22.3.26 - 24. Frankfurter Mainova Halbmarathon

Favoritensiege am Main

von Wilfried Raatz  

Ergebnisauszug Deutsche Halbmarathon Meisterschaft 2026 in Frankfurt HIER

Hendrik und Esther Pfeiffer und der Zug der großen Läuferschar - Foto © eventpower/Sportonline
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Frankfurt unter den Füßen - und den Blick nach Boston oder Berlin gerichtet. Sowohl für Richard Ringer als auch für Esther Pfeiffer als strahlende Sieger der Deutschen Meisterschaftswertung war der Frankfurter Mainova Halbmarathon ein wichtiger Zwischenritt für die naheliegenden Ziele in der allmählich auf Touren kommenden Straßenlaufsaison.

 

An der Spitze der 6477 männlichen Finisher durfte der ausrichtende Laufverein Spiridon mit Richard Ringer den Europameister von 2022 feiern. Und mit Ester Pfeiffer über den lupenreinen Hattrick mit drei aufeinander folgenden Titelgewinnen auf der halben Marathondistanz nach Hamburg und Paderborn und nun Frankfurt. Mit 1:03:26 Stunden wusste sich der für den LC Rehlingen startende 37jährige souverän in einem kontrollierten Rennverlauf durchzusetzen.

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"Mein Plan war, das Rennen progressiv zu laufen", erklärte Richard Ringer seine Taktik, denn der am Bodensee lebende Marathonläufer schloss erst nach 14 Kilometern zur Spitze auf - und gewann im Nu Meter um Meter gegen die Konkurrenten mit dem Vorjahreszweiten Yihun Fantahun Gezahign (1:04:08) und den weiteren Meisterschaftsplatzierten Tom Thurley (1:04:24), dem U23-Sieger Lars Franken (1:04:40) und Artur Beimler (1:04:51). "Mein Fokus ist auf den Boston-Marathon gerichtet, deshalb hat für mich die Deutsche Meisterschaft sehr gut gepasst!"

Im Schatten des Deutsche Bank Parks Durch die Baustelle am Gleisdreieck

 

Und durfte mehr als zufrieden sein mit seinem sonntäglichen Laufpensum. "Vor dem Start bin ich 4 km in 3:20er Tempo gelaufen, den Wettkampf progressiv mit Kilometerabschnitten von 3:10, 3:00 und schneller gestaltet. In der Summe werden es heute 32 km sein, ein guter Longrun!" Erst am Donnerstag war Richard Ringer aus einem vierwöchigen Trainingscamp in Iten zurückgekehrt, wo er unter anderem mit Simon Boch und Amanal Petros so manche Einheit gelaufen war - und aus organisatorischen Gründen gleich in Frankfurt geblieben.

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Mit dem Startschuss an der Spitze v.l. Yihun Fantahun Gezahign, Tom Thurley, Moges Dargie Mengesha und Simon Bong Richard Ringer übernimmt die Initiative, dahinter Yihun Fantahun Gezahign - Foto © eventpower/Sportonline

Für Richard war es nach der deutschen Meisterschaft 2023 in Freiburg nun der zweite Titel über die halbe Marathondistanz, die ihm offenbar prächtig liegt. Anfang Februar hatte er in Dubai mit 1:01:07 Stunden schon einmal den geforderten Leistungsnachweis für die EM in Birmingham (10. bis 16. August) erfüllt, zudem in Valencia mit 27:39 Minuten eine vorzügliche 10 km-Bestmarke abgeliefert.

 

Zwar war mit Hendrik Pfeiffer ein ernstzunehmender Konkurrent in einem wahrlich ausgedünnten Spitzenfeld am Start, doch dieser war eine Woche vor dem Berliner Halbmarathon eher auf die Tempogestaltung für seine Frau Esther fixiert. "Es ist ärgerlich, ich habe mir in New York eine Erkältung eingefangen, die seit eineinhalb Wochen nur Tapering zulässt. Ich hatte zuvor gut trainiert und nun zerrinnt mir alles zwischen den Fingern!" Hinter dem Vorjahreszweiten, dem aus Äthiopien stammenden Yihun Fantahun Gezahign, der zwar für TuS Kelsterbach nahe Frankfurt startet, aber nicht für die "Deutschen" startberechtigt ist, holte Tom Thurley im (neuen) Dress der Munich Athletics nach 1:04:24 die Silbermedaille. Eine weitere, nachdem der in Berlin lebende Langstreckler diese "Metallfarbe" bereits über die Marathondistanz 2024 in Hannover gewinnen konnte.

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Im zweiten Startblock biegen Lukas, Marco und Dominik auf die Otto-Fleck-Schneise ein Im dichten Läuferpulk der Meisterschaftsläufer dominiert die Trikotfarbe Rot bei Peter, Christoph und Thomas

 

"Das war das Maximum, was ich heute platzierungsmäßig erreichen konnte. Die Zeit spielt keine Rolle, ich bin auf die Marathon-DM fixiert!" Und auch in Berlin am Start, gewiss eine zwangsläufige Frage am Rande? Dazu nimmt Tom, der weiterhin in Potsdam im gewohnten Umfeld trainiert, klare Position: "Mein Fokus liegt auf Hannover".

Natürlich stellt sich die Frage nach dem Vereinswechsel zum Franchiseunternehmen Munich Athletics. "Man suchte in München einen Leader für das gegründete Marathonteam und möchte mich deshalb gut unterstützen!" Vielleicht wird man Tom Thurley schon im Oktober beim Marathon an der Isar als "local hero" begrüßen.

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Die erst nach Richard Ringers Tempovorstoß auseinander gefallene Führungsgruppe kam in dichter Folge ins Ziel neben dem "heiligen Rasen" des ehrwürdigen Waldstadions. Nach seinem Klasseauftritt von Uelzen mit der starken Bestmarke von 28:44 wusste Lars Franken auch in Frankfurt zu überzeugen. Der Dortmunder holte sich als Gesamtvierter in 1:04:40 innerhalb von zwei Wochen nun bereits den zweiten U23-Titel, dahinter stürmten Artur Beimler (1:04:51), Julian Großkopf (1:04:53) und Jan Philipp Kisker (1:04:59) unter der 1:05-Stunden-Marke über die Ziellinie.

Der Kampf um die Plätze der Top 10 ist entbrannt mit (von vorne nach hinten) Julian Großkopf (6.), Artur Beimler (5.), Jan Philipp Kisker (7.) und Lorenz Baum (8.) U23-Zweiter Arvid Lösel in Front dieser Gruppe vor David Gärtlein (1402), Enoque Buchegger (970) und Manuel Schräder (1237)

Im Sekundentakt füllte sich der Zielauslauf hinter der Fußballspielfläche, darunter auch die schnellsten Mastersläufer. Zu diesen zählte an der Spitze natürlich Richard Ringer als zusätzlicher M35-Meister. M45-Sieger Maciek Miereczko gewann in 1:08:02 noch vor dem M40-Meister Lennart Nies (1:08:39), der allerdings in einem eng getakteten Terminkalender mit den Bergläufen am Donnersberg und der Rietburg sowie dem Bienwald-Marathon in Kandel in der Vorwoche, den Masterssieg vor Simon Huckestein sichtlich genoss.

 

Markus Mey holte als M55-Sieger einen weiteren Titel in seiner eindrucksvollen Leistungsbilanz, ehe sich im weiteren Feld der M65-Siegerr Klaus Rohracker von der LG Gendorf Wacker Burghausen mit 1:19:20 Stunden über den um zwanzig Sekunden verpassten Deutschen Rekord seiner Altersklasse gewiss ärgerte.

Eitel Freude hingegen beim M70-Sieger Matthias Betzler vom gastgebenden Verein Spiridon Frankfurt, der mit 1:25:46 Stunden die seit 2009 bestehende Rekordmarke von Walter Koch um eine halbe Minute verbessern konnte.

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Diese Kleingruppe führt Leonardo Ortolano vor Vasilii Leminski, Tim Wagner und Elias Kolar an Freut sich schon über den weiteren Meistertitel: Markus May gewinnt die M55

So eng wie auf dem Siegerpodest ging es zumeist aber auch bei den Mannschaften zu. Bei den Männern setzte sich die LAV Stadtwerke Tübingen vor dem Titelverteidiger SG Wenden und den zeitgleichen (!) LSF Münster und LG Telis Finanz Regensburg durch. Die schnellsten U23-Teams der LG Telis Finanz Regensburg und LG Region Karlsruhe trennten gerade einmal acht Sekunden. Die SG Wenden freute sich nicht nur über Meistertitel der M35-45, sondern auch über die neue Rekordmarke von 3:27:05 Stunden, die seit 1994 der TSV Ismaning mit 3:28:25 fixiert hatte.

Bergab hinein in den Innenraum des Deutsche Bank Parks Erwartungsvolle Spannung beim LG Telis-Finanz-Team mit (v.l.) Norbert Lieske, Doris Scheck und Kurt Ring

Mit ihrem Ehemann Hendrik an der Seite holte Esther Pfeiffer ihren dritten deutschen Meistertitel über die halbe Marathondistanz in Folge, nachdem sie zuvor schon in Hamburg und Paderborn erfolgreich war. Mit 1:10:39 Stunden gewann sie nicht nur die Meisterschaft, sondern steigerte auch noch den Streckenrekord am Main. "Eigentlich war mir die Zeit egal, ich wollte nur gewinnen. Denn seit zwei Wochen laboriere ich an einer Erkältung. Einmal ist es besser, einmal wieder schlechter. Das ist vor allem sieben Tage vor dem Berliner Halbmarathon natürlich kein Idealzustand!" macht sich die für Düsseldorf Athletics startende Läuferin dennoch Hoffnung auf eine schnelle Endzeit in der Nähe ihrer Bestzeit von 1:07:26, die sie im Herbst 2025 in ihrer Kölner Heimatstadt erzielt hatte.

Start der Top-Favoritin Esther Pfeiffer, daneben (links) Ehemann Hendrik, zudem Leonardo Ortolano (1142) und Philipp Stuckhardt (1508) Ein Quantensprung schaffte Antonia Schiel als Frauenzweite, hier mit ihrem Vereinskollegen Marc-Daniel Ahrend und davor Tim Göhler (1114)

Ein Quantensprung gelang dahinter der Tübinger Antonia Schiel auf 1:11:08 Stunden vor der Neu-Frankfurterin Nina Reuter (1:12:00). Die 28jährige läuft unter den Fittichen von Isabelle Baumann derzeit auf einer Erfolgswelle. Schon bei den 10 km-Titelkämpfen in Uelzen steigerte sie sich als Sechste auf 32:34 Minuten und kam im Verbund mit Eva Dieterich und Lisa Merkel zum Teamerfolg für die schwäbische Universitätsstadt. In Frankfurt zeigte sie hinter der von Beginn an dominierenden Esther Pfeiffer ein mutiges Rennen und "zerlegte" ihre im September 2025 in Kopenhagen aufgestellte Bestmarke (1:13:58) um fast drei (!) Minuten. "Ich habe im Winter gut trainiert", so die treffende Antwort der Studentin der Kindheitspädagogik. "Jetzt möchte ich auf jeden Fall auf die Bahn", erläuterte sie die Nahziele, "im Herbst kommt dann noch ein Halbmarathon!" Sehen wir Antonia Schiel womöglich auch bald auf der Marathondistanz? "So schnell nicht, vielleicht später einmal…".

Schnelle W35er mit v.l. Lisa Huwatschek (8.des Gesamteinlaufes), Jana Soethout (4.) und Kirsten de Baey-Ruszin (9.) Gruppenbild der W45 mit Sabrina Mockenhaupt (mitte), links Bettina Englisch und rechts Susan Witte

Nina Reuter, die im vergangenen Jahr den München-Marathon noch unter ihrem Geburtsnamen Voelkel gewonnen hatte, holte für ihren neuen Verein Frankfurt Athletics die erste Medaille, verpasste aber ihre Mitte Februar in Barcelona aufgestellte Bestzeit um knapp eine Minute. Dahinter folgte bereits mit Jana Soethout (1:12:21) die Neu-Berlinerin als W35.Meisterin.

Bei den Frauen gelang der LG Region Karlsruhe trotz einer keineswegs zufriedenen Melina Wolf (16.) mit zudem Saskia Haug (11.) und Sophia Wunsch (12.) ein deutlicher Erfolg gegen die LAV Stadtwerke Tübingen und Düsseldorf Athletics.

Auch hier möchten wir sehr gerne noch mit einigen Zeilen auf die besten Mastersläuferinnen eingehen. Während mit Nadja Gaus der einstmals so ruhmreiche ASV Köln in der W40 zu Titelehren kam, jubelte Vereinsvorsitzender Jürgen Austin-Kerl über den Erfolg für "seinen" Tomerdinger Leichtathletik-Verein in der W45 - natürlich ging der Titel an Sabrina Mockenhaupt-Gregor. Die frühere Weltklasseläuferin genießt die gelegentlichen Starts bei den Masters, auch wenn sie nach 1:19:23 Stunden und einem knappen Vorsprung vor Bettina Englisch (1:19:29) über ihre "miserable Renntaktik" sinnierte ("Ich habe mich verleiten lassen und bin in einer Gruppe mit 1:17er Pace angelaufen. Das habe ich natürlich am Ende büßen müssen!"). Bei den W50-Masters holte sich Simone Raatz in 1:24:12 ihren 29. Meistertitel und rundete den Tag in Frankfurt mit Titel Nr. 30 ab, den sie mit dem Team des ASC Darmstadt gewann.

Simone Raatz (mitte) holt ihren 29. DM-Titel als W50-Meisterin vor Christl Dörschl (links) und Beate Sikora (rechts) Flotte W75erinnen mit v.l. Regine Braun, Gudrun Vogl und Irene Klas-Gundel

Bei der W70 gab es einen weiteren Deutschen Rekord durch Monika Donges, die mit 1:39:18 Stunden die bisherige Bestmarke von Helga Mikletta (1:40:31) aus dem Jahr 2013 um etwas mehr als eine Minute verbessern konnte. Interessanter Lokalkolorit am Rande, unter der Regie des Laufvereins Spiridon und der Agentur Eventpower waren viele Läufer aus Frankfurt und Umgebung in der Organisation tätig, sondern auch auf dem schnellen Rundkurs zwischen dem Deutsche Bank Park, und den Stadtteilen Sachsenhausen, der Altstadt und Niederrad. So wurde bei den Mannschaften ein Team der Eintracht mit 4:23:39 Hundertster (und Letzter), bei den Frauen war dies unter 43 Teams Gastgeber Spiridon mit 6:34:49 Stunden.

Die Top 3 der Frauen mit v.l. Antonia Schiel, Esther Pfeiffer und Nina Reuter Die Top 3 der Männer mit v.l. Tom Thurley, Richard Ringer und Lars Franken

Esther Pfeiffers Rekord war gewiss die herausragende Höchstmarke an einem sonnigen, aber durch den frischen Wind keineswegs idealen Sonntagvormittag im Frankfurter Deutsche Bank Park. Mit 10.553 Finishern, darunter 4016 Frauen, gab es bei der 24. Auflage des Frankfurter Mainova Halbmarathon eine neue Bestmarke wie auch zuvor schon im Online-Melderegister von Datasport. Denn Mitte Oktober war innerhalb von 12 Stunden die Veranstaltung bereits ausgebucht, lediglich durch die "Hintertür" mit einem gültigen Startpass des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) war eine Anmeldung bis zum offiziellen Meldeschluss Anfang März noch möglich. Gut möglich, dass Spiridon Frankfurt zur 25. Austragung des Mainova Halbmarathon im kommenden Jahr wiederum den Zuschlag als Deutsche Meisterschaft erhalten wird.

Netter Gag: Willy posiert mit seiner Finisherzeit Markus, Manuel und Co. posieren nach ihrem erfolgreichen Start
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Deutsche Halbmarathon Meisterschaft 2026 in Frankfurt
  Frauen Männer
Ges. Name Verein Zeit Name Verein Zeit
1 PFEIFFER Esther Düsseldorf Athletics 1:10:39 RINGER Richard LC Rehlingen 1:03:26
2 SCHIEL Antonia LAV Stadtwerke Tübingen 1:11:08 THURLEY Tom Munich Athletics 1:04:24
3 REUTER Nina Frankfurt Athletics 1:12:00 FRANKEN Lars LG Olympia Dortmund 1:04:40
4 SOETHOUT Jana Berlin Track Club 1:12:21 BEIMLER Artur LC Cottbus 1:04:51
5 STEGENWALLNER Hannah SC DHfK Leipzig e.V. 1:12:46 GROßKOPF Julian LAZ Ludwigsburg 1:04:53
6 GRÖBER Hanna LAV Stadtwerke Tübingen 1:13:07 KISKER Jan Philipp LAV Stadtwerke Tübingen 1:04:59
7 HANLE Leah TSV Holzelfingen 1:14:11 BAUM Lorenz LAV Stadtwerke Tübingen 1:05:06
8 HUWATSCHECK Lisa Hannover 96 1:14:17 JÄGER Tom SSV Ulm 1846 1:05:33
Deutsche Halbmarathon Meisterschaft 2026 in Frankfurt- Altersklassen
U23 SCHMIDT Maja Läuferbd. Schwarzenberg 1:19:54 FRANKEN Lars LG Olympia Dortmund 1:04:40
35 SOETHOUT Jana Berlin Track Club 1:12:21 RINGER Richard LC Rehlingen 1:03:26
40 GAUS Nadja ASV Köln 1:21:19 NIES Lennart TV Maikammer 1:08:39
45 Mockenhaupt-Gregor Sabrina Tomerdinger LA-Verein 1:19:14 MIERECZKO Maciek LG Donatus Erftstadt 1:08:02
50 RAATZ Simone ASC Darmstadt 1:24:12 HÜLSS Carsten ATS Buntentor Bremen 1:14:12
55 RAMSAUER Christine DJK Eintracht Allersberg 1:31:57 MEY Markus Milers Colonia 2020 1:14:40
60 MORDAS Claudi TUSEM Essen 1:33:57 WISSMANN Ingo SV Brackwede 1:18:06
65 SCHWINDT Nicole LAV Stadtwerke Tübingen 1:39:23 ROHRACKER Klaus LG Gendorf Wacker Burghsn. 1:19:20
70 DONGES Monika team-naunheim.de 1:39:18 BETZLER Matthias Spiridon Frankfurt 1:25:46
75 VOGL Gudrun LG Gäu Athletics 1:59:00 SCHMIDT Dietmar TuS 06 Waldbröl 1:42:59
80 KLUGE Maria-Luise Hannover Runners 2:14:42 KEDZIORA Ingo LC Westfalia Herne 1:51:40

Deutsche Halbmarathon Meisterschaft 2026 in Frankfurt - Teamwertung (netto)
1
LAV Stadtwerke Tübingen
Jan Philipp Kisker 1:04:58
Lorenz Baum 1:05:05
Christian Reusch 1:08:56
3:18:59
LG Region Karlsruhe
Saskia Haug 1:15:24
Sophia Wunsch 1:16:52
Melina Wolf 1:17:28
3:49:44
2
SG Wenden
Manuel Schräder 1:06:23
Fabian Jenne 1:06:23
Marco Giese 1:08:28
3:21:14
LAV Stadtwerke Tübingen
Antonia Schiel 1:11:05
Hanna Gröber 1:13:07
Paula King 1:29:32
3:53:44
3
LSF Münster
Jannik Tillar 1:07:00
Manuel Kruse 1:07:56
Fritz Koch 1:08:22
3:23:18
Düsseldorf Athletics
Esther Pfeiffer 1:10:37
Denise Vogt 1:20:14
Fabiana Niemann 1:31:45
4:02:36

Bericht und Fotos von Wilfried Raatz
2 Fotos von eventpower/Sportonline

Ergebnisse www.datasport.de
Info www.frankfurter-halbmarathon.de

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