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Die deutsche Marathonszene im Jahr 2017

Finisher-Ranking, Gewinner & Verlierer

 
Teil 1: Die meisten Finisher
Teil 2: Das Ranking
Teil 3: Gewinner & Verlierer
Die große Analyse 2017 beginnen wir wie gewohnt, doch blickt Ralf Klink zudem ein paar Jahre zurück. Seine Datensammlung, grafisch unterstützt von der Redaktion - im LaufReport HIER
  Die Analyse zu Halb- kontra Marathon, die Schnellsten und die Besten sowie Frauen beim Marathon folgt noch.

Anruf in der Laufprovinz

Als Veranstalter eines kleinen Laufs hat man im Laufe der Jahre schon Vieles angeboten bekommen: Startnummern, Zeitmessdienste, Fotoservices und vor allem Eintragungen auf irgendwelchen Onlineplattformen. Doch die jüngste aller Offerten kam dann doch unerwartet und lockte zwei Tage vor dem Lauf mit Menpower aus Äthiopien und der Ukraine. Ein Mann hatte angerufen und pries wie bei einem günstigen Restpostenverkauf "Ganze schnelle Läufer" an...

Zur Söldner-Glosse, einem Beitrag von Christian Werth im LaufReport HIER

59. Bieler Lauftage 2017: Innehalten - Reise in innere Erfahrungswelten
Wenn Dein Kind dich morgen fragt, wonach Du lebst und handelst - was werde ich antworten? Innehalten und nachdenken: Wonach streben wir? Was trägt uns? Um diese Fragen kreisten meine Gedanken schon einige Zeit vor dem Lauf in diesem Jahr.
Vorweg: Ich habe die Strecke das zehnte Mal erfolgreich absolviert - ein kleines Jubiläum. Nach Biel war ich wieder mal übermüdet gefahren. Die Nacht zuvor unruhig geschlafen, wenig Erholung. Vorstartspannung schon viele Stunden vor dem Start. Ich reiste an mit etlichen guten Wünschen von lieben Menschen. Kurz vor dem Start: Ehrung für Jubilare: 20 Jahre, 25 Jahre - bis zur fünfzigsten Teilnahme. Ein Blick in die Runde: Anerkennung auf Augenhöhe, Respekt und Annahme des Menschen, der vor mir steht. Ob das erste Mal oder wie oft auch immer. Ganz anders als häufig im Alltag erlebt: Selbstgefällige Meinungen und Urteile. Vorverurteilungen, ohne Erfahrungswissen und meist auch ohne Faktenkenntnis.
Laufen als Spiegel der Seele von Rüdiger Schaller im LaufReport HIER

Benefizlauf in Groß-Umstadt am 6.5.2017

"Lass uns doch einen Benefizlauf durchführen"

"Zwei starke Frauen in Bewegung - eine spontane Idee". Herausgekommen sind rund 1.500 Euro, der Spendenerlös für das Malteser Kinderhospiz in Darmstadt. Carmen Mach und Gisela Lammers können stolz darauf sein, was sie am Samstag mit ihrer Aktion erreicht haben. Von Reinhold Daab im LaufReport HIER

 

30 Jahre Schuhhaus Lang GmbH in Seeheim-Jugenheim

Das 30-jährige Firmenjubiläum beendet eine Ära. Gleichzeitig beginnt eine neue Zeitrechnung.

Exakt zum Jubiläum präsentierte Inhaber und Geschäftsführer Dieter Lang seinen Nachfolger

LaufReporter Reinhold Daab war zur Stelle und gratulierte im Namen von LaufReport herzlich HIER

SWIMRUN - Schläufer beim ersten SwimRun in Rheinsberg

 

Dieses junge und äußerst delikate Wettkampfformat, das vor eine Dekade in Schweden erfunden wurde, verließ erst vor 3 Jahren den skandinavischen Raum und bereichert in rasantem Tempo die Ausdauersportszene weltweit. Beim Swimrun wird auf Trails gelaufen und durch offene, fließende oder stille Gewässer geschwommen, ohne zwischendurch die Kleidung zu wechseln. Stefan Schlett im LaufReport HIER

Harry-A.-Arndt Stafette zum 80. Geburtstag

"….damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub"

 

"Lauf weiterhin nicht nur die glatten Straßen, lauf Wege die noch keiner lief", die große Überraschung zum Geburtstag widmet der SSC-Hanau-Rodenbach seinem Gründer. Eine Stafette über 80 km, getauft auf seinen Namen. Bei der Suche nach dem roten Faden in Harrys halben SSC-Jahrhundert, stieß der Finder regelmäßig auf Wege, die zuvor noch keiner lief.
Von Elke Händel im LaufReport HIER

Sir Mohamed Muktar Jama "Mo" Farah im Interview

 

Der Andrang war riesig, als sich Mohamed "Mo" Farah vor dem Great Edinburgh X-Country Rennen der Presse stellte. Vier Fernsehsender, fast 20 Fotografen und um die 30 Kollegen der schreibenden Zunft wollten ein paar Zeilen oder Bilder von dem vierfachen Olympiasieger erhaschen, der zudem noch fünf WM- und EM-Titel auf der Bahn errang und somit einer der erfolgreichsten Leichtathleten aller Zeiten ist. Für LaufReport fasst Jens Priedemuth sein Treffen mit dem sympathischen Langstreckler zusammen.

Als Farah schließlich um die Ecke biegt, begrüßt er die wartende Medienmeute mit einem "hi mates" und zückt sein Smartphone. In aller Ruhe werden die Anwesenden erst einmal abgefilmt und wahrscheinlich später online gestellt.

F: Vor ein paar Tagen wurden Sie von der Queen in den Adelsstand erhoben. War das etwas Besonderes?

A: Ja, schon. Als meine Frau und ich den Brief öffneten, waren wir schon sehr überrascht und wollten das einfach nicht glauben. Es ist auf jeden Fall eine große Ehre für mich. Ich bin als achtjähriger Junge aus Somalia hierhergekommen und habe kaum ein Wort Englisch gesprochen. Sicherlich hatte ich auch ein wenig Glück, in meiner Jugend die richtigen Leute getroffen zu haben. Auf jeden Fall hat mir dieses Land eine Chance gegeben. Daraus habe ich das Beste gemacht, immer an mich geglaubt und über Jahre hart gearbeitet. Das soll jungen Leuten zeigen, dass man etwas erreichen kann, wenn man dafür etwas tut. Beim Sport bleibe ich "Mo", da spielt der Titel "Sir" nun wirklich keine Rolle.

F: Wie sieht es mit dem Trainingsstand aus?

A: Crosslauf ist nun einmal wichtig, wobei ich ja eher Bahn-Läufer bin. Der Stand momentan ist ganz ok, jedoch noch nicht optimal. Aber wir sind ja noch recht früh in der Saison. Deshalb wird es bestimmt hart für mich. Garrett ist mit seinen drei Siegen hier mit der Favorit und auch mit Callum Hawkins muss man in jeden Fall rechnen.

F: Wie sieht die weitere Planung der Saison aus?

A: Das wird wohl mein letztes großes Crossrennen sein. Für den Sommer stehen ganz klar die Weltmeisterschaften in London auf dem Programm. Ich kenne zwar noch nicht genau den Zeitplan, will aber auf jeden Fall wieder die 5.000 und 10.000 Meter laufen und nach Möglichkeit meine beiden Titel von Peking verteidigen. Dann werde ich mich wahrscheinlich auch von der Bahn verabschieden. Die Planung geht dann in Richtung Straßenlauf. 10 Kilometer, 15 Kilometer, Halbmarathon. Da sehe das Training schon etwas anders aus und es gibt einiges zu lernen. Auch in Blickrichtung Marathon.

F: Besonders in der türkischen Leichtathletik gibt es schon etwas länger den Trend, dass einige aus Afrika kommende Athleten die Nationalität gewechselt haben. Was halten sie davon?

A: (Zögert merklich). Das wäre nicht so meine Sache. Ich bin hier als Kind angekommen und habe meine sportliche Laufbahn von ganz unten hart erarbeitet. Das ist mein Land, das ich liebe. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich das erste Mal das Nationaltrikot getragen habe. Ich war sehr stolz und bin es noch immer. In den erwähnten Fällen spielen ziemlich sicher andere Dinge die Hauptrolle.

Zum LaufReport Beitrag über das Great Edinburgh XCountry klick HIER

Text und Foto: Jens Priedemuth (7.1.2017)

Der alte Mann und das Mehr

Lauflegende, Laufjournalist und Kultbuchautor des Ultralanglaufs Werner Sonntag wird 90 *
Am 22. Juni 2016 wird der prominente Ultralangläufer und Laufbuchautor Werner Sonntag 90 Jahre alt. Wolfgang W. Schüler hat seinen Beitrag "Das Wort zum Sonntag" gern überarbeitet, erweitert und aktualisiert. Interessantes und Wissenswertes über den Tagebuch führenden LaufReporter Werner Sonntag zusammen getragen von Wolfgang W. Schüler HIER

Wer ist hier der Profi?

So manch einem Laufprofi würde man sich eine ganze Portion mehr Perfektionismus wünschen. Schließlich tritt grade die professionelle Läuferzunft immer wieder durch schlampige Vorbereitungen oder durch taktische Fehler innerhalb des Wettkampfs in Erscheinung. Dass perfektionistisches Denken bei Läufern häufig auf der Strecke bleibt, haben auch die vergangenen zwölf Monate einmal mehr unter Beweis gestellt...

Zur Pannen-Glosse, einem Beitrag von Christian Werth im LaufReport HIER

Auf dem Trockenen

Im aktuellen Fall geht es um eine gänzlich andere Art des Wassermangels, den man bislang eigentlich noch nicht kannte. So saß eine junge Hindernisläuferin zu Beginn des Sommers regelrecht auf dem Trockenen und musste die bittere Erfahrung machen, dass die 35 zu überspringenden Hindernisse nicht zwangsläufig die einzigen Hindernisse darstellen...

Zum Beitrag im LaufReport von Christian Werth HIER

Die Krux mit dem Geschlechter-Malus

Dass Frauen im gesamten Laufbereich 10 bis 13 % schlechter sind als Männer, gilt seit jeher als Faustformel und ist auch heute noch als Maßstab gültig. Die Frau hat in etwa die gleiche Ausdauerfähigkeit wie der Mann und schleppt ihren 10-Prozent-Malus von der 100-m-Distanz aufgrund geringerer Muskulatur und schlechterer Hebelverhältnisse bis zur Marathon-Distanz mit sich. Auch wenn im Vergleich der Weltrekorde zwischen Männern und Frauen nach wie vor zumeist ein Malus von rund 12 % besteht, haben die Damen im letzten Jahrzehnt in verschiedenen Laufdisziplinen aufgeholt...

Zum Beitrag im LaufReport von Christian Werth HIER

Whitlock vor Kimetto

Weltrekordler Dennis Kimetto hat in Berlin im September zwar die schnellste Marathonzeit erzielt, aber nicht die hochwertigste. Nach der Umrechnungsformel der "World Masters Athletics", bei der die Marathonleistung ins Verhältnis zu einer theoretischen Hauptklassezeit gesetzt wird, ist nämlich nach wie vor der Kanadier Ed Whitlock vorn. Der 83-jährige Ingenieur, Jahrgang 1931, erzielte 2011 mit stolzen 80 Jahren einen imposanten M80-Weltrekord von 3:15:54 h. Auf eine Hauptklassezeit umgerechnet...

Zum Beitrag im LaufReport von Christian Werth HIER

Startnummern am stillen Örtchen

Eine Ultraläuferin aus der Nähe von Kaiserslautern erzählte mir neulich von ihrer ganz besonderen Sammelstätte, die sich am stillen Örtchen ihres Hauses befinden würde. Neugierig geworden stattete ich ihr kurzerhand einen Besuch ab und entdeckte beim Betreten des Gäste-WCs schließlich die Ausmaße drei Jahrzehnte langer Laufleidenschaft. Zum Beitrag von Christian Werth mit einem KLICK

226 km zu meinen Gefühlen

Das Trauerbändchen trieft. Der Puls rast - die Gedanken ebenso. Dehnen, Wasserge-
wöhnung und Einschwimmen sind erledigt. Der Körper fühlt sich gut an - die Psyche nicht. Wie in Trance blicke ich an meinem Körper herunter. Angespannt starre ich auf meine tropfende Gedenkschleife, die ich zuvor an meinen Oberarm gebunden habe. Zum Beitrag von Christian Werth mit einem KLICK

  The Matterhorn Story oder: auf das Horu geht man nicht
Passend zu den Läufen am Matterhorn liefert Kornelia Stinn hier ihren Beitrag zum Freilicht-Theater ‚The Matterhorn Story' von Livia Richard. Pius Fuchs, Initiator des Matterhornlaufs, begann mit 78 noch eine Schauspielerkarriere - Reisen+Laufen Beitrag von Kornela Stinn HIER

  Vom "Weissen Rössl" & anderen Schmankerln am Wolfgangsee
Ohrwürmer berühmter Operettenmelodien liegen in der Luft

Der alljährlich stattfindende Wolfgangseelauf flankiert viele landschaftliche Besonderheiten. Berühmt auch das Gasthaus "Weisses Rössl" - Reisen+Laufen Beitrag von Kornelia Stinn HIER

Das Matterhorn - Sehnsuchtsberg der Alpen

Auf den Spuren der Erstbesteiger in Zermatt, Breuil-Cervinia & Chamonix

Der 14. Gornergrat Zermatt Marathon gab den Anstoß und die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren in einer Siebener-Seilschaft, die nur der Engländer Edward Whymper und die beiden Zermatter Bergführer Vater und Sohn Taugwalder überlebten, den Anlass für diesen Beitrag von Kornelia Stinn im LaufReport HIER

Neuer Speedrekord in der Matterhorn Nordwand

Zum Auftakt der Saison am Matterhorn setzt der Urner Spitzenbergsteiger Dani Arnold einen neuen Meilenstein: Am 22. April 2015 durchklettert der Speed-Spezialist aus dem Mammut Pro Team die Schmid Route in der Matterhorn Nordwand in 1 Stunde und 46 Minuten. Damit unterbietet er den bisherigen Rekord von Ueli Steck aus dem Jahr 2009 um 10 Minuten.

 

Die 1100 Meter hohe Nordwand des Matterhorns ist eine der drei grossen Nordwände der Alpen, neben Eiger und Grand Jorasse. Gute Bergsteiger benötigen für die Wand aus Fels und Eis zwischen 8 und 10 Stunden. Dani Arnold schaffte den Aufstieg in gerade mal einer Stunde und 46 Minuten! Er kletterte allein auf der Original-Route der Matterhorn Nordwand (Schmid-Route).

MAMMUT MATTERHORN NORDWAND SPEED REKORD
HANDOUT - Am 22. April 2015 durchsteigt Dani Arnold die Matterhorn Nordwand (Schmid Route) in der neuen Rekordzeit von 1 Stunde und 46 Minuten und ist damit 10 Minuten schneller als der bisherige Rekordhalter Ueli Steck. (PHOTOPRESS/Mammut/Christian Gisi)

Um Punkt 8 Uhr 34 startete Dani Arnold am Bergschrund auf 3'400 Meter über Meer. Die Verhältnisse waren "eigentlich recht gut, wenn auch nicht optimal. An vielen Stellen kletterte ich auf Blankeis und im oberen Bereich auf Fels. Dort wo idealerweise Schnee liegen würde" sagt der Urner. Und doch: Als Dani Arnold am Gipfelkreuz des Matterhorns auf die Stoppuhr drückte, zeigte diese 1 Stunde 46 Minuten.

Hier geht's zum Video Clip

Dani Arnold & Mammut

Dani Arnold ist seit 2010 Mitglied des Mammut Pro Teams im Bereich Alpine Climbing. Das Klettern entdeckte der 31-jährige Bergführer mit vierzehn Jahren, nur wenige Jahre später stieg er als Jugendlicher erstmals durch die Eigernordwand. Dani Arnold gelangen weltweite diverse Erstbegehungen. Der breiten Öffentlichkeit bekannt ist der Spitzenbergsteiger spätestens seit seinem Speedrekord in der Eigernordwand, bei welchem er mit 2h 28min die Zeit von Ueli Steck um fast 20min unterbot.

Pressemitteilung der Mammut Sports Group AG vom 30.4.2015

Talk im Frankfurter LaufShop mit Sabrina Mockenhaupt und Achim Achilles

Jost Wiebelhaus konnte sich vor Anmeldungen kaum retten, als er am Vorabend des Mainova Frankfurt Marathon zur Talkrunde einlud. Als Überraschungsgast kam "Germany's Next Topmodel" Barbara Meier dazu. Anna Bruder berichtet im LaufReport HIER

Frankfurter Laufshop ist 15 Jahre jung!
Jubiläumslauftreff
"Hammersache" - der Montagslauftreff. Darüber freut sich nicht nur Nico allein: Über 150 Menschen sind zum Montagslauftreff gekommen und füllen den bunten Laden nahe der Frankfurter Konstablerwache mit fröhlichem Geschnatter. Heute ist kein gewöhnlicher Lauftreff - der Frankfurter Laufshop wird in diesen Tagen 15 Jahre alt und das ist ein Grund zu feiern - klick HER

Frankfurter Laufshop wird 15 Jahre jung!
Er läuft und läuft und läuft
Laufen ist ein wunderbar einfacher Sport. Man öffnet die Haustür und legt einfach los, ganz ohne ein besonderes Sportgerät. Ein paar Dinge braucht es dann allerdings doch zum gesunden und angenehmen Laufen und genau dafür gibt es den Frankfurter Laufshop - seit nunmehr 15 Jahren - klick HIER

"Alle guten Dinge sind drei" - Achim Achilles war mit seinen Läufergeschichten zum dritten Mal zu Gast im Frankfurter LaufShop. Schon nach wenigen Sätzen hatte er das Publikum und die Lacher mit einer Anspielung auf Mocki's Figur auf seiner Seite: "Weiß eigentlich jemand, was die Mocki momentan wiegt?" Reinhold Daab war für LaufReport dabei HIER

Ein "Flo" erobert Amerika
Florian Neuschwander berichtete über seinen Sieg beim "Transrockies Run 2015" und über sein erfolgreiches 100 km Debüt bei der WM. Über einhundert laufbegeisterte Zuhörer im Frankfurter Laufshop wollten hören, was er in Colorado/USA und in Winschoten/NL erlebt hatte. Reinhold Daab war in Frankfurt dabei & berichtet im LaufReport HIER

Mittagspause mit einem Olympiasieger:JAN FRODENO stattete dem Frankfurter Laufshop einen Besuch ab. Nicht nur, dass man den sympathischen Profi Triathleten hautnah erlebte, quasi zum Anfassen, nein, man erfuhr zudem noch viel Interessantes über seine Vorbereitungen für den Ironman Frankfurt am Sonntag. Reinhold Daab war dabei und berichtet im LaufReport HIER

Heidi Schmitt: Lesung im Frankfurter Laufshop
Kaum ist die Autorin im Laufshop, will auch schon jemand ihr Buch kaufen. Und die erste Kundin sollte nicht die einzige bleiben. Bei Glühwein und Weihnachtsgebäck eine entspannte, familiäre Atmosphäre. Über 30 Gäste werden persönlich begrüßt. Und dann geht es auch schon los. Schlag auf Schlag... Beitrag im LaufReport HIER

Baumann, Bilder und Bücher im
Frankfurter Laufshop

Es ist schon Tradition, dass Dieter Baumann vor dem BMW Frankfurt Marathon beim Frankfurter LaufShop vorbeischaut, um mit LaufShop-Inhaber Jost Wiebelhaus und vielen weiteren LäuferInnen eine gemütliche Runde am Main entlang zu drehen. Reinhold Daab hat den Olympiasieger hautnah erlebt und berichtet im LaufReport HIER

Ein Traum wird wahr ...
Amerikanische Ultra Lauf Legende Scott Jurek war beim Montag Lauftreff im Frankfurter Laufshop. Reinhold Daab berichtet vom Brooks-Aktions-Lauftreff im LaufReport HIER

Ironman World Champion Frederik Van Lierde
auf Stippvisite im Frankfurter Laufshop. Drei Tage vor der "Ironman European Championship" in Frankfurt schaute der amtierende Triathlon Weltmeister im Frankfurter Laufshop vorbei. R. Daab berichtet HIER

Zur Lesung mit Achim Achilles im Frankfurter Laufshop
am Samstag, 26. Oktober 2013!

Bewegt Euch! Die Glücks-Philosophie des Achim Achilles

Achim Achilles begeisterte mit lustigen Läufergeschichten

Reinhold Daab war dabei und berichtet für LaufReport klick HIER

Olympiasieger Dieter Baumann im Doppelpack
Erst laufen, dann lachen
hieß es in Frankfurt. Der Frankfurter Laufshop hatte zu einer Laufrunde mit Dieter Baumann eingeladen, der anschließend im Karbarett "Die Käs" auf der Bühne stand. Zum Beitrag im LaufReport HIER

2011 - 10 Jahre Frankfurter LaufShop
Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums hat Jost Wiebelhaus seinen Kunden am Donnerstag wahrlich einen echten Leckerbissen aufgetischt, er konnte Olympiasieger Dieter Baumann nach Frankfurt holen, der seinen Vortrag "Ziele, Zeiten, Zäune" präsentierte.
LaufReporter Reinhold Daab war dabei und berichtet HIER
 

Der "Albatros" landet im Frankfurter LaufShop

Zur Lesung Michael Groß "Siegen kann jeder" bei den Aktionstagen beim Frankfurter Laufshop.

Jost Wiebelhaus, Inhaber des mitten in der Frankfurter City gelegenen Frankfurter LaufShops, hat es wieder einmal geschafft, seinen Kunden einen hochkarätigen sportlichen Leckerbissen zu präsentieren.

Zum Beitrag von Reinhold Daab im LaufReport HIER

 

  BMW Frankfurt Marathon - Rückblick
Mit Akribie hatte Ralf Klink die Ereignisse zum Marathon am Main zusammen getragen. Dankenswerter Weise fischte Gustav E. Schröder Fotos dazu ganz tief aus dem Archiv. Was als Beitrag zum 25. Marathon begann, ist nun fortgeschrieben und mit dem Bericht zum BMW Frankfurt Marathon 2012 ein kompletter Überblick. LaufReport blickt auf die Geschichte(n) des Frankfurt Marathon HIER

Schwarzwald Marathon

Wie ein Klassiker entstanden ist

Werner Sonntag wird mit seinen Erinnerungen sicher dem ältesten noch bestehenden Volksmarathon neue Freunde zuführen. LaufReport-Beitrag HIER

Und Günter Krehl blickt auch ganz persönlich zurück nach Bräunlingen HIER

Die Herren über die Zeit

  Für das Foto-Finish haben wir auf jeder Seite der Ziellinie eine Kamera, mit denen wir 2.000 Bilder pro Sekunde machen", sagt Swiss Timing-Chef Peter Hürzeler. Wolfram Marx schaute sich am Rande der EM in Barcelona beim Mess- und Zeiterfassungs-spezialisten um. LaufReport Beitrag HIER

Frauen und Marathon – Eine (un)gewöhnliche Kombination?

„Bei der Frau ist das Endziel aller Körperübung Anmut und Schönheit!“

Mit der Kulturgeschichte des Frauenlaufes beschäftigt sich die Arbeit der Autorin, die selbst aktive Läuferin ist und ihre Erfahrungen bei vielen Laufveranstaltungen hinterfragte: Warum sind im Läuferfeld grundsätzlich nur etwa 10-15 Prozent Frauen? Aus welchen Gründen nimmt der Frauenanteil mit zunehmender Streckenlänge umso mehr ab? Wieso werden Frauen manchmal mit der sinngemäßen Bemerkung: „Hübsch seht ihr aus, aber könnt ihr auch gut kochen?“ ... weiter klick HIER

Eine wahre Geschichte

Es geschah am hellichten Tag – aber es ist , wie es so schön heißt, "nix passiert": "Nix" das heißt: keine Vergewaltigung, kein Mord. Sondern nur eine unsittliche Belästigung. Ich war um die Mittagszeit auf einem keineswegs einsamen Feldweg in Stadtnähe unterwegs, als ein Radfahrer von hinten kam. Er versuchte, mich "unsittlich" zu berühren, und machte mich an: "Willst du mit mir ficken?". Als ich ihn energisch angiftete "Hau bloß ab! Aber schnell!", drehte er sogar sofort ab und verschwand (ohne dass ich Lust hatte, ihn zu verfolgen) ... weiter geht es HIER

Aufgezeichnet von Birgit Schillinger