15.5.21 - Lange Laufnacht in Karlruhe

Norm- über Normerfüllung

von Wilfried Raatz 

Direkt zu den Ergebnissen der Langen Laufnacht in Karlruhe HIER

Um es vorweg zu sagen: Trotz keineswegs idealen Laufbedingungen wurde die fünfte Lange Laufnacht, die unter Corona-Bedingungen mit nur eingeschränkten Startberechtigungen, ohne Zuschauer und einer geringen Betreuerzahl als eher Nachmittagsveranstaltung im Karlsruher Carl-Kaufmann-Stadion durchgeführt, einmal mehr ihrem Ruf als "Neues Mekka der deutschen Bahn-Laufszene" gerecht. Vielfältige Klimmzüge der LG Region Karlsruhe waren dabei erforderlich, um die Auflagen der Stadt zu erfüllen. Und es hat sich gelohnt.

Badens Leichtathletik-Präsident Philipp Krämer ließ es sich nicht nehmen, nach Mannheim auch Karlsruhe einen Besuch abzustatten, um zunächst den Sprintern, dann den Mittelstrecklern bei hochkarätigen Events seine Aufwartung zu machen. "Natürlich sind wir froh, dass etwas läuft! Ich sehe aber immer noch starke Kontraste zu anderen Sportarten…" Und sieht die Leichtathletik im Gegensatz zu anderen Sportarten im DOSB benachteiligt, obgleich gerade die Leichtathletik und hier insbesondere das Laufen unter den behördlich verordneten Auflagen und Einschränkungen der C-Pandemie eher prädestiniert für uneingeschränktes Training- und Wettkampfgeschehen sein sollten.

Start zum 800 m-Lauf mit dem späteren Zeitlaufsieger Malik Skupin-Alfa (LG Offenburg/ 271)
Zweiter 800 m-Zeitlauf der Frauen mit der siegreichen erst 15 Jahre alten Jana Becker (LG Wettenberg/ 16 / 6. Bahn) mit 2:08,07 Minuten
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Angesichts der Vielzahl der Starts, insgesamt wurden 21 Läufe von 800 m bis 5000 m und 3000 m Hindernis durchgeführt, war es selbst für die Insider der Szene schwierig den Überblick zu behalten, zumal es für die nationale Elite und die zahlreichen Athleten der Anrainerländer auch wegen des dezimierten Wettkampfangebotes bereits massiv um internationale Normen für Europa- und Weltmeisterschaften der U23 und U20 ging.

Dritter 800 m-Zeitlauf der Männer mit Lasse Funck (LGO Dortmund/ 92), Jan Schmied (TSV Schott Mainz/ 253) und Alexander Kessler (LGR Karlsruhe/ 145)
Entschlossener Einsatz von Nele Göhl (LG Eckental/ 97) und Valerie Koppler (USC Freiburg/ 158) über 800 m

Mit seinem ausgeprägten Fachwissen zeigte sich LGR-Erfolgstrainer und Meeting-Moderator Günne Scheefer stets auf der Höhe des Renngeschehens, pushte bzw. bremste die eingesetzten Tempomacher in Richtung der Zielzeiten, die für die jeweiligen Läufe vorgegeben waren. Und zeigte sich emotional aufgewühlt ob der Herangehensweise der insgesamt über 300 Athleten aus Deutschland und den Anrainerländern. "Mir geht das Herz auf, wenn ich diese Startfelder sehe! Und vor allem auch bei den freudestrahlenden Gesichtern im Ziel! Damit haben wir unser gestecktes Ziel der Langen Laufnacht erreicht!"

 

Nur schade, dass angesichts des zusammengestrichenen Zeitplans das "Nacht-Feeling" ebenso fehlen musste wie auch die stimmungsvolle Kulisse der fachkundigen Zuschauer im Carl-Kaufmann-Stadion, die bei den 5000 m-Rennen gerne auf die vierte Laufbahn vorrücken durfte.

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Mit starken 3:49,42 Minuten wird der 17jährige Tim Kalies (Braunschweiger LC/ 139) Zweiter im 1500 m-Zeitlauf Dichter Läuferpulk im 1500 m-Zeitlauf mit Thilo Brill (LG Nord Berlin/ 35), Kilian Grünhagen (LG Braunschweig/ 103), Christoph Schrick (ASC Darmstadt/ 261), Konstantin Wedel (LG Telis Finanz Regensburg/ 315) und Oliver Kreisel (SC DHfK Leipzig/ 165)

Den läuferischen Höhepunkt bildete das um 19.40 Uhr gestartete 5000 m-Rennen der Frauen mit der mit hochkarätigen Ergebnissen in die Saison gestarteten Miriam Dattke und ihrer niederländischen Herausforderin Diane van Es. Nach 9:12 Minuten für 3000 m allerdings war die vor wenigen Tagen erst in Stockholm furiose 31:33,77 Minuten erzielende 23jährige Regensburgerin bereits zwanzig, dreißig Meter vor ihrer hartnäckigen Konkurrentin - in den beiden Schlussrunden fehlte ihr allerdings die erforderliche Spritzigkeit, um die heranstürmende Diane von Es noch abzuwehren. Mit 15:28,37 gab es dennoch für Miriam Dattke eine starke neue Bestmarke, die zwölf Sekunden unter ihrer bisherigen "pB" liegt.

 

Und Regensburgs Chefcoach Kurt Ring munterte seinen erfolgreichen Schützling bestens auf: "Eine Bestzeit ist dies auf jeden Fall. Und es hat wirklich sehr ordentlich ausgesehen!"

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Die Niederländerin lag mit 15:27,23 Minuten knapp vorne. Das war gewiss eher nebensächlich. Der Fokus liegt nun auf dem 10.000 m-Europacup Anfang Juni in Birmingham - mit dem Ziel Olympianorm. Hinter der starken Slowenin Klara Lukan (15:34,48) folgte mit Denise Krebs in 15:56,67 die zweitbeste Deutsche, die sich über die gesamte Strecke mit der Niederländerin Jasmijn Lau ein Dauerduell geliefert hatte. Als Sechste blieb Eva Dieterich mit 16:07,21 unter der U23-EM-Norm für Bergen (Norwegen) und knüpfte damit nahtlos an die bereits in Dresden (10 km) und Mainz (DM-Vierte und U23-Meisterin) erzielten Bestmarken an.

Gute Pace durch Adline Haisch (107) und WM-1500 m-Starterin Katharina Trost (877) im 5000 m-Rennen für Miriam Dattke (Bildmitte) und Co.
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Reizvolles Duell um den Tagessieg zwischen Miriam Dattke (links) und der Niederländerin Diane van Es (300)
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Nicht minder spannend duellierten sich Denise Krebs (TSV Bayer Leverkusen/ 164/ 4. Platz) und die Niederländerin Jasmijn Lau (5. Platz)
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Weitgehend unter ging die Leistung der auf Rang zehn einlaufenden deutschen U20-Vizemeisterin von Mainz, der 19jährigen Regensburgerin Emma Heckel, die mit 16:20,17 neben der U20-EM-Norm auch die U20-WM-Norm für Nairobi um sechs Sekunden unterbieten konnte. EM-Norm liefen zudem auch Jasmina Stahl (16:31,20) und Kira Weis (16:34,24), die dem Jahrgang 2004 angehört. "Die WM-Norm war mein Ziel. Leider hatte ich zwischen 2 und 3 km ein kleines Loch, konnte mich aber gut fangen!" freute sich Emma Heckel über ihre Normerfüllung. Ein belgisches Meisterstück gelang Eline Dalemans im 3000 m-Hindernislauf. Die Fünfte von Pliezhausen (über 2000 m Hindernis) lief praktisch im Alleingang 9:49,02 Minuten und ärgerte sich bei aller Freude über den neuen Hausrekord über mangelnde Konkurrenz. "Ich habe schon mit einem Start von Elena Burkart gerechnet", gestand die trotz allem Verdruss gelungene Steigerung um 16 Sekunden. Die deutsche Meisterin der LG farbtex Nordschwarzwald war offenbar wegen einer Unstimmigkeit ihres Vereins und dem Veranstalter nicht ins Nordbadische gekommen. Hinter der Schweizerin Sibylle Häring wurde die Leverkusenerin Sanaa Schretzmair (besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Koubaa) mit 10:13,78 Dritte. Auf Rang fünf hinter Amélie Svensson unterbot mit Olivia Gürth eine DLV-Nachwuchsläuferin mit 10:15,90 sowohl die EM- als auch die WM-Norm.

Souveräne Vorstellung durch die Belgierin Eline Dalemans im 3000 m-Hindernislauf der Frauen - © Schmitt-Sportfoto.com
Kompaktes Verfolgerfeld im 3000 m-Hindernislauf der Frauen mit Sanaa Schretzmair (TSV Bayer Leverkusen/ 260/ 3.), Amélie Svensson (LGR Karlsruhe/ 284/ 4.) und Lisa Rooms (Belgien/ 241/ 6.)

Ein etwas unerwarteter Ausgang nahm das 1500 m-Rennen der Frauen. Nachdem die als Tempomacherin (!) eingesetzte Jackie Baumann die Innenbahn frei gemacht hatte, übernahm Sara Benfares mit einem resoluten Vorstoß das Heft des Handelns - und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab. Die stark verbesserte 20jährige des LC Rehlingen gewann nach ihren vorzüglichen 9:03,09 Minuten über 3000 m in 4:15,06 Minuten vor Vera Coutellier (4:16,88) und der die U20-EM-Norm laufenden Fabiane Meyer (4:20,36). Auch die sechstplatzierte Johanna Pulte (vor zwei Wochen deutsche U20-Meisterin über 5000 m geworden) schaffte mit 4:22,92 die EM-Norm und steigerte sich dabei auf Anhieb um neun Sekunden. "Ich war ziemlich nervös", gestand der Schützling von Egon Bröcher bei der SG Wenden, der auch ohne spezifische Tempoeinheiten offenbar auf den eher kürzeren Mittelstrecken wie 1500 m oder 3000 m die größeren Perspektiven verrät. So nebenbei fehlte ihr zur WM-Norm für Nairobi nicht einmal eine Sekunde. Die knapp hinter Johanna Pulte einlaufende Lisa Hausdorf verpasste die EM-Norm um drei Hundertstelsekunden.

Top-Rennen für die 20jährige Sara Benfares (LC Rehlingen), die als 1500 m-Siegerin mit 4:15,06 ein erstes Ausrufezeichen in der Saison setzte - © Schmitt-Sportfoto.com Klarer Sieg für Sarah Schmidt (TSV Bayer Leverkusen/ 252) im 800 m-Lauf der Frauen vor Majtie Kolberg (LGK Ahrweiler/ 156), dahinter kämpfen um Rang drei Sarah Fleur Schulze (VfL Eintracht Hildesheim/ 265) und Jolanda Kallabis (FT Freiburg/ 140)
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Eine starke Sarah Schmidt entschied das gut besetzte 800 m-Rennen der Frauen, bei dem wiederum Jackie Baumann zunächst für eine flotte Pace sorgte. Die Leverkusenerin konnte sich nach 600 m problemlos an der Spitze etwas absetzen und gewann nach 2:04,46 Minuten vor Majtie Kolberg (2:06,28) und verpasste den Meetingrekord von Christine Hering um knapp eine Sekunde. Hinter Sarah Fleur Schulze (2:07,15) folgte bereits auf Rang vier die Tochter des einstigen Hindernis-Europameisters Damian Kallabis, die erst 16jährige Jolanda Kallabis mit starken 2:07,22 Minuten. Noch ein Jahr jünger ist die Siegerin des zweiten Zeitlaufes Jana Becker, die auf 2:08,07 Minuten kam, die zugleich den 39 Jahre alten Hessenrekord von Uta Eckhardt von 2:08,47 unterbieten konnte.

Nachdem der Niederländer Tim Verbaandert seinen Alleingang nach einer 3000 m-Durchgangszeit von 8:24 Minuten beendet hatte, übernahm Elias Schreml resolut die Spitze. Der frühere U20-Europameister der LGO Dortmund sah sein Ziel, die U23-EM-Norm von 14:02 entschwinden und wollte mit einem mutigen Vorstoß die in Ferne gerückte Norm doch noch schaffen. "Mist, ich glaube, ich bin um eine Sekunde an der Norm vorbeigelaufen", ärgerte sich der 21jährige nach 14:05,29 Minuten im Ziel. In der Tat waren es freilich aber drei Sekunden, weshalb der junge Dortmunder einen weiteren Versuch starten muss. Im internationalen Feld lief mit Florian Röser der nächstbeste Deutsche auf Rang fünf in 14:23,64 über die Ziellinie. Mit Tom Förster (Achter/ 14:25,20) und Yassin Mohumed (Zehnter/ 14:26,12) liefen zwei U20-Jugendliche unter der EM-Norm von 14:27 Minuten.

Sieg mit einem eher bitteren Beigeschmack: Elias Schreml (LGO Dortmund) verpasste mit 14:05,29 die U23-EM-Norm um drei Sekunden - © Schmitt-Sportfoto.com Ungewohnte Leere im Carl-Kaufmann-Stadion

Im 3000 m-Hindernislauf gelang dem 23jährigen Niklas Buchholz ein souveräner Erfolg in 8:45,00 Minuten und schrammte dabei um nur wenige Zehntel an seiner Bestmarke vorbei. Den Doppelsieg für den LSC Höchstadt/Aisch sicherte Brian Weisheit (8:47,74) vor den beiden U23-Junioren Nick Jäger (8:48,34) und Velten Schneider (8:49,75), die knapp über der U23-Norm von 8:48,00 Minuten blieben. "Ich bin zuversichtlich, dass ich die Norm für Bergen schaffe, denn es fehlen gerade einmal 34 Hundertstelsekunden", so Nick Jäger. Mit Florian Zittel (9:02,21) und Kurt Lauer (9:04,58) blieben zwei U20-Jugendliche unter der EM-Norm für Tallinn.

Hoch und weit… über den Wassergraben mit dem späteren 3000 m-Hindernislauf-Sieger Niklas Buchholz (LSC Höchstadt/Aisch, hier an 3. Position). Vorne der spätere zweitplatzierte Brian Weisheit (LSC Höchstadt/Aisch)
Hauchdünn über der U23-EM-Norm blieben im 3000 m-Hindernislauf der Männer Nick Jäger (TSV Penzberg/ 131 / 3.) und Velten Schneider (VfL Sindelfingen/ 254/ 5.), dazwischen der Belgier Clément Deflandre (56/ 4.)

Ganz in belgischer Hand war der A-Lauf über 1500 m. In einem spannenden Finale blieben Ismael Debjani (3:39,23), Jochem Vermeulen und Thomas Vanoppen unter der 3:40er Marke, die von den deutschen Startern Jens Mergenthaler nach seinem Hindernisdebüt vor Wochenfrist und Homiyu Tesfaye mit 3:41,43 und 3:42,93 noch klar verpassten. Stark verbessert zeigte sich der 20jährige Sven Wagner mit Rang sechs und 3:43,06 Minuten. Als Sieger des zweiten Zeitlaufes wusste der 18jährige Christoph Schrick nach einem furiosen Spurt mit der EM-Norm von 3:47,66 Minuten zu überzeugen. "Das ist die erste Etappe, die WM-Norm von 3:46,50 ist aber das große Ziel, auf das ich hinarbeite", so der junge Darmstädter. Den hessischen U18-Rekord hingegen ist Christoph Schrick allerdings los, denn Jan Dillemuth vom TV Assenheim gefiel als Zeitlaufsieger im dritten Lauf mit starken 3:51,99 Minuten.

Belgischer Dreifacherfolg über 1500 m durch Ismail Debjani (55), Jochem Vermeulen (306) und Thomas Vanoppen (303), dahinter mit Jens Mergenthaler (SV Winnenden) der beste deutsche Läufer - © Schmitt-Sportfoto.com Spannendes und topbesetztes 800 m-Rennen der Männer mit einem spurtstarken Robert Farken (SC DHfK Leipzig/ 79), dahinter v.l. Marvin Heinrich (113), Dennis Biederbick (beide LG Eintracht Frankfurt/ 25) und Christoph Kessler (LGR Karlsruhe/ 146)
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Eine Klassebesetzung brachte der A-Lauf über die 800 m-Distanz. Lokalmatador Christoph Kessler musste sich dabei hinter dem furios sprintenden dreimaligen Meister Robert Farken (1:47,19) und Marvin Heinrich (1:47,96) mit 1:48,58 und Rang drei zufriedengeben. "Mir hat etwas der Mut gefehlt, mit dem Pacemaker mitzugehen. Aber ich bin nicht unzufrieden!" so der Karlsruher, der schließlich noch den Überraschungs-Hallenmeister Oskar Schwarzer (Fünfter) schlagen konnte und mit großen Erwartungen die nächsten Rennen angehen möchte. "Ich habe das Maximale aus dem Rennen geholt", freute sich Robert Farken im Ziel. "Schade, dass niemand die Pace der Tempomacher annehmen wollte. Für mich ist das Rennen mit zwei gleichschnellen Runden gegen die nationale Konkurrenz gut gelaufen! Aber das hatte sich bereits im Training angedeutet." Sein Ziel, und das gab der Leipziger unumwunden zu, sind die Olympischen Spiele in Tokio. "Alles andere wäre eine Enttäuschung angesichts des riesigen Aufwandes…". Im vierten von fünf Zeitläufen schrammte Adrian Engstler vom TV Villingen als Laufsieger mit 1:51,18 Minuten recht knapp an der U20-EM-Norm von 1:50,00 vorbei.

Lange Laufnacht in Karlsruhe 2021 - das Podium

  Frauen 5000 m Männer 5000 m
Pl. Name Verein / Land Zeit Name Verein / Land Zeit
1 van Es Diane Niederlande 15:27,23 Schreml Elias LG Olympia Dortmund 14:05,29
2 Dattke Miriam LG Telis Finanz Regensburg 15:28,37 Sommer Simonsen Jacob
Dänemark 14:12,00
3 Lukan Klara Slowenien 15:34,48 Jocis Ugis
Lettland 14:14,29
  Frauen 3000 m Hindernis Männer 3000 m Hindernis
1 Dalemans Eline Belgien 9:49,02 Buchholz Niklas LSC Höchstadt/Aisch 8:45,00
2 Häring Sibylle Schweiz 10:13,72 Weisheit Brian LSC Höchstadt/Aisch 8:47,74
3 Schretzmair Sanaa TSV Bayer 04 Leverkusen 10:13,78 Jäger Nick TSV Penzberg 8:48,34
  Frauen 1500 m Männer 1500 m
1 Benfares Sara LC Rehlingen 4:15,06 Debjani Ismael Belgien 3:39,23
2 Coutellier Vera ASV Köln 4:16,88 Vermeulen Jochem Belgien 3:39,56
3 Meyer Fabiane TV Westfalia Epe 4:20,36 Vanoppen Thomas Belgien 3:39,93
  Frauen 800 m Männer 800 m
1 Schmidt Sarah TSV Bayer o4 Leverkusen
2:04,46 Farken Robert SC DHfK Leipzig e.V. 1:47,19
2 Kolberg Majtie LG Kreis Ahrweiler 2:06,28 Heinrich Marvin Eintracht Frankfurt e.V. 1:47,96
3 Schulze Sarah Fleur VfL Eintracht Hannover
2:07,15 Kessler Christoph LG Region Karlsruhe 1:48,58

Bericht von Wilfried Raatz
Fotos von Wilfried Raatz (10) und Schmitt-Sportfoto.com (9)

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