Charly Doll wird 65
 
Deutsche Meistertitel, Medaillen bei Weltmeisterschaften und Siege bei int. Klassikern waren Höhepunkte seiner Karriere
 
Mit einer Wette begann alles
 
Talent an seine Kinder vererbt
von Winfried Stinn im Januar 2019 

Der frühere Weltklasse-Bergläufer Charly Doll, der mit seiner Frau Friederike in Breitnau/Schwarzwald lebt und dort seit 24 Jahren das Seminarhotel Sonnenhof als Geschäftsführer leitet, feiert am 9. Januar seinen 65. Geburtstag.

Doll lief in den achtziger und neunziger Jahren als Berg- und Ultralangstreckenläufer in der Weltspitze mit, gewann drei Deutsche Meisterschaften (zweimal Berglauf und einmal 100 km), dazu unzählige Seniorentitel, holte Medaillen bei Berglauf-Weltmeisterschaften (damals Weltcup), gewann internationale Klassiker wie den Swissalpine Marathon in Davos (67 km/2300m bergauf und bergab), den Comrades Marathon (90 km) in Südafrika und hielt jahrelang den Weltrekord im 12 Stunden-Skilanglauf. Weitere Titel auf Landes-und Verbandsebene, sowie bei Cup-Wettbewerben ergänzen die eindrucksvolle Erfolgsbilanz des Schwarzwälder Läufers, der für die LG Hohenfels, den Freiburger FC, den LC Breisgau und den SV Kirchzarten startete.

Charly Doll "König der Schweizer Berge"
beim Klassiker in Zermatt
Charly siegte 1993 beim Comrades Marathon in Südafrika Bisher war er noch bei jedem der 34 Schluchseeläufe dabei

Auch mit Mitte Sechzig hält sich Doll durch tägliche Laufeinheiten von zehn bis 15 km fit. "Im Winter schnalle ich mir natürlich die Langlaufskier unter und mache im Feldberggebiet Schneeschuhtouren. Krafttraining bei meinem Verein, dem SV Kirchzarten, ergänzt mein Fitnessprogramm." Auch nimmt er weiterhin an Laufwettbewerben teil. "Natürlich mache ich nicht mehr so viele Wettkämpfe wie früher. Ich suche mir die Läufe aus, welche mir Spaß machen. Da gehört selbstverständlich der Schluchseelauf dazu. Hier war ich bei allen 34 Auflagen am Start und konnte neunmal als Gesamtsieger den Klassiker im Schwarzwald als Sieger beenden", erzählt Doll.

 

Für sportliche Schlagzeilen sorgen indes seit einigen Jahren seine beiden Kinder Stefanie und Benedikt. Sohn Benedikt gehört mittlerweile im Biathlon zur Weltspitze. Er wurde 2017 Weltmeister im Sprint und gewann im Vorjahr bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea gleich zwei Bronzemedaillen.

Auch bei den ersten Weltcuprennen in der neuen Saison erkämpfte er sich schon zweimal als Dritter einen Podestplatz.

Benedikt Doll holte zweimal Silber bei den Olympischen Winterspielen
Foto © Manzoni/NordicFocus

Einen weiteren dritten Platz verschenkte er beim Biathlon in der Schalke-Arena. Benedikt hatte kurz vor dem Ziel Ole Einar Bjørndalen überholt, den mit acht Olympia-Goldmedaillen und 20 Weltmeistertiteln erfolgreichsten Biathleten aller Zeiten. Wenige Meter vor dem Ziel wartete er auf den Norweger, um ihn bei seiner Abschiedsvorstellung den begehrten Podestplatz zu überlassen. Eine nette Geste, die zu dem sympathischen Auftreten der ganzen Familie passt.

Stefanie Doll wurde genau 30 Jahre nachdem ihr Vater erstmals die Deutsche Berglaufmeisterschaft gewann, deutsche Vizemeisterin im Berglauf.

 

Bei der Berglauf-Weltmeisterschaft erreichte sie als beste Deutsche Rang 14 und lief zum Abschluss der Saison beim Frankfurt Marathon als zweitbeste Deutsche und viertbeste Europäerin ausgezeichnete 2:37:59 Stunden.

"Ich bin natürlich stolz auf die Erfolge meiner beiden Kinder. Ich habe beide gefördert, trainiert und beraten, aber nie Druck auf sie ausgeübt. Ich habe eher mal ein Startverbort erteilt, als sie zu einem Wettkampf zu drängen."

Stefanie Doll läuft von Rekord zu Rekord
Foto © Constanze Wagner/cowawa sport

Das bestätigen auch beide und kommen geradezu ins Schwärmen, wenn sie auf die Erfolge ihres Vaters und auf die Unterstützung der Eltern angesprochen werden.

"Meine Eltern, nicht nur mein Vater, haben einen großen Anteil an unseren Erfolgen. Zum einen haben sie uns überhaupt erst zum Sport gebracht und dann ständig unterstützt", so Benedikt. "Sie haben uns trotz aller Sportbegeisterung immer bewusst gemacht, dass es neben dem Sport noch viele andere Dinge im Leben gibt und dadurch denn Stress von einem zwingenden sportlichen Erfolg genommen. Auf jeden Fall habe ich von meinem Vater viel über Ernährung und die optimale Wettkampfvorbereitung erfahren", führt der erfolgreiche Biathlet weiter aus. Die Erfolge seines Vaters habe er als Kind nur schwer einordnen können. "Seine großartigen Leistungen lernt man erst so richtig zu schätzen, wenn man sich selbst in seinen sportlichen Dimensionen bewegt und sich dann nach einem Marathon fragt, wie dieser Mann 100 Kilometer rennen kann. Unvorstellbar."

Ähnlich äußert sich auch Tochter Stefanie: "Seine Siege und Erfolge haben uns immer stolz gemacht. Heute kann ich schon sagen, dass er ein Vorbild für mich war und ist. Wie er Beruf und Sport so vereinbart hat, dass er neben dem harten Job in der Küche sein Training optimal gestalten konnte, um solche Erfolge zu verbuchen, fasziniert mich heute noch. Der Sieg beim Comrades Marathon war für mich als Kind damals wie ein Olympia-Sieg. Ich war so stolz, als wir daheim alle gefeiert haben und ich schaue heute noch oft die alten Videos an", schwärmt auch die Tochter. Von seinen Erfahrungen und Erfolgen profitiere sie.

 

"Er ist maßgeblich an meinen Erfolgen im vergangenen Jahr beteiligt. Er hat mir einen super Trainingsplan für den Frankfurt Marathon geschrieben. Außerdem habe ich viele Tipps für die Bergläufe bekommen, so auch, wie ich taktisch angehen soll. Mit der Motivation habe ich nie Probleme, er muss mich eher bremsen. Aber ich zweifle oft an mir und da gibt er mir immer wieder Mut und spricht mir positiv zu. Als wir Kinder waren, hat er uns immer mit zu Läufen genommen und wir haben die Bambiniläufe mitgemacht, aber immer ohne Zwang. Es war immer unsere Entscheidung, ob wir mitmachen oder nicht."

Stefanie Doll beim Mainova Frankfurt Marathon 2018
Foto © Constanze Wagner/cowawa sport

Kochen ist Dolls Leidenschaft

Küchenmeister, Vollwertkurse in Laufseminaren, Buchautor, Olympiakoch

Neben seiner Sportkarriere hat Doll kontinuierlich seine berufliche Laufbahn als Koch ausgebaut. Mit 18 Jahren hat er das Kochhandwerk gelernt, seit 1979 ist er Küchenmeister und leitete große Hotelküchen. Seit 24 Jahren führt er gemeinsam mit seiner Frau Friederike, ebenfalls eine begeisterte Läuferin mit einer Marathon-Bestzeit von 3:03 Stunden, als Geschäftsführer das Seminarhotel "Sonnenhof" in Breitnau, oberhalb von Hinterzarten.

 

Ein Buch mit seinem Sohn Benedikt zu schreiben und herauszugeben, dieser Wunsch erfüllte sich gerade: "Doll´s Schwarzwaldlust" Friederike und Charly Doll im Seminarhotel "Sonnenhof", das sie seit 24 Jahren leiten

Mit Herbert Steffny (siehe Portrait im LaufReport), dem Bronzemedaillengewinner im Marathonlauf von 1986, veranstaltet er regelmäßig erfolgreich Seminare für Ausdauersportler und führt Vollwertkochkurse durch. Höhepunkt seiner Kochlaufbahn war 2002 die Berufung zum Olympiakoch für die deutsche Skisprungnationalmannschaft. "Als Sportler konnte ich nie zu Olympia, da meine Disziplinen nicht olympisch waren. So habe ich es dann dennoch geschafft, einmal bei Olympischen Spielen dabei zu sein. Es war schon eine besondere Faszination für mich in Amerika zu sein und dann bei den Olympischen Spielen für eine Mannschaft zu kochen. Das Ganze ging recht familiär zu und es herrschte eine tolle Stimmung. Schließlich gewann ja die Nationalmannschaft die Goldmedaille. Ich hatte auch Gelegenheit mir einige Wettkämpfe anzusehen und konnte so olympisches Flair genießen", schwärmt Doll noch heute.

 

Ein Jahr später hat sich Charly Doll erstmals als Buchautor hervorgetan. Gemeinsam mit Herbert Steffny und Ulrich Pramann erschien im Januar 2003 im Südwestverlag "Perfektes Lauftraining - Das Ernährungsprogramm".

'Ernährungsgrundlagen für den Alltag' - 'Abnehmen rund um den Ausdauersport' - 'Vollwertig und schmackhaft essen' und 'Genießen für Spitzenleistungen' sind einige Themen. Rezepte vom Olympiakoch vervollständigen das Werk.

Und genau 15 Jahre später brachte Charly Doll, gemeinsam mit seinem Sohn Benedikt im vergangenen Jahr sein zweites Kochbuch mit dem Titel "Dolls Schwarzwaldlust" (siehe LaufReport) heraus. "Die Anregung zu dem Buch kam von Benni. Da die Gäste bei der Abreise immer nach den Rezepten fragten, war ich von Bennis Idee sofort begeistert. Von der Idee bis zur Fertigstellung hat es dann zwei Jahre gedauert", führte Charly Doll weiter aus. Sohn Benedikt ergänzt: "In dem Buch sind alle unsere Lieblingsrezepte zusammengefasst. Mein Vater hat ja in den vielen Jahren sehr viele schöne Rezepte entwickelt. Das Buch ist Schwarzwald bezogen, der Genuss steht im Vordergrund. Lust auf den Schwarzwald, auf meine Heimat zu machen, ist mir ein großes Anliegen", so Benedikt Doll. Bei den vielen Tipps für Wanderungen, Nordic-Walking, Mountainbike, Skitouren und Schneeschuh-Wanderungen, ist sicherlich für jeden etwas dabei. Neben den Rezept- und Landschaftsfotos haben die Buchautoren auch Bilder von den Höhepunkten ihrer Sportkarrieren eingefügt. Da durften die aktuellen Fotos von Benedikt Dolls Medaillengewinnen bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea nicht fehlen. Aber auch Fotos von Charly Dolls Karriere zieren das Buch.

Die sportliche Karriere von Beginn an

 

Charly Dolls sportliche Laufbahn begann erst im Alter von 24 Jahren. Eine Wette mit Freunden brachte ihm schließlich zum Leistungssport. "Ich nahm am 60 km Skilanglauf Schonach-Hinterzarten teil. Ich hielt zwar durch, aber danach war mir so elend, dass ich beschloss mehr zu trainieren." Erfolge stellten sich recht bald ein, u.a. stellte er 1986 einen Weltrekord im Zwölfstundenlauf auf, der jahrelang Bestand hatte.

Schnell entfaltete sich auch seine Liebe und sein Talent für alle möglichen Ausdauersportarten, ob Triathlon, Radfahren, Laufen, alles machte ihm Spaß. Je länger, je höher, je spektakulärer die Strecken waren, umso mehr Spaß machte es ihm und umso erfolgreicher wurde er.

1985 gewann er in seinem Geburtsort Bühlertal seinen ersten Berglauf. Es folgten zwei deutsche Vizemeisterschaften, ehe er drei Jahre später erneut in Bühlertal seinen ersten deutschen Meistertitel gewann. In Müllheim wurde er ein Jahr später erneut Deutscher Berglaufmeister. Zuvor war ihm bereits 1986 beim Berglauf Weltpokal in Sondrio mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der Einzelwertung der internationale Durchbruch gelungen. Dazu gab es noch Bronze mit der Nationalmannschaft, die er ein Jahr später beim Berglauf-Weltpokal in Lenzerheide versilbern konnte. Ebenfalls für internationale Schlagzeilen sorgte er 1987 und 1988 mit dem Gewinn des Internationalen Swissalpine Marathon, damals ein Lauf mit 67 km Länge und einen Höhenunterschied von plus/minus 2300 Metern. In den folgenden Jahren gewann er vor allem in der Schweiz einen Klassiker nach dem anderen, so dass er schon als "König der Schweizer Berge" tituliert wurde. 1990 wurde er mit der damaligen Weltbestzeit von 6:29:39 Stunden Deutscher Meister im 100 km Lauf. Noch heute, fasst 30 Jahre später, rangiert Doll noch auf Platz drei der ewigen deutschen Bestenliste.

Bis dahin hatte er kaum mit Verletzungen zu kämpfen. "Eigentlich hätte ich gar nicht laufen dürfen, ich hatte einen Infekt. Aber ich hatte mich über Monate hinweg intensiv auf diesen Lauf vorbereitet, dass ich nicht auf einen Start verzichten wollte. Im Nachhinein war das natürlich falsch. Aber es kam noch schlimmer. Nachdem 100 km Lauf konnte ich eine Woche lang kaum gehen, geschweige denn laufen. Trotz aller Warnungen nahm ich acht Tage später am Schluchseelauf teil. Das war natürlich totaler Blödsinn, der größte Fehler, den ich machen konnte. Danach hatte ich ständig mit Verletzungen und Krankheiten zu tun. Das Immunsystem war angegriffen, eine Folge der zu kurzen Regenerationszeit", analysiert Doll selbstkritisch später.

Nach einer Durststrecke von drei Jahren meldete sich Doll 1993 wieder mit einem Paukenschlag zurück. Mit 39 Jahren, als ihn schon viele abgeschrieben hatten, trumpfte der Allroundsportler nochmals groß auf und gewann in Südafrika den Comrades Marathon über 90 km. "Für mich war es das schönste Lauferlebnis meiner Karriere. Millionen von Menschen säumten die Strecke und jubelten uns zu", schwärmte Doll.

Auf dieses Laufereignis hatte sich Doll intensiv und gewissenhaft vorbereitet. Und die Laufszene, die den Langstreckenläufer seit mehr als 15 Jahren kannte, erlebte einen völlig veränderten Doll. Früher beteiligte er sich an jedem Lauf, sofern es ihm sein Beruf als Küchenchef ermöglichte. "Mir macht das Laufen Spaß, daher nehme ich mit was mir mein Beruf zulässt", war die lapidare Begründung für seine Vielstarterei, wobei er nicht selten dreimal pro Wochen bei einem Lauf an der Startlinie stand. Doll lief immer bis zum Anschlag und meist beendete er die Rennen als Sieger.

Ein "dolles" Quartett: Familie Doll 2005 als Staffel am Start v.l.: Stefanie, Friederike, Charly und Bennedikt
Foto © LaufReport Archiv

Trainingspläne, Wettkampfvorbereitung und Laktatwerte waren für ihn damals Fremdworte. "Ich habe früher trainiert, wie es mir Spaß machte." Das ging bis zu den schon erwähnten 100 km Meisterschaft gut. Seit dieser Zeit plante Doll das Training und die Wettkämpfe bewusster. "Harte Tempoeinheiten im Training gibt es bei mir nicht mehr. Bei Wettbewerben bestimmt nun nicht mehr nur die Konkurrenz, sondern auch der Pulsmesser mein Tempo. Sind die Werte zu hoch, steige ich auch mal aus."

Seit 2010 veranstaltet Charly Doll in Breitnau, den "X-Trail-Run". Neben einem Halbmarathon (21 km/ 900 m HD) stehen noch die Funstrecke (10km/ 350 m HD) und die Schülerstrecke (4km/ 100 m HD) auf dem Programm. Beim Halbmarathon führt die - durch Abwärtspassagen und zwei extreme Steilpassagen mit ihren Trails, Steigen, Brücken und Treppenstufen - recht anspruchsvolle und landschaftlich reizvolle Strecke durch die berühmte Ravennaschlucht. Von der Strecke schwärmt Doll: "Ich freue mich, einen eigenen Laufwettbewerb - ein Swissalpine Marathon in Miniaturausführung - zu veranstalten. Damit ist für mich ein Wunschtraum in Erfüllung gegangen."

Laufen hat einen großen Teil seines Lebens beeinflusst. So fällt es ihm nicht schwer eine positive Bilanz zu ziehen und hier sieht Doll nicht nur seine Erfolge. "Das Laufen hat mich sehr mit der Natur und den Landschaften verbunden. Durch das Laufen habe ich viele wunderschöne Orte kennen gelernt. Auch durch das regelmäßige Sport treiben konnte man sich gut und gesund ernähren und ich musste nicht dauern auf die Kalorien achten. Essen ist eine Leidenschaft und ein großer Genuss für mich. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte habe ich mir immer durch einen guten Lauf erarbeitet. Der große Drang nach Bergen, Natur und Bewegung ist bei mir immer noch da. Und das Laufen macht mir immer noch Spaß."

So werden wir wohl immer wieder mal den Namen Charly Doll in den Ergebnislisten der Altersklassen lesen, und auch seine beiden Kinder werden wohl noch die nächsten Jahre für sportliche Schlagzeilen sorgen.

 

Infobox

Charly Doll
geb. 9. Januar 1954 in Bühlertal
wohnhaft in Breitnau

Küchenmeister
Olympiakoch
Mitveranstalter von Laufseminaren

Autor des Buches "Perfektes Lauftraining - Das Ernährungsprogramm"
mit Herbert Steffny und Ulrich Pramann

und gemeinsam mit Sohn Benedikt
"Dolls Schwarzwaldlust"

 

Seine größten Erfolge:

Drei deutsche Meistertitel (zweimal im Berglauf und einmal 100 km Lauf , dazu unzählige Titel bei Seniorenmeisterschaften
Comrades-Marathonsieger in Südafrika
Bronzemedaille Berglauf-Weltcup (Einzel)
Silbermedaille Berglauf-Weltcup Mannschaft
Senioren-Weltmeister im Berglauf
Mehrfacher Sieger Swissalpine Marathon Davos
Deutscher Rekord 100km in 6:29 Stunden (noch heute Platz drei der ewigen deutschen Bestenliste)
Weltbestleistung im Skilanglauf über 12 Stunden: 218,86km
Sieger und Streckenrekordhalter bei zahlreichen Schweizer Bergläufen

Das Portrait "Charly Doll" erstellte Winfried Stinn
Fotos ohne Quellenangabe sind von © Winfried Stinn und privat

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