24.9.23 - 49. BMW Berlin Marathon

Erlebnis Berlin Marathon

von Florian Kaltenbach 

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Im Vorfeld des 49. Berlin Marathons lag eine Menge an Spannung in der Luft. Einerseits von der positiven Seite, da sich zum einzigen deutschen Marathon Majors-Event wieder ein bärenstarkes Elitefeld angekündigt hatte und sich unter unseren deutschen Topmarathonläufer*innen buchstäblich ein Showdown um die Olympia-Startplätze abzeichnete, andererseits hatte jedoch die Klimaaktivistenbewegung "Letzte Generation" Störabsichten zum Marathonwochenende angekündigt.

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MARATHON EXPO auf dem Flughafen Tempelhof

 

Dass letzteres glücklicherweise nicht gelang, lag neben der verstärkten Präsenz der Berliner Polizei - diese nahm 8 Aktivisten am Startbereich an der Straße des 17. Juni fest, die sich kurz vor dem Marathonstart festkleben wollten - sicherlich auch an der Einsicht auf Aktivistenseite, da keine weiteren Störfälle bekannt wurden. Zusammen mit den beinahe perfekten Wetterbedingungen - ein wenig zu viel Wind oder Sonne ist ja meist immer - war alles wie angerichtet für neue Rekorde.

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Was dann für Ergebnisse folgten, nahm selbst dem Co-Kommentator des rbb Berlin, Jan Fitschen (10000m-Europameister in 2006), den Atem!

Vor dem Start zum BMW BERLIN MARATHON 2023

Aber der Reihe nach: Zum Startzeitpunkt hing der Berliner Himmel über dem Tiergarten voller Wolken und die Temperaturen waren mit 14 Grad sehr angenehm. Dabei sollte es jedoch nicht bleiben, da nach 10:00 Uhr - zu diesem Zeitpunkt war erst die Hälfte der Marathonläufer überhaupt gestartet - öffnete sich die Wolkendecke und die Sonne erwärmte die Luft schnell in Richtung 20 Grad. Viel wärmer als knapp über 20 Grad wurde es glücklicherweise jedoch nicht, so dass alle Teilnehmer bestzeitenfähige Bedingungen hatten.

Bereits vom Start weg rannte eine Fünfergruppe um Topfavorit Eliud Kipchoge, dessen drei Pacemaker, und Überraschungsmann Derseh Kindie (ETH, PB 2:08:23h) dem Rest des Feldes davon, welches zumindest bis Kilometer 30 in dieser Zusammensetzung verbleiben sollte. Dahinter formierten sich jeweils ähnlich große Läufergruppen und Amanal Petros lief in der zweiten Verfolgergruppe mit. Obwohl die Gruppe um Kipchoge aufs Tempo drückte war schnell abzusehen, dass es mit einem neuen Männer-Weltrekord schwierig werden würde; lag man nach km 10 noch 4s dahinter, betrug der Rückstand zum Rekord zur Halbmarathonmarke, die in 60:22 min passiert wurde, bereits bei über einer halben Minute. Dennoch hatte Kipchoges Gruppe zu diesem Zeitpunkt bereits über eine Minute Vorsprung auf die nächsten Verfolger, den sie bis km 30 noch um weitere 20 Sekunden ausbauen konnten.

Mit den Weltbesten laufen: Eliud Kipchoge auf der Videowand

Kurz danach wendete sich jedoch das Blatt. Zunächst fiel Überraschungsmann Kindie plötzlich ab und beendete an Position zwei liegend noch vor Kilometer 32 das Rennen und Kipchoge verlor nach zeitgleichem Ausstieg seines letzten Pacemakers zunehmend an Tempo. Bis km 35 kamen die Verfolger bis auf rund 50s heran und lagen bei km 40 nur noch eine halbe Minute zurück. Dieses Zeitpolster gab Kipchoge jedoch bis zum Ziel nicht mehr ab und siegte in 2:02:42h zum fünften Mal in Berlin. Aber auch die Verfolger, beides Marathondebütanten, Vincent Kipkemoi (KEN, 2. Platz in 2:03:13h) und Tadese Takele (ETH, 3. Platz in 2:03:24h), waren überglücklich mit ihren Podestplatzierungen.

Nur anderthalb Minuten später bereits lief Amanal Petros in der herausragenden neuen deutschen Rekordzeit von 2:04:58h ins Ziel und steigerte seinen eigenen deutschen Rekord vom Valencia Marathon 2021 (2:06:27h) um 1:29min. Trotz jeweils deutlich gesteigerter Marathonbestzeiten verfehlten Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier, 2:08:28h/ 18.Mann) und Hendrik Pfeiffer (TK Hannover, 2:08:48h/ 20. Mann) die Olympianorm von 2:08:10h denkbar knapp.

Mit den Weltbesten laufen: Amanal Petros auf der Videowand

Bereits zu diesem Zeitpunkt war so gut wie sicher, dass es nach gut zwanzig Jahren wieder einen in Berlin gelaufenen Frauen-Weltrekord geben würde. Lediglich auf den ersten 10 Kilometern gelang es der später zweitplatzierten Mitfavoritin Shella Chepkirui (KEN, 2:17:49h) mit der Vorjahressiegerin Tigst Assefa (ETH) mitzuhalten, bevor sie früh zurückfiel. Unbeirrt drückte Assefa weiter aufs Tempo und lief auf der zweiten Hälfte teilweise je Kilometer gar 5s schneller als Brigid Kosgei (KEN) bei deren Weltrekord in Chicago 2019 (2:14:04h). Schlussendlich verbesserte Assefa den alten Weltrekord um sagenhafte 2:11min auf 2:11:53h und zeitgleich ihren im Vorjahr erzielten Streckenrekord um 3:44min! Der letzte Podestplatz ging an Debütantin Magdalena Shauri (TAN), die sich trotz um zweieinhalb Minuten langsamerer zweiten Hälfte von Rang 10 auf 3 vorarbeiten konnte (2:18:41h). Insgesamt erreichten acht Athletinnen unter der 2:20h-Marke das Ziel.

Mit den Weltbesten laufen: Deborah Schöneborn

Beste Deutsche wurde Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg), die mit zwei beeindruckend konstanten Marathonhälften mit 2:23:47h auf Platz 14 im Tagesranking und auf Platz 2 in der ewigen deutschen Bestenliste lief - schneller war nur Irina Mikitenko 2008 mit 2:19:19h, ebenfalls in Berlin. Außer ihr blieb keine weitere Deutsche unterhalb der Olympia-Norm von 2:26:50h: Deborah Schöneborn wurde mit 2:27:35h als zweitschnellste Deutsche 19. Frau und Laura Hottenrott erreichte als drittschnellste Deutsche in 2:29:38h als 24. Frau das Ziel. Dagegen mussten Kristina Hendel zur Halbzeit und Rabea Schöneborn vor der 30k-Marke das Rennen vorzeitig beenden.

After Run vor dem Reichstag

Auch aus Sicht der Hobbyläufer lesen sich die Zahlen des 49. Berlin Marathons beeindruckend: Neuer Teilnehmerrekord mit 47.912 Startern aus 156 Ländern, von denen 2954 Männer und 247 Frauen unter der magischen Marke von 3h das Ziel erreichten. Wir sind schon jetzt sehr gespannt auf die Zahlen des 50. (Jubiläums-)Berlin Marathons am 29. September 2024.

Anm. der Red.: Florian Kaltenbach finishte in 2:56:15 Stunden

Bericht und Fotos von Florian Kaltenbach

Ergebnisse & Infos www.bmw-berlin-marathon.com

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24.9.23 - 49. BMW Berlin Marathon

Tigst Assefa läuft Fabel-Weltrekord - Eliud Kipchoge triumphiert
Amanal Petros bricht deutschen Rekord

Ein Tag für die Geschichtsbücher. Tigst Assefa stürmte am Brandenburger Tor nach sensationellen 2:11:53 Stunden ins Ziel und stellte damit einen phantastischen neuen Weltrekord beim BMW BERLIN-MARATHON auf. Die 22-jährige Tigst Assefa unterbot die Marke der Kenianerin Brigid Kosgei, die in Chicago 2019 eine Zeit von 2:14:04 gelaufen war, gleich um 2:11 Minuten. Die Äthiopierin lief in Berlin eine Zeit von sporthistorischer Bedeutung. Eine noch deutlichere Steigerung der globalen Frauen-Bestzeit gab es über die 42,195 km zuletzt 1983. Vor 40 Jahren verbesserte die US-Amerikanerin Joan Benoit die Marke von 2:25:29 auf 2:22:43.

Tigst Assefa mit Weltrekord im Ziel © SCC EVENTS/Jean-Marc Wiesner

Eliud Kipchoge wurde zum Rekordsieger des Rennens. Der Kenianer triumphierte zum fünften Mal in Berlin und siegte mit einer Weltklassezeit von 2:02:42 Stunden. Zwar verpasste der 38-Jährige seinen eigenen Weltrekord von 2:01:09 deutlich, doch er erreichte immer noch die achtbeste je gelaufene Zeit. Gemessen an den beiden Siegzeiten war der 49. BMW BERLIN-MARATHON das schnellste Rennen aller Zeiten über die klassische Distanz. Zusammengerechnet ergibt sich eine Zeit von 4:14:35 Stunden. Zum zweiten Mal nach 1999 hält das Rennen in Berlin beide Marathon-Weltrekorde.

Amanal Petros bricht deutschen Rekord

Einen sensationellen deutschen Rekord lief Amanal Petros (Marathon Team Berlin). Der 28-Jährige war als Neunter nach 2:04:58 im Ziel und durchbrach damit als erster Deutscher die 2:05-Stunden-Barriere. Diese Zeit von Amanal Petros wäre vor gut 20 Jahren noch ein Weltrekord gewesen. Es ist der erste deutsche Männer-Rekord in der Geschichte des Rennens, die 1974 am Grunewald begann. Ein Jahr vor den Olympischen Spielen ist Amanal Petros auf dem Weg, den Anschluss an die erweiterte Weltspitze zu finden. Er ist jetzt der viertschnellste Europäer aller Zeiten und hat sogar Großbritanniens Lauf-Superstar Mo Farah in dieser Liste hinter sich gelassen. "Ich habe die Atmosphäre sehr genossen. Die letzten zwei Kilometer waren wundervoll, obwohl ich sehr müde war. Dieses Rennen war etwas ganz Besonderes. Ich habe mit der Zeit schon gerechnet, obwohl im Marathon natürlich immer alles passieren kann", sagte Amanal Petros.

Amanal Petros (Marathon Team Berlin) ©SCC EVENTS/Sebastian Wells OSTKREUZ

Schnellste deutsche Frau war in Berlin Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg), die auf Rang 14 mit einer persönlichen Bestzeit und einer deutschen Jahresbestzeit von 2:23:47 lief. "Ich wusste, dass ich 2:24 laufen kann. Das Training war gut, alle Werte stimmten", sagte Domenika Mayer.

Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) läuft deutscher Jahresbestzeit © SCC EVENTS/Jean-Marc Wiesner

Das Rennen der Frauen

Das Frauenrennen hatte vom Start weg ein sensationelles Tempo. Am 10-km-Punkt liefen 13 Athletinnen in der ersten Gruppe mit einer Zwischenzeit von 31:45 Minuten auf Weltrekordkurs. Tigst Assefa rannte derart locker, dass sie sich am Verpflegungsstand bei Kilometer 15 einen Wasserbecher griff und ihren Tempomachern reichte. Kurz darauf riss sie die Führungsgruppe mit einer enormen Tempoverschärfung auseinander. Den Abschnitt zwischen 15 und 16 km lief Tigst Assefa gemeinsam mit Workenesh Edesa in 2:59 Minuten. Ihre Landsfrau fiel dann wenige Kilometer später zurück, und Assefa stürmte nach 66:20 über die Halbmarathon-Marke - eine Zeit, mit der sie viele internationale Rennen über diese Distanz gewinnen würde.

In der zweiten Hälfte des Rennens noch schneller

Noch schneller lief Tigst Assefa in der zweiten Hälfte des Rennens. 65:33 wurden für sie gestoppt. "In der ersten Hälfte habe ich noch etwas an Kraft gespart für den zweiten Teil", sagte Tigst Assefa, die mit ihrer Siegzeit von 2:11:53 in den 80er Jahren das Männerrennen in Berlin hätte gewinnen können. "Ich habe sechs Monate lang für dieses Rennen trainiert. Jetzt denke ich, dass ich für die Olympischen Spiele nominiert werde." Mit hervorragenden 2:17:49 Stunden wurde die Kenianerin Sheila Chepkirui Zweite. Auf Rang drei lief überraschend Magdalena Shaun, die mit 2:18:41 einen Rekord für Tansania aufstelle. Gleich acht Läuferinnen blieben in Berlin unter 2:20:00 Stunden. Domenika Mayer war die mit Abstand schnellste deutsche Frau beim BMW BERLIN-MARATHON. Sie führte frühzeitig das nationale Klassement an und war nach 71:50 Minuten an der Halbmarathomarke. Die 32-Jährige konnte dieses Tempo auch in der zweiten Hälfte halten und steigerte ihre Bestzeit von 2:26:50 schließlich um gut drei Minuten auf 2:23:47. Domenika Mayer hat damit zurzeit gute Chancen auf einen olympischen Startplatz in Paris 2024. Auf Platz 19 lief Deborah Schöneborn in 2:27:35 während ihre Zwillingsschwester Rabea (beide Marathon Team Berlin) das Rennen aufgab.

Fünfter Sieg in Berlin: Eliud Kipchoge im Ziel © SCC EVENTS/Jean-Marc Wiesner

Das Rennen der Männer

Mit einem extrem schnellen Tempo begann Eliud Kipchoge, geführt von drei Tempomachern, das Rennen. Der zweifache kenianische Olympiasieger und Weltrekordler - 2018 war er in Berlin 2:01:39 gelaufen, vor einem Jahr dann 2:01:09 - war nach 60:21 Minuten an der Halbmarathonmarke und lag somit auf Weltrekordkurs. Überraschend lief neben ihm Derseh Kindie, der mit einer Bestzeit von 2:08:23 an den Start gegangen war. Der Äthiopier hielt lange Zeit mit, brach dann aber rund 10 km vor dem Ziel ein und gab auf. Zu dieser Zeit lag Eliud Kipchoge nicht mehr auf Weltrekordkurs. Der Kenianer konnte sein Tempo dieses Mal nicht halten. Als der hinter ihm laufende Marathon-Debütant Vincent Kipkemboi (Kenia) dichter heran kam, legte Eliud Kipchoge aber noch einmal zu, so dass er letztlich souverän in 2:02:42 gewann. Kipkemboi wurde Zweiter in 2:03:13 vor einem weiteren Debütanten, Tadese Takele (Äthiopien/2:03:24). "Den Weltrekord habe ich verpasst, aber dafür bin ich jetzt der Rekordsieger in Berlin - das ist auch etwas Besonderes", sagte Eliud Kipchoge.

Neun Männer unter 2:05 Stunden

Mit neun Läufern unter 2:05:00 Stunden hatte der BMW BERLIN-MARATHON eine hervorragende Breite in der Spitze. Neunter war dabei Amanal Petros, der von Beginn an ein sehr ambitioniertes Tempo eingeschlagen hatte und die erste Hälfte in 62:12 Minuten lief. Bei Kilometer 30 deutete seine Zwischenzeit von 1:28:16 sogar auf eine Zielzeit von rund 2:04 Stunden hin, doch auf den letzten Kilometern konnte er das famose Tempo nicht mehr ganz halten. Dennoch steigerte er seine Bestzeit von 2:06:27 auf 2:04:58. Hinter Amanal Petros liefen zwei weitere deutsche Athleten deutliche Bestzeiten und blieben erstmals unter 2:10 Stunden: Auf Platz 18 kam Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier) nach 2:08:28 ins Ziel, Rang 20 belegte Hendrik Pfeiffer (TK Hannover) mit 2:08:48. Für die Olympia-Norm von 2:08:10 reichte es jedoch nicht ganz.

Weltrekord für die Rennrollstuhlathletinnen

Mit einem fantastischen neuen Weltrekord gehen am heutigen Tage auch die Rennrollstuhlfahrerinnen in die Geschichte des BMW BERLIN-MARATHON ein. Die Schweizerin Catherine Debrunner siegte in 1:34:16 h hauchdünn vor Eden Rainbow Cooper (1:34:17 h/USA) und Manuela Schär (1:34:17 h/SUI). Alle drei Fahrerinnen lagen damit deutlich unter der bisherigen Weltrekordzeit von Manuela Schär (1:35:42 h). Bei den Herren feierte der Schweizer Marcel Hug seinen 9. Sieg in Berlin und distanzierte dabei Daniel Romanchuk (1:30:16 h/USA) und David Weir (1:30:17 h/GBR) deutlich. "Ich konnte schon nach sechs Kilometern nach vorne fahren, danach war es ein einsames Rennen, das aber riesigen Spaß gemacht hat", so Hug im Ziel.

Joseph Fritsch und Julia Dierkesmann siegen bei den Handbikern

Nur um vier Sekunden verpassten die Herren in der Handbiker-Konkurrenz einen neuen Streckenrekord. Joseph Fritsch (FRA) siegte in 1:00:05 h vor seinem Landsmann Johan Quaile (1:00:09 h). Beide hatten sich bereits unmittelbar nach dem Start vom Feld abgesetzt. Der Berliner Vico Merklein entschied in 1:08:46 h den Zielsprint des Verfolgerfeldes für sich und fuhr damit auf Platz drei. Bei den Damen siegte Berlin-Debütantin Julia Dierkesmann (GER/1:17:51 h) vor Katrin Möller (GER/1:17:52 h) und Meggie Gay (FRA/1:34:04 h).

SCC EVENTS PRESSEMITTEILUNG VOM 24.09.2023

Ergebnisse & Infos www.bmw-berlin-marathon.com

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