18.9.22 - Deutsche 10 km Meisterschaften in Saarbrücken

Überraschungen und zwei Frauen-Titelträgerinnen

von Wilfried Raatz 

Ergebnis-Auszug Deutsche 10 km Meisterschaften 2022 in Saarbrücken HIER

 

Die Stengelstraße unweit der Staatskanzlei des Saarlandes hat in jüngerer Vergangenheit mit den Zielankünften bei der Tour de France (2002) und der Deutschlandtour (2003) schon packende Entscheidungen erlebt, die deutschen 10 km-Straßenlauf-Meisterschaften standen diesen Ereignissen zwanzig Jahre später kaum etwas nach. Auch wenn es keine 100.000 Zuschauer wie seinerzeit 2002 auf der nach dem Barock-Baumeister Friedrich Joachim Stengel benannten alleeartigen Straße waren, war das Interesse an den 10 km-Titelkämpfen doch beträchtlich.

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Auf den Straßen Saarbrückens - die Titelkämpfe um die 10 km-Straßenlauf-Meisterschaft 2022
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So ganz nach dem Geschmack des Publikums verliefen dann auch die beiden Hauptkonkurrenzen: Der erst 20jährige Tom Förster schlug dabei in einem spannenden Finale die favorisierten Nils Voigt und Samuel Fitwi Sibhatu in 28:52 Minuten, eine Stunde später gab es als Dreingabe die Zentimeter-Entscheidung um den Meistertitel bei den Frauen zwischen Eva Dieterich und Sara Benfares, die das Kampfgericht letztlich als "totes Rennen" bewertete und einen "geteilten" Titel vergab.

"Ich habe mich 500 m vor dem Ziel noch richtig gut gefühlt und angegriffen", kommentierte Tom Förster die Schlussphase des Rennens, das zuvor eher taktisch geprägt mit einer größeren Spitzengruppe unspektakulär abgelaufen war. Zu dieser Gruppe gehörten neben Tom Förster vor allem die favorisierten Nils Voigt und Samuel Fitwi Sibhatu, der extra aus seinem US-Studienort Charlotte angereiste einheimische Jan Lukas Becker, Jonathan Dahlke, Tobias Blum und der Freiburger Filmon Teklebrhan, der mit seinem neongelben Shirt zumeist in der ersten Reihe lief, im flotten Finale allerdings zurückgefallen war und letztlich als Siebter ins Ziel nach 29:32 Minuten kam.

Kompakte Spitze mit v.r. Filmon Teklebrhan (113), Nils Voigt (694), Samuel Fitwi Sibhatu (491), Tobias Blum (534), Tom Förster (602) und Konstantin Wedel (188) Kampf um die U23-Medaillen zwischen Julian Großkopf (727) und Marius Abele (292)

Der Angriff des 20jährigen von der LG Vogtland brachte zunächst lediglich eine gewisse Vorentscheidung, denn der vehement nachsetzende Nils Voigt kam auf der Zielgeraden direkt an der Ludwigskirche noch mächtig auf, konnte aber den Rückstand letztlich nicht ganz wettmachen. "Ich wollte es unbedingt ins Ziel bringen und bin jetzt einfach nur überwältigt!" Und der U23-Meister von Pliezhausen stand plötzlich im Rampenlicht, denn realistisch gesehen hatte das Talent aus dem Vogtland kaum einer auf der Rechnung. Dies bestätigte auch Nils Voigt. "Mein Hauptaugenmerk lag natürlich auf Samu (Anm. des Autors: Samuel Fitwi Sibhatu). Es war eigentlich 9 km lang ein ruhiges Rennen. Auf dem letzten Kilometer habe ich dann versucht, die anderen abzuschütteln. Das hat auch geklappt, bis auf Tom. Auf den letzten 400 m hatte der aber einen Wums drauf… Natürlich bin ich mit dem zweiten Platz nicht zufrieden. Aber ich muss sagen: Tom hat das sehr gut gemacht. Er kann natürlich stolz sein, mit Jahrgang 2002 schon deutscher Meister bei den Männern zu werden!"

U20/U18 mit Kurt Lauer (728), Tristan Kaufhold (306) und Lukas Ehrle (117), daneben Dan Bürger (221) und Dustin Uhlig (762) Eliah Rieck (385) macht die Pace in dieser Gruppe vor Florian Becker (655) und Luca Madeo (739)

Und der sichtlich ob seines Erfolgs beeindruckte Sieger? "Eigentlich wollte ich mitlaufen und schauen, wie lange ich dranbleiben kann!" Im Gespräch im Zielbereich rückte Tom Förster allerdings dann Stück für Stück mit Leistungen in diesem Sommer heraus, die diesen Coup durchaus etwas verständlicher machen können. Denn neben den 29:53 Minuten auf dem Berliner Ku'damm lief er beim Ludwigsburger Citylauf im Kampf gegen seinen bis dato erfolgreicheren Trainingskollegen Sebastian Hendel als Sieger exzellente 28:41 Minuten und einen neuen Streckenrekord.

"Ich wollte meinen Vorsprung nur noch ins Ziel bringen und bin jetzt völlig überwältigt", so das Vogtländer Lauftalent, das inzwischen im Verbund mit einigen Sponsoren und Partnern auf die Karte Profi setzt. Als Teilnehmer der U20-EM in Tallinn konnte er 2021 schon internationale Luft schnuppern, der nächste Schritt in Richtung Spitze soll 2023 mit möglicherweise einem Doppelstart über 5000 m und 10.000 m bei den U23-Europameisterschaften in Espoo/ Finnland folgen. Doch zunächst findet ein weiteres Highlight noch in diesem Jahr statt: Am 2. Oktober startet Tom Förster als neuer deutscher 10.000 m-Meister erstmals über die Halbmarathondistanz beim Generali Köln-Marathon - und darauf kann man wirklich gespannt sein!

Flach statt Berge: Berglaufmeister Maximilian Zeus spannt sich hier vor einen Zug Sebastian Lefering (335) und Tobias Dreyer (446) führen diese Gruppe an

Ähnlich enttäuscht wie Nils Voigt, der sich nun eine Erholungspause gönnt, um dann "wieder anzugreifen" (wie der Wattenscheider fokussiert vorausschaut) war sichtlich auch Samuel Fitwi Sibhatu, mit 29:01 Minuten im heißen Finale etwas abgeschlagen als Dritter. Im Bereich der Siegerzeiten war er noch Anfang September in Prag mit 28:53 über die Ziellinie gelaufen. Letztlich vermasselte er dem anstürmenden Jan Lukas Becker das Heimspiel, das den für die die DM mitausrichtenden LSG Saarbrücken-Sulzbachtal mit 29:04 Minuten die "Holzmedaille" als Vierter einbrachte.

Jonathan Dahlke, Tobias Blum aus dem nahen Rehlingen, der eingangs schon genannte Filmon Teklebrhan und vor wenigen Tagen erneut Vater gewordene Konstantin Wedel komplettierten das Podium. Und dieses verpasste mit Timo Benitz ein sich aus dem Leistungssport verabschiedetes 1500 m-Ass, das inzwischen im Fulltime-Job in Ingolstadt Brötchen verdient und "aus der Laune heraus" in Saarbrücken an den Start gegangen war.

Auffällig das Abschneiden der jungen Wilden im Konzert der Etablierten. Neben Tom Förster, der sich zudem auch den U23-Titel holte, überzeugten die allesamt dem Jahrgang 2000 angehörenden Marius Abele (10.), Julian Großkopf (12.) und Tobias Ulbrich (14.), bevor mit Tristan Kaufhold der U18-Meister mit dem neuen deutschen Altersklassen-Rekord von 30:19 folgte. Der für den SSC Hanau-Rodenbach startende 16jährige rundete damit seine tollen 5000 m-Zeiten auf der Bahn (14:46,40 in Pfungstadt) bzw. die vor Wochenfrist in Rodenbach auf der Straße erzielten 14:38 Minuten mit einem 10 km-Rekord ab. Und keck formulierte er bereits die Pläne für das kommende Jahr: Da fällt der U-20-Rekord….!"

So sehen Meister aus: Tom Förster Starker Auftritt der U18-Jungs des SSC Hanau-Rodenbach mit v.l. Noah Blandamura, Tristan Kaufhold und Jonathan Erdniß wird mit dem Titel belohnt

Das Nachsehen um die Krone des besten Jugendlichen hatte somit Berglauf-Europameister Lukas Ehrle, der sich allerdings im ersten U20-Jahr auf 30:36 Minuten steigerte und damit den U20-Titel vor dem 5000 m-Meister Kurt Lauer (30:54) gewinnen konnte.

Die Teamwertung holte sich der TSV Bayer 04 Leverkusen vor der LG Telis Finanz Regensburg und dem SSC Hanau-Rodenbach mit dem 22jährigen Marius Abele, dem 16jährigen Tristan Kaufhold und dem 43jährigen M40-Meister Dirk Busch. Wenn das nicht einen exzellenten Querschnitt durch die Leistungsfähigkeit des hessischen Laufvereins nahe Frankfurt ist. Mit den Mannschaftstiteln der U18 und M40/45 gab es übrigens zwei weitere Meisterschaften für den SSC Hanau-Rodenbach.

Den geteilten Meistertitel gab es eine Stunde nach dem schon überaus spannenden Männerrennen - mit einer Entscheidung des Kampf- und Schiedsgerichts, die einfach mit dem "toten Rennen" zwischen Eva Dieterich und Sara Benfares zwei Meister verdient hatte. Die beiden Hauptprotagonistinnen des Rennens lieferten sich auf den zehn Kilometern ein überaus spannendes Rennen, bei dem jede mit Tempoverschärfungen eine Vorentscheidung suchte. "Eine gute Entscheidung" freute sich Eva Dieterich, die mit letzter Kraft auf der Ziellinie zur etwas enteilten Konkurrentin aufgeschlossen hatte.

Frauen, U20, U23 und Masters: nach der Einführungsschleife in breiter Front mit Tanja Neubert (152), Leah Hanle (764), Eva Dieterich (272), Elena Burkard (735) und Sara Benfares (530)
… und dann waren es nur noch drei an der Spitze

Nach U23-Gold im Vorjahr in Uelzen und Rang drei im hochkarätigen DM-10.000 m-Finale von Pliezhausen ist dieser Titelgewinn in Saarbrücken der bislang größte Erfolg für die in Tübingen lebende 23jährige. Mit ihren beim Europacup im französischen Pacé gelaufenen 32:25,70 Minuten galt sie auf dem Papier freilich als Favoritin gegenüber der eher zu den Mittelstrecken tendierenden Sara Benfares. "Eigentlich wollte ich nach der Nicht-Nominierung für München die Saison frühzeitig beenden…." gestand die für das Laufteam Kassel startende Langstrecklerin. Doch mit gezielten Trainingseinheiten hielt sie das exzellente Niveau hoch - bis nun in Saarbrücken.

Eitel Freude freilich bei den Dieterichs. Nicht nur über den Meistertitel bei den Frauen durch Eva, sondern auch bei Jakob, der hinter dem überragenden Tristan Kaufhold U18-Zweiter in 31:45 und Hannes, der sich auf 32:18 Minuten im Männerfeld zu behaupten wusste.

"Zwei Titel sind ok, ein zweiter Platz wäre schon bitter gewesen, ich hätte diesen aber auch akzeptiert", freute sich Sara Benfares über die Meisterschaft. "Ich war viel zu ungeduldig, deshalb bin ich immer wieder in Führung gegangen. Aber ich bin ehrlich: Die 10 km sind mir viel zu lang, ich bleibe auf den Mittelstrecken 1500 m und 5000 m!" So die 21jährige, die nahe Paris aufgewachsen ist und inzwischen in Saarbrücken lebt und studiert.
Grund zum Feiern gab es sicherlich genügend für die Benfares. Denn mit Sara, Selma (Jahrgang 1999) und Sofia (2004) holte der LC Rehlingen den Mannschaftstitel vor dem SCC Berlin und der LG Telis Finanz Regensburg, die eher die zweite Reihe ins Rennen geschickt hatte.

Der LC Rehlingen auf dem Weg zum Frauentitel mit Selma Benfares (531, ihre Schwester Sofia links verdeckt), zudem die U20-Meisterin Johanna Pulte (685) und Hanna Gröber (715) Spannendes Duell um Rang drei: Blanka Dörfel (229) lag im Ziel zwei Sekunden vor der starken W35-Siegerin Natascha Mommers, dahinter Tanja Neubert (152) Spannendes Masters-Duell zwischen Anja Röttinger (links; 3. W35) und Simone Raatz (1. W45), zudem Eva Schultz (167)

Doch zurück zum Zieleinlauf der Frauen. Nach einer durch Fußproblemen vorwiegend geprägten Saison ist Blanka Dörfel mit einer eindrucksvollen Leistung zurück in der Laufszene. Hinter Eva und Sara wurde die letztjährige GRR-Nachwuchs-Preisträgerin Dritte im Gesamteinlauf und hinter Sara U23-Zweite - mit 33:29 Minuten. "Ich bin froh, dass ich wieder laufen kann! Natürlich geht es schneller. Nun freue ich mich auf die Halbmarathon-Meisterschaften in Ulm nächsten Sonntag!"

Hinter diesem Trio überraschte Natascha Mommers auf Rang vier mit 33:34 Minuten und einem überzeugenden Sieg der W35-Klasse. Nach einer gewiss wenig überzeugenden Saison 2022 wurde Elena Burkard Fünfte in 33:43 Minuten, gefolgt von der U23-Dritten Tanja Neubert und der bereits als Siebte einlaufende Johanna Pulte, die mit 34:19 Minuten die U20-Meisterschaft gewann. Aber auch die U18-Meisterin Franziska Drexler überzeugte nicht minder, für die junge Regensburgerin wurden auf dem 12. Gesamtrang 34:41 gestoppt.

Start der Masters M50 und älter mit Volker Bender (763/ Vierter M50) und dem späteren Sieger Markus Mey (422) Masters-Pulk mit Marcus Imbsweiler (141), Jochen Metzger (148) und Christian Nahrwold (253)

Angesichts der gemischten Felder war es freilich nicht einfach, die Junioren und Jugendlichen und zudem die Mastersläufer herauszufiltern, zumal diese allesamt mit Startnummern mit einem grünen Hintergrund gekennzeichnet waren. Blicken wir zunächst zu den Männern mit den Zusatzwertungen M40 und M45. Ein exzellentes Rennen mit Rang 21 gelang dabei M40-Meister Dirk Busch mit 30:28 Minuten, noch vor so namhaften Athleten wie Marcel Fehr oder Maximilian Zeus. Nur wenige Sekunden hinter dem M35-Meister Niels Michalk (31:26) holte sich Thomas Kotisek im Trikot der LG Allgäu mit 31:38 den Sieg der M45-Klasse, gefolgt von Tobias Balthesen (32:47).

Bernd Orlowski (678) führt diese Gruppe vor Hans-Dieter Pütz (428), Stefan Nieweling (507), Joachim Groß (506), Cornelia Türk (432) und Josefa Matheis (verdeckt) an Gudrun Vogl (744) wird W70-Zweite

Über zwei Minuten Vorsprung lief die W35-Meisterin Natascha Mommers mit 33:34 Minuten vor gleich drei Ludwigsburgerinnen Nicole Möbus, Anja Röttinger und Sophia Salzwedel heraus. Einen weiteren Titel sicherte sich Simone Raatz mit 36:30 Minuten in der W45-Kategorie und allerdings einem knappen Vorsprung auf die einheimische Julia Keck-Brengel (36:55).

Der dritte Lauf der Straßenlaufmeisterschaften war den älteren Mastersläufern vorbehalten. Dabei kam nach einem spannenden Duell Markus Mey als Sieger der M50-Kategorie (35:38) zu seinem insgesamt zehnten Titel (in insgesamt sieben Disziplinen), gefolgt von Johannes Ritter, der mit 36:01 die M55 mit zwei Sekunden Vorsprung vor Carsten Schmidt und drei Sekunden vor Ingo Wissmann gewinnen konnte.

Geschwisterglück: Sara Benfares mit ihrer mit U20-Silber dekorierten Schwester Sofia Top 3 der Frauen mit Eva, Sara und Blanka
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Drei Masters-Frauen blieben unter der begehrten 40-Minuten-Marke mit Angela Moesch (W50/ 38:25), Gabi Baltruschat (W55/ 38:54) und Christina Sigg-Sohn (2. W55/ 39:50). Die W70-Siegerin Margret Göttnauer kam sogar bei zwei parallel platzierten Seniorenmeisterschaften zu Meisterehren, zum Aufgalopp für die Straße lief sie am Abend zuvor noch in Erding einmal rasch die 800 m.

Deutsche 10 km Meisterschaften 2022 in Saarbrücken
  Frauen Männer
Ges. Name Verein Zeit Name Verein Zeit
1 Dieterich, Eva
Laufteam Kassel
32:29
Förster, Tom LG Vogtland 28:52
Benfares, Sara LC Rehlingen
2     32:29 Voigt, Nils TV Wattenscheid 01 28:53
3 Dörfel, Blanka SCC Berlin 33:29 Fitwi Sibhatu, Samuel LG Vulkaneifel 29:01
4 Mommers, Natascha TSV 1863 Herdecke 33:34 Becker, Jan Lukas LSG Sbr.-Sulzbachtal 29:04
5 Burkard, Elena LG farbtex Nordschwarzw. 33:43 Dahlke, Jonathan TSV Bayer o4 Leverkusen 29:12
6 Neubert, Tanja LAC Quelle Fürth 34:08 Blum, Tobias LC Rehlingen 29:20
7 Pulte, Johanna SG Wenden 34:19 Teklebrhan, Filmon LAC Freiburg 29:32
8 Nahen, Kiara LC Paderborn 34:22 Wedel, Konstantin LG Telis Finanz Regensb. 29:32
Deutsche 10 km Meisterschaften 2022 in Saarbrücken - Altersklassen
U18 Drexler, Franziska LG Telis Finanz Regensb. 34:41 Kaufhold, Tristan SSC Hanau-Rodenbach 30:19
U20 Pulte, Johanna SG Wenden 34:19 Ehrle, Lukas LG Brandenkopf 30:36
U23 Benfares, Sara LC Rehlingen 32:29 Förster, Tom LG Vogtland 28:52
35 Mommers, Natascha TSV 1863 Herdecke 33:34 Michalk, Niels LG Nord Berlin 31:26
40 Dahlbeck, Anna-Lina TuS Xanten 36:40 Busch, Dirk SSC Hanau-Rodenbach 30:28
45 Raatz, Simone ASC Darmstadt 36:30 Kotissek, Thomas LG Allgäu 31:38
50 Moesch, Angela Laufgruppe Deiringsen 38:25 Mey, Markus TV Eifeler Turnkr. Konzen 35:38
55 Baltruschat, Gab Spiridon Frankfurt 38:54 Ritter, Johannes TV Refrath 36:01
60 Vetter, Heidrun LAV Stadtwerke Tübingen 45:53 Hobmaier, Reinmund PTSV Rosenheim 37:19
65 Schwindt, Nicole LAV Stadtwerke Tübingen 44:33 Eckes, Peter LG Bad Soden/Sulzb/Neu. 39:52
70 Göttnauer, Margret LG Bad Soden/Sulzb/Neu. 47:37 Daudrich, Viktor SVG Ruhstorf/Rott 42:53
75 Bauer, Leni LC Aichach 1:03:41 Huber, Dr. Wolfgang SVG Ruhstorf/Rott 47:41
80
-
-
-
Fromme, Klaus VfL Oldenburg 50:40
85
-
-
-
Ehlers, Wilhelm Alfterer Sportclub 1:06:59

Deutsche 10 km Meisterschaften 2022 in Saarbrücken - Teamwertung (netto)
1
LC Rehlingen
Benfares, Sara 32:29
Benfares, Selma 34:45
Benfares, Sofia 34:46
1:42:00
TSV Bayer 04 Leverkusen
Dahlke, Jonathan 29:11
Schröder, Alexander 30:19
Grommisch, Till 30:26
1:29:56
2
SCC Berlin
Dörfel, Blanka 33:29 WJ U23 2002
Gerdes, Christina 34:41
Siebert, Inken 35:48
1:43:58
LG TELIS FINANZ Regensburg
Wedel, Konstantin 29:33
Zeus, Maximilian 30:33
Ritter, Tobias 30:34
1:30:40
3
LG TELIS FINANZ Regensburg
Drexler, Franziska 34:41
Bruckmayer, Hanna 34:59
Ojstersek, Svenja 35:15
1:44:55
SSC Hanau-Rodenbach
Abele, Marius 30:09
Kaufhold, Tristan 30:19
Busch, Dirk 30:26
1:30:54

Bericht und Fotos von Wilfried Raatz

Ergebnisse www.leichtathletik.de
Ausrichter dm.lsg-sb-sulzbachtal.de

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