommen sind. Im LaufReport werden drei der 24 Beiträge vorgestellt.

Den Auftakt machte Dr. Erdmute Nieke, Jg. 1970, aus Berlin, die bekennt, was sie am Laufen unter anderem so liebt: Da "kann ich Elefanten in Mücken verwandeln."

Der zweite stammt von Dr. Andrea Löw, Jg. 1973, aus München, die zu laufen begann, "nachdem ich mit 30 Jahren zunächst die niederschmetternde Diagnose bekam, ich müsse an beiden Hüften operiert werden, und zwar sofort." Heute ist sie erfolgreiche Ultraläuferin.

Buchbeiträge im LaufReport HIER

 

Laufstars zum Anfassen in den 90gern
3 Deutsche Meisterschaften in der Südpfalz

Im Frühjahr 1990 richtete der TV Rheinzabern die Deutschen Crossmeisterschaften aus und im Halbmarathon der Senioren im April 1995. Im September 1995 liefen dann die Aktiven in Maximiliansau um Meisterehren. Als Augenzeuge der beiden Halbmarathon-Meisterschaften erinnert Holger Czäczine an diese glorreichen Zeiten. Von den Cross-Meisterschaften 1990 sah er einmal ein Video mit den damaligen Protagonisten. Im "analogen" LaufReport Vorgänger LAUFmit hatten wir in der Ausgabe 4 berichtet. Viele auf Zelluloid gebannten Fotos sind längst vernichtet. Zum Beitrag von Holger Czäczine im LaufReport HIER

Wie Blumen im Garten: Volkslauf- und VeranstaltungshelferInnen

 

Hegt und pflegt man sie, kann man sich an ihrer Pracht lange erfreuen und der Garten wird richtig schön. Verwelken und verdorren sie, zieht das den ganzen Garten runter. Ein einziges Helfer-Erfolgskonzept, das auf alle Läufe passt, gibt es nicht. Die Organisatoren müssen sich intensiv Gedanken machen, was speziell ihre Veranstaltung ausmacht und diesen Korpsgeist auf ihre Helfer übertragen. Zum Beitrag von Hannes Blank im LaufReport HIER

  Everesting in der Pfalz Mit dem Rad absolvierten Athlet*innen am vergangenen Freitag einen inoffiziellen Fitnesstest an der Kalmit. Fliegend beseitigte die Verbandsgemeinde einen in der Nacht auf die Strecke gestürzten Baum - zum Beitrag im LaufReport HIER

Running forever - Das Geheimnis lebenslangen Laufens

 

25 Läufer*innen, die seit 30 Jahren & mehr regelmäßig laufen, haben für das im Herbst 2017 erschienene Buch "Running forever. Das Geheimnis lebenslangen Laufens" (Arete Verlag, Hildesheim) ihre Lauf-Lebens-Geschichte niedergeschrieben. Im LaufReport werden 4 der 25 Buchbeiträge vorgestellt. Den Auftakt machte Klaus Weidt, Sportjournalist und Buchautor. Der 2. Beitrag stammt von Oliver Schulte, der sich als Spendenläufer betätigt. Der 3. Beitrag 'Vom Asthma-Inhalator zum Marathon-Erfolg' ist von Anita Kanderhandt. Bewegung als Lebensprinzip von Hubert Karl, Ultraläufer mit über 160.000 Laufkilometern und 20facher Spartathlon Finisher.

Buchbeiträge im LaufReport HIER

Klein, aber fein: Die Gruppe der Topläufer im Rhein-Neckar-Raum

Topläufer Region Mannheim/Heidelberg

 

"Ich laufe tierisch gerne in der Region!", sagt Fabienne Königstein (frühe Amrhein). Die 28jährige Deutsche Marathonmeisterin (2018) kennt viele Läufe im Rhein-Neckar-Raum: "Die Atmosphäre ist oft sehr familiär."
"Mein Eindruck ist, dass viel gemacht wird in den Vereinen. Ich war ja als Jugendliche bei der TSG Wiesloch und der SG Nußloch, man bekommt eine tolle leichtathletische Ausbildung in den Vereinen", berichtet Fabienne von ihren Erfahrungen. Beitrag von Hannes Blank im LaufReport HIER

Students Run LA - Das Marathon-Wunder von Los Angeles

 

Hier ist nicht die Rede von der Veranstaltung als solcher oder gar vom diesjährigen Rennverlauf, sondern von dem, was einzigartig beim Los Angeles Marathon ist. Und das ist die Teilnahme von jährlich rund 3.000 Schülerinnen und Schülern, die mit Sondergenehmigung im Rahmen der Aktion "Studnts Run LA" starten. Deren Geschichte beginnt im Jahr 1986. Zum Beitrag von Wolfgang W. Schüler HIER

Entwicklung der Volkslaufszene Rastatt/Baden-Baden

Lange im Dornröschenschlaf, nun erwacht

Was macht aus einer Region ein Mekka für Läufer? Wo fühlen sich Läufer gut aufgehoben? Wie entwickelt sich der Laufsport regional weiter?

 

Grundsätzlich scheint es so zu sein, dass Ballungsräume Läufer anziehen und in wenig besiedelten Gegenden nur wenige Volksläufe stattfinden. Aber ganz so einfach ist es nicht. Die Initiativen von Einzelnen, oft im Verbund mit Vereinen, Firmen oder Institutionen sind oft die Motoren einer lebendigen Läuferszene, unabhängig von der Bevölkerungszahl. Beitrag von Hannes Blank HIER

Die deutsche Marathonszene im Jahr 2019

Veränderungen und Ranking anhand von Fakten
Teil 1: Die meisten Finisher
Teil 2: Das Ranking
Teil 3: Gewinner+Verlierer
Teil 4: Halb kontra Marathon
Teil 5: Schnellste & Beste
Teil 6: Frauenquote
Seit 2006 präsentieren wir jährlich die umfassende Marathon-Analyse von Ralf Klink im LaufReport HIER

41 Jahre Rheinzabern - ein Rückblick

"Fahr ich Rheinzabern - komm ich nach Haus!"

 

Der ganz persönliche Rückblick auf 4 Jahrzehnte Langstreckenlauf im Römerort - Mehr als Winterlauf.
"Höre ich die Namen von Biel, Bräunlingen, Kandel und besonders Rheinzabern, denke ich nicht an Landschaften, Orte, Sehenswürdigkeiten, Häuser. Ich sehe Strecken, Athleten, Ergebnislisten, Organisatoren, fühle Wettkampf und denke Laufen." Beitrag im LaufReport HIER

 

Subjektiver Blick zurück auf die Anfänge des Hunderters: Träume vom unendlichen Laufen
Drei Tage vor Meldeschluss waren leider erst 57 Starter verzeichnet. Bleibt zu hoffen, dass noch viele Kurzentschlossene dazu stoßen und am 21. September um 6 Uhr eine dreistellige Läuferschar im Kandeler Bienwaldstadion an der Startlinie steht. Zum Beitrag von Günter Krehl im LaufReport HIER

  BMW Frankfurt Marathon - Rückblick
Mit Akribie hatte Ralf Klink die Ereignisse zum Marathon am Main zusammen getragen. Dankenswerter Weise fischte Gustav E. Schröder Fotos dazu ganz tief aus dem Archiv. Was als Beitrag zum 25. Marathon begann, ist nun fortgeschrieben und mit dem Bericht zum BMW Frankfurt Marathon 2012 ein kompletter Überblick. LaufReport blickt auf die Geschichte(n) des Frankfurt Marathon HIER

Schwarzwald Marathon

Wie ein Klassiker entstanden ist

Werner Sonntag wird mit seinen Erinnerungen sicher dem ältesten noch bestehenden Volksmarathon neue Freunde zuführen. LaufReport-Beitrag HIER

Und Günter Krehl blickt auch ganz persönlich zurück nach Bräunlingen HIER

Kandel Bienwald Marathon

Warum die "schnellste Strecke der Welt" etwas langsamer geworden ist

Zum Rückblick von Günter Krehl aus dem Jahr 2011 im LaufReport HIER

30 Jahre Schuhhaus Lang GmbH in Seeheim-Jugenheim

Das 30-jährige Firmenjubiläum beendet eine Ära. Gleichzeitig beginnt eine neue Zeitrechnung.

Exakt zum Jubiläum präsentierte Inhaber und Geschäftsführer Dieter Lang seinen Nachfolger

LaufReporter Reinhold Daab war zur Stelle und gratulierte im Namen von LaufReport herzlich HIER

SWIMRUN - Schläufer beim ersten SwimRun in Rheinsberg

 

Dieses junge und äußerst delikate Wettkampfformat, das vor eine Dekade in Schweden erfunden wurde, verließ erst vor 3 Jahren den skandinavischen Raum und bereichert in rasantem Tempo die Ausdauersportszene weltweit. Beim Swimrun wird auf Trails gelaufen und durch offene, fließende oder stille Gewässer geschwommen, ohne zwischendurch die Kleidung zu wechseln. Stefan Schlett im LaufReport HIER

Anruf in der Laufprovinz

Als Veranstalter eines kleinen Laufs hat man im Laufe der Jahre schon Vieles angeboten bekommen: Startnummern, Zeitmessdienste, Fotoservices und vor allem Eintragungen auf irgendwelchen Onlineplattformen. Doch die jüngste aller Offerten kam dann doch unerwartet und lockte zwei Tage vor dem Lauf mit Menpower aus Äthiopien und der Ukraine. Ein Mann hatte angerufen und pries wie bei einem günstigen Restpostenverkauf "Ganze schnelle Läufer" an...

Zur Söldner-Glosse, einem Beitrag von Christian Werth im LaufReport HIER

Wer ist hier der Profi?

So manch einem Laufprofi würde man sich eine ganze Portion mehr Perfektionismus wünschen. Schließlich tritt grade die professionelle Läuferzunft immer wieder durch schlampige Vorbereitungen oder durch taktische Fehler innerhalb des Wettkampfs in Erscheinung. Dass perfektionistisches Denken bei Läufern häufig auf der Strecke bleibt, haben auch die vergangenen zwölf Monate einmal mehr unter Beweis gestellt...

Zur Pannen-Glosse, einem Beitrag von Christian Werth im LaufReport HIER

Auf dem Trockenen

Im aktuellen Fall geht es um eine gänzlich andere Art des Wassermangels, den man bislang eigentlich noch nicht kannte. So saß eine junge Hindernisläuferin zu Beginn des Sommers regelrecht auf dem Trockenen und musste die bittere Erfahrung machen, dass die 35 zu überspringenden Hindernisse nicht zwangsläufig die einzigen Hindernisse darstellen...

Zum Beitrag im LaufReport von Christian Werth HIER

Die Krux mit dem Geschlechter-Malus

Dass Frauen im gesamten Laufbereich 10 bis 13 % schlechter sind als Männer, gilt seit jeher als Faustformel und ist auch heute noch als Maßstab gültig. Die Frau hat in etwa die gleiche Ausdauerfähigkeit wie der Mann und schleppt ihren 10-Prozent-Malus von der 100-m-Distanz aufgrund geringerer Muskulatur und schlechterer Hebelverhältnisse bis zur Marathon-Distanz mit sich. Auch wenn im Vergleich der Weltrekorde zwischen Männern und Frauen nach wie vor zumeist ein Malus von rund 12 % besteht, haben die Damen im letzten Jahrzehnt in verschiedenen Laufdisziplinen aufgeholt...

Zum Beitrag im LaufReport von Christian Werth HIER

Whitlock vor Kimetto

Weltrekordler Dennis Kimetto hat in Berlin im September zwar die schnellste Marathonzeit erzielt, aber nicht die hochwertigste. Nach der Umrechnungsformel der "World Masters Athletics", bei der die Marathonleistung ins Verhältnis zu einer theoretischen Hauptklassezeit gesetzt wird, ist nämlich nach wie vor der Kanadier Ed Whitlock vorn. Der 83-jährige Ingenieur, Jahrgang 1931, erzielte 2011 mit stolzen 80 Jahren einen imposanten M80-Weltrekord von 3:15:54 h. Auf eine Hauptklassezeit umgerechnet...

Zum Beitrag im LaufReport von Christian Werth HIER

Startnummern am stillen Örtchen

Eine Ultraläuferin aus der Nähe von Kaiserslautern erzählte mir neulich von ihrer ganz besonderen Sammelstätte, die sich am stillen Örtchen ihres Hauses befinden würde. Neugierig geworden stattete ich ihr kurzerhand einen Besuch ab und entdeckte beim Betreten des Gäste-WCs schließlich die Ausmaße drei Jahrzehnte langer Laufleidenschaft. Zum Beitrag von Christian Werth mit einem KLICK

226 km zu meinen Gefühlen

Das Trauerbändchen trieft. Der Puls rast - die Gedanken ebenso. Dehnen, Wassergewöhnung und Einschwimmen sind erledigt. Der Körper fühlt sich gut an - die Psyche nicht. Wie in Trance blicke ich an meinem Körper herunter. Angespannt starre ich auf meine tropfende Gedenkschleife, die ich zuvor an meinen Oberarm gebunden habe. Zum Beitrag von Christian Werth mit einem KLICK

  The Matterhorn Story oder: auf das Horu geht man nicht
Passend zu den Läufen am Matterhorn liefert Kornelia Stinn hier ihren Beitrag zum Freilicht-Theater ‚The Matterhorn Story' von Livia Richard. Pius Fuchs, Initiator des Matterhornlaufs, begann mit 78 noch eine Schauspielerkarriere - Reisen+Laufen Beitrag von Kornela Stinn HIER

  Vom "Weissen Rössl" & anderen Schmankerln am Wolfgangsee
Ohrwürmer berühmter Operettenmelodien liegen in der Luft

Der alljährlich stattfindende Wolfgangseelauf flankiert viele landschaftliche Besonderheiten. Berühmt auch das Gasthaus "Weisses Rössl" - Reisen+Laufen Beitrag von Kornelia Stinn HIER

Das Matterhorn - Sehnsuchtsberg der Alpen

Auf den Spuren der Erstbesteiger in Zermatt,
Breuil-Cervinia & Chamonix

Der 14. Gornergrat Zermatt Marathon gab den Anstoß und die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren in einer Siebener-Seilschaft, die nur der Engländer Edward Whymper und die beiden Zermatter Bergführer Vater und Sohn Taugwalder überlebten, den Anlass für diesen Beitrag von Kornelia Stinn im LaufReport HIER

Die Herren über die Zeit

  Für das Foto-Finish haben wir auf jeder Seite der Ziellinie eine Kamera, mit denen wir 2.000 Bilder pro Sekunde machen", sagt Swiss Timing-Chef Peter Hürzeler. Wolfram Marx schaute sich am Rande der EM in Barcelona beim Mess- und Zeiterfassungs-spezialisten um. LaufReport Beitrag HIER

Frauen und Marathon – Eine (un)gewöhnliche Kombination?

„Bei der Frau ist das Endziel aller Körperübung Anmut und Schönheit!“

Mit der Kulturgeschichte des Frauenlaufes beschäftigt sich die Arbeit der Autorin, die selbst aktive Läuferin ist und ihre Erfahrungen bei vielen Laufveranstaltungen hinterfragte: Warum sind im Läuferfeld grundsätzlich nur etwa 10-15 Prozent Frauen? Aus welchen Gründen nimmt der Frauenanteil mit zunehmender Streckenlänge umso mehr ab? Wieso werden Frauen manchmal mit der sinngemäßen Bemerkung: „Hübsch seht ihr aus, aber könnt ihr auch gut kochen?“ ... weiter klick HIER

Eine wahre Geschichte

Es geschah am hellichten Tag – aber es ist , wie es so schön heißt, "nix passiert": "Nix" das heißt: keine Vergewaltigung, kein Mord. Sondern nur eine unsittliche Belästigung. Ich war um die Mittagszeit auf einem keineswegs einsamen Feldweg in Stadtnähe unterwegs, als ein Radfahrer von hinten kam. Er versuchte, mich "unsittlich" zu berühren, und machte mich an: "Willst du mit mir ficken?". Als ich ihn energisch angiftete "Hau bloß ab! Aber schnell!", drehte er sogar sofort ab und verschwand (ohne dass ich Lust hatte, ihn zu verfolgen) ... weiter geht es HIER

Aufgezeichnet von Birgit Schillinger

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