31.7.22 - Oestrich-Winkel 38. Rieslinglauf
und 13. Rheingauer Halbmarathon

Klein, fein und urgemütlich

von Jörg Engelhardt 

Ferienzeit ist Reisezeit. Auch in Hessen und Rheinland-Pfalz, jene beiden Bundesländer, die aufgrund ihrer geographischen Lage naturgemäß den Löwenanteil der Teilnehmenden an dieser sehr langlebigen Veranstaltung stellen. In beiden Bundesländern haben erst am vorhergehenden Montag die Sommerferien begonnen und so ist das Laufsportereignis eher eine gesellige Zusammenkunft jener begeisterten Läuferschar, die entweder in der Ferienzeit überhaupt nicht verreist oder dies erst in den noch verbleibenden fünf Wochen tun möchte.

 

Für diese Gruppe ist die Veranstaltung, die seit den frühen achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts existiert, eine willkommene Gelegenheit in der Haupturlaubssaison ihrem Hobby in einer landschaftlich sehr eindrucksvollen Atmosphäre mit viel Spaß und vor allem Liebe zum Laufen mit größter Leidenschaft nachzugehen.

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Die einen tun es, um die an Laufsportveranstaltungen doch ziemlich ausgedünnte Zeit bestmöglich zu überbrücken und die Form zu halten, ehe es dann im Herbst bei den vielen noch größeren Veranstaltungen zum selbst erwählten Saisonhöhepunkt kommt. Die anderen tun es, um vor dem großen Sommerurlaub nochmals ein Lauferlebnis zu haben, ehe dann in den drauffolgenden Wochen eine Teilnahme an solchen Ereignissen für sie aus persönlichen und / oder familiären Gründen nicht mehr möglich ist.

Ein Lauf durch die vom Weinbau geprägten Lebensräume
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Wir sind im Rheingau, einer Kulturlandschaft, die vor allem durch den Anbau ihrer weltweit gerühmten Rieslingweine unter Weinkennern aller Kontinente zu ansehnlichem Weltruhm gekommen ist. Laufen durch vom Weinbau geprägte Lebensräume, das kennen aufmerksame LaufReport-LeserInnen vor allem aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

 

Doch hat auch das an Weinanbauflächen weit ärmere Hessen landschaftlich reizvolle und auch sportlich-anspruchsvolle Veranstaltung in dieser Kategorie vorzuweisen. Wohin man schaut, überall wird Wein angebaut. In gewisser Weise ist das auf der Strecke zu erlebende Panorama allerdings auch eine optische Täuschung, denn das schier endlose "Rebenmeer", welches phasenweise nur vom Rheinstrom in der Ebene durchzogen wird, wirkt vor allem deshalb so groß, weil es unweit von hier nahtlos in das viel größere Anbaugebiet Rheinhessens übergeht, das ja bekanntlich zu Rheinland-Pfalz gehört.

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Eines der kleinsten deutschen Weinregionen, der Rheingau, verfügt gerade einmal über gut 3200 Hektar bewirtschafteter Fläche und geht hier, rund 20 Kilometer von den beiden Landeshauptstädten Mainz und Wiesbaden entfernt, eine Symbiose mit der größten Weinregion Deutschlands ein. Denn die Bebauungsfläche in Rheinhessen ist mit über 26.000 Hektar, die mit deutlichem Abstand Größte in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. In Oestrich-Winkel wird der Rheingau von Rheinhessen durch den Rhein abgegrenzt. Das gegenüberliegende Ingelheim mit seinen Höhen und Weiten ist während des Rennverlaufs der Vielzahl der Genuss- und Erlebnisläufer, ohne die kaum eine Laufveranstaltung wirtschaftlich überleben könnte, präsent.

Der Lauf selbst wird von der Laufsportabteilung der Turngemeinde Winkel im gleichnamigen Stadtteil veranstaltet. Der Mehrspartenverein, der nach eigenen Angaben rund 970 Mitglieder zählt, war jedoch nicht von Anfang an Ausrichter dieses gut 40 Jahre alten Laufklassikers. Die ersten Auflagen wurden noch von der TG Mittelheim organisiert, die den Lauf aber sehr bald an die TG 1846 Winkel abtrat. Im Organisationsteam sind vor allem Heinz-Michael Becker, der die Veranstaltung auch moderiert, und Dieter Urbach, die treibenden Kräfte. Beide sind federführend über ein ganzes Jahr mit der Planung und Vorbereitung dieses Dauerbrenners beschäftigt, der nach zwei coronabedingten Ausfällen 2020 und 2021, nun bei vier angebotenen Wettbewerben von 206 Teilnehmenden erfolgreich zu Ende gebracht wurde und somit nicht mehr an die Finisherzahlen früherer Jahre herankam. Dennoch zeigte sich Heinz-Michael Becker mit der Resonanz sehr zufrieden. "Wir haben diesen Lauf gemeinsam mit unseren vielen ehrenamtlichen Helfern immer gerne organisiert und möchten das auch im nächsten Jahr gerne wieder tun."

Der Rheingau erwacht im Morgengrauen Der Rhein trennt hier in Oestrich-Winkel nicht nur die beiden Weinanbaugebiete Rheingau und Rheinhessen voneinander, sondern markiert zugleich auch die Landesgrenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz

Neben dem Rieslinghauptlauf über 10-Km und der 13. Auflage des Rheingauer Halbmarathons fanden auch noch ein Schülerlauf über 2-Km sowie ein 5-Km-Jugend- und Jedermannslauf statt. Diesen Programmpunkten wird sich die folgende Reportage nunmehr ausführlich widmen.

2-Km-Schülerlauf

Ob es der Ferienzeit geschuldet war oder andere Gründe hatte ist schwer zu sagen. Jedenfalls hielt sich die Teilnehmerresonanz an diesem Lauf in sehr engen Grenzen. Gerade einmal 6 Einträge fanden sich in der Ergebnisliste. Bogdan Sinitsyn dominierte dieses Rennen von Anfang an und kürte sich nach 7:07 min. zum überlegenen Tagessieger. Es vergingen nahezu anderthalb Minuten, ehe Paula Kuhlen, das einzige Mädchen im Feld, nach 8:35 min. den zweiten Gesamtrang belegen konnte und damit auch den Sieg in der Mädchenwertung mit nach Hause nahm. Der drittplatzierte Muhammad-Michael Buschmeyer hatte nach 9:09 min. schon deutlich das Nachsehen, sicherte sich damit bei den Jungen den zweiten Platz. Weitere 11 Sekunden später hatte Ayoub Athie auf dem eigentlich undankbaren 4. Platz einkommend, zumindest den Bronzerang bei den Jungs erreicht. Insgesamt kamen bei diesem Lauf gerade einmal ein Mädchen und 5 Jungs erfolgreich ins Ziel.

10 km Rieslinglauf oder Rheingauer Halbmarathon verlaufen zwischen Weinreben Gute gelaunt sichert Monika Fricke von der TG Winkel das Ende des 5 Km Jedermannlaufs ab

5-Km Jugend- und Jedermannslauf

Wie auch schon beim Schülerlauf hielt sich die Teilnehmerzahl in einem sehr überschaubaren Rahmen. Zumal die Austragung eigentlich korrekt gegendert eher als Jedefraulauf bezeichnet hätte werden können. Denn bei gerade einmal 3 männlichen Teilnehmern, die im Zieleinlauf erfasst wurden, brachten immerhin 7 Teilnehmerinnen diesen Lauf erfolgreich zu Ende. Auch im sportlichen Vergleich, erwies sich das sogenannte schwache Geschlecht als das insgesamt eindeutig stärkere.

Denn Gesamtsieger dieser Konkurrenz wurde in sehr überzeugender Art und Weise eine Frau. Phyllis Mainka (Laufzeit Mainz - Lauflabor und Running Store) war nach 19:08 min. auf dieser mittelschweren Strecke nicht zu bezwingen und konnte mit ihrer Leistung einen mehr als nur deutlichen Tagessieg feiern. Die 27jährige Läuferin aus der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz hatte am Ende fast drei Minuten Vorsprung auf Marc Walter (TV 1848 Meisenheim), der nach 22:01 min. den Sieg in der Männerwertung feiern konnte.

Die drittplatzierte Iris Walter, die ebenfalls für den TV 1848 Meisenheim unterwegs war, erlief sich nach 23:15 min. nicht nur den dritten Gesamtrang, sondern erreichte mit ihrer Präsentation auch den zweiten Platz in der Frauenwertung. Als Vierter im Gesamteinlauf sicherte sich Christian Buchheit schon deutlich abgeschlagen nach 25:46 min. den dritten Platz in der Männerwertung. Auf Rang 5 komplettierte Anna Bakalo (TC Oestrich-Winkel) nach 27:28 min. das Podium der Frauenwertung. Obwohl Christoph Karl (FC Freudenberg) auf Rang 9 einkam, im Gesamtklassement nur Vorletzter wurde, reichte dies nach 30:30 min. zum dritten Platz in der Männerwertung. Mit rund 43 Höhenmetern war auch dieser Lauf ziemlich profiliert.

Mit seinem dritten Platz im 10 Km Lauf deutet der 18jährige Clemens Bauer vom TV Waldstraße Wiesbaden schon an, dass von ihm in Zukunft noch einiges zu erwarten sein wird

10-Km-Lauf

Hier war die Teilnehmerresonanz schon wesentlich stärker als in den beiden vorangegangenen Läufen. Die Laufathleten des TV Waldstraße Wiesbaden konnten ihre Vormachtstellung in der Region deutlich unter Beweis stellen. Fabian Fiedler vom renommierten Laufverein aus der hessischen Landeshauptstadt war für den Rest des Feldes auf dieser mit rund 87 Höhenmetern doch recht profilierten Strecke eine Nummer zu groß. Nach 35:02 min. hatte er sein Rennen souverän gewonnen und den Tagessieg eindrucksvoll perfekt gemacht. Auf Rang 2 folgte schon deutlich abgeschlagen der vereinslose Läufer Aleksandr Sinitsyn mit einer Endzeit von 36:15 min. Clemens Bauer, der ebenfalls für den TV Waldstraße Wiesbaden ins Rennen ging, sicherte sich nach 36:35 min. den letzten freien Platz auf dem Männertreppchen.

Die Siegerinnen im 10 Km Lauf von links nach rechts: 3. Jennifer Wagner (Diezer TSK Oranien e. V.), 2. Grit Otto (Triathlon Team Eltville) und Siegerin Malwina Lao Die Sieger im 10 Km Lauf der Männer: links: 2. Aleksandr Sinitsyn und rechts der Sieger Fabian Fiedler (TV Waldstraße Wiesbaden)

Im Frauenrennen hatte Malwina Lao keine Konkurrenz zu fürchten und holte sich in 42:54 min. souverän den Tagessieg. Grit Otto vom Triathlon Team Eltville hatte keine reale Chance auf den Gesamtsieg und errang nach 47:38 min. den zweiten Platz. Den letzten noch zu vergebenden Podestplatz der Frauenwertung sicherte sich Jennifer Wagner vom Diezer TSK Oranien e.V., die nach 47:59 min. ihr Rennen erfolgreich zu Ende brachte. Insgesamt brachten hier 20 Frauen und 55 Männer ihren Lauf erfolgreich ins Ziel.

21,1-Km - Halbmarathon

Das längste und auch schwerste Rennen des Tages, das mit rund 200 Höhenmetern gespickt ist, ist zugleich der jüngste Wettbewerb im gesamten Tagesprogramm. Bestzeitentauglich ist diese Strecke nach Meinung vieler Teilnehmer jedenfalls nicht. Zwar ist im entsprechenden Trainingszustand dieser Kurs gut zu meistern, dennoch empfinden ihn viele Freizeitläufer schon als sehr anspruchsvoll. Insgesamt gilt dieser Parcours, als eine Strecke, die Laufprotagonisten fordert, ohne sie zu überfordern. Dennoch sah ausgerechnet die schwerste Prüfung des Tages gegen den Trend mehr Teilnehmende als in alle anderen Läufe im Ziel. 14 Frauen und 80 Männer stellten sich dieser Herausforderung und überquerten überwiegend glücklich den Zielstrich.

Noch liegt Moritz Spitz von der TSG Limbach beim Halbmarathon in Führung. Doch zum Ende hin, muss er sich dem späteren Sieger Sébastien Durand geschlagen geben Mit scheinbar müheloser Leichtigkeit steuert Franziska Althaus vom TV Waldstraße Wiesbaden im Halbmarathon auf einen ungefährdeten Tagessieg in neuer Streckenrekordzeit zu. Ihr Vereinskamerad Constantin Miltmer wird bald nicht mehr mit ihr mithalten können und auf den 6. Gesamtplatz zurückfallen

Auch hier sollten zwei Protagonisten des bereits erwähnten TV Waldstraße Wiesbaden eine herausragende Rolle spielen. Der Sieger im Männerrennen Sébastien Durand jedenfalls, war zwar noch ohne Vereinsangabe unterwegs, hat sich aber vor kurzem dem TV Waldstraße angeschlossen. Der in Berlin geborene und aufgewachsene Sohn eines französischen Vaters und einer deutschen Mutter wird künftig für diesen Club an den Start gehen. Einst verschlug ihn das Studium von der Bundes- in die hessische Landeshauptstadt. Mittlerweile verdient er sein Geld als Marketingmananger beim biologischen Haushaltsmittelhersteller Frosch im gegenüberliegenden Mainz. Dort betreut er für das rund 150 Jahre bestehende Unternehmen den französischen Markt.

Das Rennen kann Carolyn Schermuly vom LC Mengerskirchen zwar nicht gewinnen, doch ihr zweiter Platz im Halbmarathon hinter Franziska Althaus ist nie in Gefahr Aus Luxemburg ist Herrmann Goergen in den Rheingau gereist. Den weiten Weg zurück nach Hause tritt er jedoch nicht mit leeren Händen an. Er belegt in seiner Altersklasse M60 mit einer Zeit von 1:37:15 h den dritten Platz

Seinen persönlichen Saisonhöhepunkt hat der Sieger in seiner ursprünglichen Heimatstadt Berlin gefunden. Dort möchte er beim kommenden Berlin Marathon im September eine Zeit unter 2:50 h anvisieren. Seine heutige Vorstellung jedenfalls gibt zu der Vermutung Anlass, dass ihm dieses Vorhaben gelingen könnte. Nach 1:21:25 h hatte er jedenfalls sein Rennen zu Ende gebracht und seinen ärgsten Widersacher, Moritz Spitz von der TSG Limbach, der lange vor ihm lag, gegen Ende des Rennens auf den zweiten Platz verwiesen. Damit waren nach 1:21:35 h die beiden ersten Plätze im Männerrennen schon vergeben. Schon 26 Sekunden später war das gesamte Männerpodium komplett. Jannis Laupsien (Daltons) hatte seinen Lauf nach 1:22:01 beendet und damit auch den letzten freien Podestplatz erobert.

Sébastien Durand kann die Uhr abdrücken und sich über seinen Sieg beim 13. Rheingauer Halbmarathon freuen Jannis Laupsien erreicht den dritten Rang

Bei den Frauen dominierte ebenfalls erwartungsgemäß eine Läuferin des TV Waldstraße Wiesbaden das gesamte Läuferinnenfeld nach Belieben. Letzteres war auch nicht verwunderlich, denn in der Erfolgsbilanz von Franziska Althaus stehen unter anderem Titel- und Medaillengewinne bei Süddeutschen Meisterschafen. Heute unternahm sie sehr erfolgreich einen Angriff auf den bisherigen Streckenrekord und pulverisierte diesen mit einer Endzeit von 1:22:36 h sehr überzeugend. Ihr Auftritt war übrigens auch der vorläufig letzte auf deutschem Boden. Denn bereits in der kommenden Woche wird sie in die USA zurückkehren, um dort ihr Studium der Sportwissenschaften fortzusetzen. Erst im Herbst, wenn auch in den Vereinigten Staaten die Cross-Saison beginnt, wird sie dort wieder aktiv am Wettkampfgeschehen teilnehmen. Organisationschef Heinz-Michael Becker war sich sicher: "Für mich heute die beeindruckendste Leistung des gesamten Tages."

Franziska Althaus gewinnt den Halbmarathon in neuer Streckenrekordzeit Carolyn Schermuly folgt auf den zweiten Platz

So knapp wie in der Männerkonkurrenz ging es im Wettbewerb der Frauen allerdings nicht zu. Denn es dauerte über 8 Minuten ehe mit Carolin Schermuly vom LC Mengerskirchen eine weitere starke Läuferin, die bei zahlreichen Volks- und Straßenläufen vor allem in Mittelhessen schon oft Sieg- und Podestränge errungen hat, nach 1:30:52 h den zweiten Podiumsplatz einnehmen konnte. Und wenn Franziska Althaus, die auch im Gesamtklassement gerade einmal drei Männer vorlassen musste, nicht am Start gewesen wäre, hätte ihr heute sicher keine andere Läuferin den Tagessieg streitig machen können. Denn zwischen ihr und der Drittplatzierten Maika Ehry (Physiovit Flörsheim) lagen wiederum knapp 8 Minuten, was dazu führte, dass das Frauenpodium nach 1:38:24 h dann endlich komplett war.

Organisationschef und Moderator Heinz-Michael Becker im Gespräch mit der neuen Streckenrekordhalterin über Halbmarathon Franziska Althaus vom TV Waldstraße Wiesbaden Der Re-Start des Rieslinglaufs - eine gelungene Sache
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Unter dem Strich war der Re-Start des Rieslinglaufs eine gelungene Sache. Denn eigentlich hat nahezu alles gut geklappt. Die Läufe wurden wie nach Plan zu den ausgewiesenen Zeiten gestartet und auch beendet. Nach Beendigung der Läufe waren alle Tische und Bänke komplett gefüllt. Lediglich bei der Siegerehrung versagte die Lautsprecheranlage für einige Minuten mal kurz ihren Dienst. Aber auch dieser Lapsus war von fleißigen Helferhänden schnell behoben.

Dieser kurzfristige Mangel fiel aber kaum ins Gewicht. Die nach dem Lauf noch anwesende Läuferschar hatte Lust auf Geselligkeit in einladender Atmosphäre. Das reichhaltige Angebot an Speisen und Getränken zu günstigen Preisen machte es den Anwesenden leicht, die unvorhergesehene Wartezeit zu überbrücken und auch der gerade für uns LaufReport-Leute so immens wichtige Ergebnisdienst lieferte schnell die gewünschten Resultate. All diese hier beschriebenen Kriterien, machen eine Teilnahme an diesem kleinen, aber auch feinen und vor allem auch urgemütlichen Laufevent lohnenswert.

Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt

Ergebnisse www.de-timing.de & Infos rieslinglauf.tg-winkel.de

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