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Meisterehren beim METRO Marathon Düsseldorf

2018 und 2019 werden die Deutschen Marathonmeisterschaften
in Düsseldorf ausgetragen

Sieben deutsche Meistertitel hat Julian Flügel (Allgemeiner Rather Turnverein Düsseldorf/ART) bereits in seiner Vita stehen. Demnächst können in seiner sportlichen Wahlheimat Düsseldorf weitere dazu kommen, denn seit kurzem weiß die bundesdeutsche Marathonelite jeder Altersklasse, wo sie voraussichtlich am 29. April 2018 und am 28. April 2019 sein wird. In Düsseldorf, denn dann werden die deutschen Marathonmeisterschaften im Rahmen des METRO Marathons Düsseldorf ausgetragen.

"Das der METRO Marathon Düsseldorf vom Deutschen Leichtathletik Verband ausgewählt wurde, in den kommenden beiden Jahren die nationalen Meisterschaften durchzuführen, ehrt uns nicht nur, sondern ist auch eine Anerkennung unserer organisatorischen Leistung in den vergangenen Jahren", erläutert METRO Marathon Düsseldorf-Renndirektor Jan H. Winschermann.

Bei der Ausrichtung der nationalen Titelkämpfe kann sich die METRO Marathon Düsseldorf Organisationscrew auf die bewährte Unterstützung seiner Partner verlassen. "Auf das Engagement unserer Partner konnten wir in den letzten Jahren und in der Bewerbungsphase um die Marathonmeisterschaft felsenfest bauen. Dass wird auch in den kommenden Jahren so sein", meint Winschermann.

So wichtig die Deutsche Marathon Meisterschaften 2018 auch sind Winschermann und Team konzentrieren sich aktuell auf die reibungslose Durchführung des METRO Marathons 2017 am 30. April (LaufReport wird berichten).

Pressemitteilung METRO Marathon Düsseldorf Presseteam vom 18.04.17

GRR stellt gefordertes neues Förderkonzept für den Crosslauf vor

GRR hat im Verbund mit im Laufsport führenden Vereinen, Trainern und Athleten ein Konzept für die Entwicklung des Crosslaufes entworfen - und fordert den DLV zur Erarbeitung eines neuzeitlichen Konzepts für den Mittel- und Langstreckenlauf auf Seit Jahren sind die Ergebnisse bei internationalen Auftritten im Crosslauf (und darüber hinaus im gesamten Laufbereich, Ausnahmen gibt jedoch erfreulicherweise!) eher unbefriedigend. Die Verfasser des Konzepts sehen den Crosslauf mit seinen vielfältigen, leistungsentwickelnden Facetten als wichtige Vorbereitungsstufe für eine erfolgreiche Bahn und Straßenlaufsaison an.

Ein Konzept kann jedoch nur dann greifen, wenn dieses einher geht mit grundsätzlichen Änderungen beim Verhältnis des Dachverbandes zu seinen Athleten/Innen, deren Vereine und den die Arbeit vor Ort leistenden Trainern. Der moderne Leistungssport bringt es aber auch mit sich, dass der traditionelle Begriff des Amateursportlers nicht mehr zielführend ist, so müssen die Rollen der beteiligten Institutionen "Athlet", "Verein" und "Verband" dringend neu geschrieben werden. Deshalb erfolgt zum entwickelten Cross-Konzept, das German Road Races (GRR) e.V. zusammen mit im Laufsport führenden Vereinen, Trainern und Athleten entworfen hat, vorgestellt eine Präambel. Der Dachverband wird zudem aufgefordert, ein neuzeitliches Konzept für den Bereich Mittel- und Langstrecke zu erarbeiten.

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Nachruf

Der Organisator des Schauinsland-Berglaufes Peter Kirn ist gestorben

 

Ein Funktionär aus Leidenschaft

Am 9. Februar ist Peter Kirn, der sich mehr als drei Jahrzehnte lang als Funktionär in der Leichtathletikszene engagiert hat, nach langer schwerer Krankheit gestorben. Peter Kirn wurde 69 Jahre alt. LaufReport-Lesern ist er vor allem als Organisator des Schauinsland-Berglaufes, den er seit dem Jahr 2000 federführend organsiert hat, bekannt.

Bevor er seine Funktionärslaufbahn begann, spielte Kirn zunächst beim Freiburger FC, hier war er seit 1963 Mitglied, mehrere Jahre Handball. Später wechselte er als Mittelstreckler und Mehrkämpfer zu den Leichtathleten. Dort übernahm er 1996 das Amt des Abteilungsleiters. Neben seiner Tätigkeit im Verein war er schon seit 1982 als Kampfrichter im Einsatz.

Mehr als zehn Jahre engagierte er sich als Kampfrichterwart im Kreis Freiburg, als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Kampfrichterwesen beim Badischen Leichtathletikverband und bis 2013 als Chef-Zeitnehmer. Seine Erfahrungen gab er als Referent bei Kampfrichterschulungen weiter.

Für seine Verdienste wurde Peter Kirn mit den Ehrennadeln des Badischen- und Deutschen Leichtathletikverbandes ausgezeichnet. Über Badens Grenzen hinaus hatte sich Kirn einen Namen als Organisator des Internationalen Schauinsland-Berglaufes gemacht, den er, wie eingangs erwähnt, seit 2000, als Nachfolger von Ruzdi Czieschla, federführend organsierte. Vor allem der familiäre Charakter des Schauinsland Berglaufes, der in erster Linie von Peter Kirn und seiner Familie geprägt wurde, trug zur Beliebtheit des Berglaufes bei. Mehrere badische- und baden-württembergische Meisterschaften wurden unter seiner Regie ausgetragen. Auch bei der Durchführung des Schwarzwald Berglauf Pokals engagierte sich Peter Kirn. Aktiv und organisatorisch tätig war er auch in der Fußballabteilung und bei den Tischtennisspielern im Betriebssport der Volksbank Freiburg.

Dass Peter Kirn eine Lücke in der Leichtathletikszene hinterlässt wird auch aus den Stellungnahmen von Vertretern des Badischen Leichtathletikverbandes und des Kreises Freiburgs deutlich. Marion Freider-Schaffrik, Berglaufwartin im Badischen Leichtathletikverband, dazu: "Wir Berglaufveranstalter werden Peters ruhige Art vermissen. Ihn konnten wir immer um Rat fragen. Er wird uns fehlen. Neben seiner fachlichen Kompetenz haben wir seinen Umgang mit seiner schweren Krankheit bewundert." Ähnlich äußerte sich auch Wolfgang Bronner, Vorsitzender des Leichtathletikkreises Freiburg: "Obwohl ich natürlich von seiner Krankheit wusste, traf mich die Nachricht von seinem Tod wie ein Schock. Sein Einsatz, seine freundliche und aufrichtige Art, seine Kompetenz und seinen Humor werden wir vermissen."

Text Winfried Stinn am 12. Februar 2017 - Foto Peter Kirn privat

"Verein zur Förderung des deutschen Straßenlaufs" kritisiert neue Ausländer-Regel

Vereine werden für ihre Integrations-Arbeit bestraft

Kassel. Schon im letzten Jahr hatte der "Verein zur Förderung des deutschen Straßenlaufs e. V." die unglückliche Terminplanung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für die nationalen Meisterschaften im Straßenlauf kritisiert. Geändert, so sehen es die Vorstandsmitglieder des Vereins, hat sich seitdem wenig.

 

Zwar sind die Termine für die Marathon-DM (Frankfurt) und Halbmarathon-DM (Hannover) festgelegt. "Aber für die DM in Hannover am 9. April kann man als DM-Starter noch nicht zu den jetzt günstigen Tarifen melden, da sie in den Hannover-Marathon eingebunden ist, sondern erst später zu teureren", bemängelt Fördervereins-Vorsitzender Winfried Aufenanger (Kassel). "In Frankfurt beträgt die Startgebühr 99 Euro, aber für die integrierten Hessischen Meisterschaften gab es noch nicht einmal eine Siegerehrung", sagte Aufenanger auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins in Kassel.

Unterstützen auch weiterhin junge Athleten: (v.l.) Vorsitzender Winfried Aufenanger, Werner Wirth, Peter Siebel, Werner Grommisch, Nikolaj Dorka, Brigitte Aufenanger und Rosi Siebel vom "Verein zur Förderung des deutschen Straßenlaufs".
Foto: Michael küppers /punkt.waldert.küppers.

Die Botschaft des Vereins, der sich seit vielen Jahren vor allem die Unterstützung der deutschen Läufer auf die Fahne geschrieben hat, ist eindeutig: Die Deutschen Marathon-Meisterschaften sollten wieder mehr den kleineren oder mittleren Marathons zugesprochen werden: "Man drängt jetzt die Talente in die großen Marathons, das ist der falsche Weg." Schriftführer Werner Grommisch (Essen): "Wir müssen auch die Prämienausschüttung für die Deutschen Meister attraktiver machen."

Eine andere Entwicklung gehe ebenfalls in die falsche Richtung. Die neue Regel, dass keine Ausländer mit deutschem Startpass mehr bei den Deutschen Meisterschaften gewertet werden, "ist ein falsches Signal", so der Förderverein-Vorstand. Bisher waren zum Beispiel Nicht EU-Staatsbürger bei Deutschen Meisterschaften startberechtigt, wenn sie seit mindestens einem Jahr ihren ständigen Aufenthalt im DLV-Gebiet hatten sowie zusätzlich einen Startpass für einen deutschen Verein besaßen. Gerade Vereine, die sich sehr stark für die Integration einsetzen, werden nun für ihre Initiativen bestraft, auch wenn der DLV diese Kritik in seiner Stellungnahme zur Regeländerung zurückweist. Vor allem für die Mannschaftswertungen könnte das starke Auswirkungen haben. Dass parallel die Regel für die Landesverbände nicht gelte, mache die Sache zusätzlich kompliziert. Möglich also, dass ein Athlet in der Deutschen Bestenliste nur mit Zusatzanmerkung aufgeführt wird, in der Landesbestenliste aber mit seiner Leistung ganz normal. "Das kann so wirklich nicht sein", fordert Winfried Aufenanger, der dabei auch Zuspruch von deutschen Athleten erhält, die sich durchaus weiter offen der Konkurrenz stellen wollen. Auch Martin Grüning, Chefredakteur von "Runner's World", übt in seiner klugen Klartext-Kolumne "Heimlich, still und leise" in der aktuellen Ausgabe scharfe Kritik an der neuen Regel.

Als Erfolg wertete der Förderverein, dass die Olympianormen in diesem Jahr runtergesetzt wurden - nach massiver Kritik zuvor, auch vom Förderverein. Allerdings fiel der Rückblick auf Olympia und die Europameisterschaft (Halbmarathon) nicht zufrieden stellend aus. "Unsere Marathon-Männer haben sich in Rio zwar insgesamt positiv dargestellt", zog Aufenanger Bilanz, "aber in Zukunft sollte man international mal wieder mehr riskieren und eine andere Taktik wählen." Olympiatourismus sollte nicht das Ziel sein, dabei nahm der Förderverein die Leistung von Anja Scherl ausdrücklich aus, die trotz der Doppelbelastung durch Beruf und Sport aus dem Olympia-Straßenlaufteam herausragte.

Auch 2017 unterstützt der "Verein zur Förderung des deutschen Straßenlaufs" wieder Athleten mit einem Zuschuss. Hendrik Pfeiffer (23, TV Wattenscheid), der sich nach verletzungsbedingten Olympia-Aus nun auf Tokio 2020 vorbereitet, gilt mit seinen 2:13:11 beim Düsseldorf-Marathon als Mann der Zukunft auf der Königsdistanz und passt mit seinen Ambitionen und seinem Ehrgeiz ebenso in das Förderungsprofil wie Jens Nerkamp (27, PSV Grün-Weiß Kassel), der in diesem Jahr bei der Halbmarathon-EM in Amsterdam sein Nationalmannschaftsdebüt feierte und behutsam im Marathon auf der "Road to Tokio" aufgebaut werden soll. Als Dritte im Bunde kommt U23-Läuferin Franziska Reng (LG Telis Finanz Regensburg) in den Genuss der Förderung. Die 20-jährige Studentin will ebenfalls künftig die Richtung Marathon einschlagen. "Dass wir 2017 drei statt bisher zwei Athleten fördern, zeigt, dass wir uns auch weiterhin stark für den Laufbereich einsetzen werden", betont Winfried Aufenanger, der mit dem Förderverein einen intensiveren Interessensaustausch auf Trainer- und Funktionärsebene fordert.

Verein zur Förderung des deutschen Straßenlaufs e.V. - Presse-Info 2.1.2017

GRR setzt Schwerpunkte in und für die Laufszene

Als "Steilvorlage für die Zukunft" bezeichnete der gerade wieder gewählte Vorsitzende Horst Milde die stark beachtete Jahresmitgliederversammlung der Interessensgemeinschaft der Laufveranstalter German Road Races (GRR) e.V. im Historischen Rathaus in Paderborn. "Mit der Ehrung der besten Nachwuchsathleten, des Trainers des Jahres, dem Award für das sportliche Lebenswerk ist es uns einmal mehr gelungen, herausragende Leistungen in einem besonderen Rahmen zu würdigen. In einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zu zentralen Themen des Sportes im Allgemeinen und der Leichtathletik im Besonderen haben wir einen neuen Weg zu mehr Öffentlichkeit eingeschlagen, außerdem ist es uns gelungen, die Schwerpunkte für die künftige Arbeit in und für die Laufszene neu zu formulieren, sodass wir sehr gut aufgestellt in die nächsten Jahre gehen können!"

(vordere Reihe) Bürgermeister Michael Dreier - Die Preisträger: Markus Görger, Konstanze Klosterhalfen, Katrin Dörre-Heinig und Trainer Martin Lütge-Varney (hintere Reihe - Mitte) mit Mitgliedern der German Road Races

Mit einem einstimmigen Votum haben dabei die GRR-Veranstalter dem bisherigen Vorstand das Vertrauen für die geleistete Arbeit gegeben - und Horst Milde (Berlin), Wilfried Raatz (Darmstadt), Karsten Schölermann (Hamburg), Sascha Wiczynski (Paderborn) und Michael Brinkmann (Münster) für die nächsten drei Jahre wiedergewählt. Für die bislang vakante Beisitzerposition im Vorstand wurde Heinfried Maschmeyer (Drebber) gewählt.

Die dreitägige Mitgliederversammlung wurde am Freitagabend im Historischen Rathaus von Paderborns Bürgermeister Michael Dreier eröffnet, der mit Recht auf die Erfolgsgeschichte des Paderborner Osterlaufes hinweisen konnte, der 2016 unter der Federführung des SC Grün-Weiß Paderborn zum siebzigsten Mal ausgetragen wurde und der älteste Straßenlauf Deutschlands ist. In einem würdigen Rahmen wurden zunächst die beiden herausragenden Nachwuchsläufer Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Markus Görger (LC Breisgau) geehrt.

Gerade die 19jährige Leverkusenerin verblüffte in der bis auf die Cross-Europameisterschaften im italienischen Chia (11. Dezember) abgeschlossenen Saison mit einer außergewöhnlichen Palette exzellenter Leistungen, die von 800 m über 1500 m, 3000 m und 5000 m bis hin zur 10 km-Straßenlaufdistanz und zum Crosslaufen reichen und von der Olympiateilnahme über 1500 m gekrönt wurde.

Als Trainer des Jahres wurde Martin Lütge-Varney (MTV Kronberg) ausgezeichnet, der Sarah Kistner nicht nur zu U20-Berglauf-Weltmeisterschaft geführt hat ohne dabei die "Flachdistanzen" mit vor allem einer ausgezeichneten Leistung über Halbmarathon zu vernachlässigen.

Mit dem GRR-Award für das Sportliche Lebenswerk wurde die über zwei Jahrzehnte hinweg Weltklasseleistungen über die Marathondistanz erzielende Katrin Dörre-Heinig (Erbach) ausgezeichnet. Die heutige Marathon-Bundestrainerin gewann in ihrer außergewöhnlichen Karriere neben der Bronze-Medaille bei den Olympischen Spielen 1988 unter anderem Marathonläufe in London, Osaka, Tokio, Berlin, Hamburg und Frankfurt. "Ich war heute aufgeregter als vor so manchem Marathonstart", gestand Katrin Dörre-Heinig, die natürlich in Paderborn, wo sie übrigens ihre 10 km-Bestzeit bei ihrem Sieg 1994 erzielen könnte, besonders als Gesprächspartnerin gefragt war.

In Abwesenheit erhielt Wolfgang Kucklick (Hamburg) den GRR-Organisatorenpreis. 1994 war er Gründungsmitglied der Vereinigung German Road Races und organisierte in seiner Hamburger Heimat eine Vielzahl von Laufveranstaltungen - und verhalf dem Hamburg-Marathon als Gründer zu weltweitem Ansehen.

Angesichts der mit fast täglich neuen Veröffentlichungen über Dopingsünder und zum Teil abenteuerlich anmutenden Verschleierungen durch die Fachverbände und der erst kürzlich veröffentlichten Strukturreformen im deutschen Sport versprachen die Podiumsdiskussionen "Doping und kein Ende?!" und "Medaillen um welchen Preis?" besondere Brisanz. Engagiert diskutierten dabei über fast zweieinhalb Stunden Marathon-Olympiastarter Julian Flügel, die dreifache 200 m-Sprintmeisterin Inna Weit, die früheren Bundestrainer Lothar Pöhlitz und Wolfgang Heinig, die Marathon-Bundestrainerin Katrin Dörre-Heinig und der Sprint-Erfolgstrainer Thomas Prange, der im Athletenmanagement erfolgreiche Christoph Kopp sowie Journalist Manfred Steffny.

In drei Workshops wurden Themen wie "Integration und Inklusion bei den GRR-Veranstaltungen", "Einbezug der bundesweiten Initiative ‚Gesunde Unternehmen'" oder über die "Zukunft von German Road Races" diskutiert und zur Empfehlung an den Vorstand weitergegeben.

Im Vorstandsbericht hob Horst Milde die vielfältigen Aktivitäten von German Road Races hervor. Nach den intensiven Auseinandersetzungen mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) um die Einführung einer Gebührenordnung müsse man nun allerdings wieder zur Normalität und damit zu einem konstruktiven Miteinander im Sinne des Laufsports zurückkehren. Das GRR-Magazin "road races" und die zweisprachige, international geschätzte Website www.germanroadraces.de seien als Flaggschiffe für Veranstalter und Laufcommunity von großer Bedeutung. Inhaltlich decken die Beiträge, unabhängig von jeglicher Verbandspolitik, alle Facetten des Laufsports ab. Man werde sich auch in Zukunft nicht verbiegen und auch unangenehme Themen ansprechen. "Das sind wir unseren Läufern schuldig. German Road Races ist die Stimme des Laufsports, was unschwer auch in unserem Logo erkennbar wird!"

Die Vorstellung neuer Mitglieder und Fachbeträge rundeten das insgesamt 29 Tagesordnungspunkte umfassende Jahrestreffen der GRR-Veranstalter ab. Die GRR-Jahresmitgliederversammlung 2017 findet vom 1. bis 3. Dezember in Würzburg statt.

GRR Pressemitteilung von Wilfried Raatz, Berlin, 28. November 2016

Der MÜNCHEN MARATHON erhält den Social Award der AIMS

Weltkongress der Marathonveranstalter ehrt Münchner Engagement für Flüchtlinge
Montag, 7. November 2016 - Für die 2015 ins Leben gerufene Aktion "Laufend integrieren" wird der MÜNCHEN MARATHON am kommenden Freitag in Athen ausgezeichnet. Die Münchner Veranstaltung, die auch 2016 wieder mehr als 20.000 Teilnehmer verzeichnet hatte, wird von der "Association of International Marathons and Distance Races" (AIMS) auf deren Weltkongress mit dem "Social Award" ausgezeichnet. Zu den Geehrten gehören außerdem die lebende Langstreckenlegende Haile Gebrselassie (Äthiopien) für sein Lebenswerk sowie Eliud Kipchoge (Kenia), der 2016 den London Marathon gewann und in Rio de Janeiro auch noch Olympiasieger wurde, und Jemima Sumgong, ebenfalls aus Kenia, der Gleiches bei den Frauen gelang.

Im Marathon geht es nicht nur darum, Spitzenzeiten zu würdigen, sondern auch besondere Initiativen. Die AIMS orientiert sich an den acht Millenniums-Entwicklungs-Zielen der Vereinten Nationen für eine bessere Welt und findet, dass der MÜNCHEN MARATHON sich mit seinen Projekten zur Einbindung von Flüchtlingen. Stichwort "Laufend integrieren" besonders hervor tut.

Im Sommer 2015 war München die erste Anlaufstelle für Menschen gewesen, die vor Krieg und Armut ihre Heimat verlassen hatten, täglich trafen Tausende in Sonderzügen am Münchner Hauptbahnhof ein. Einige Wochen später, beim Marathon-Wochenende, standen sie als Helfer an der Strecke. Einige wagten sich auch selbst auf die Strecken (Marathon, Halbmarathon, 10 KM). Zusammen mit dem Sozialreferat der Stadt München und verschiedenen Hilfsorganisationen hatte der MÜNCHEN MARATHON schnell reagiert und ein eigenes Programm zur Integration von Flüchtlingen in die Laufveranstaltung auf die Beine gestellt.

Der "laufend integrieren"-Lautreff in Aktion
Gernot Weigl und Münchens 3. Bürgermeisterin Christine Strobl bei der Spendenübergabe

"Junge Flüchtlinge waren stets in der Situation gewesen, Hilfe annehmen zu müssen - nun konnten sie etwas zurückgeben", kommentiert Gernot Weigl den Eifer, mit dem die Flüchtlinge sich in die Organisation einbrachten. Gemeinsam mit Vereinsmitgliedern aus bayerischen Vereinen standen sie an den Verpflegungsständen an der Strecke und übernahmen organisatorische Aufgaben im Olympiastadion.

Doch nicht nur als freundliche Helfer prägten Flüchtlinge das Bild des MÜNCHEN MARATHON. 2015 und 2016 nahmen insgesamt 76 Flüchtlinge das kostenfreie Startangebot des Veranstalters an. Zum Programm gehörten eine gezielte Vorbereitung, die im Vorfeld des Marathons auch allen anderen Interessenten offen stand: "Laufend integrieren."

Armbänder mit diesem Motto wurden auf der Marathon-Messe in der Olympiahalle und im Onlineshop angeboten - aus diesem Erlös und Sponsoring-Geldern konnten die Veranstalter im letzten Jahr 30.000 Euro zweckgebunden zur Unterstützung von Flüchtlingen an das Sozialreferat der Stadt München spenden.

"München liefert ein großartiges Beispiel dafür, wie das Laufen helfen kann, die großen humanitären Herausforderungen unserer Zeit anzugehen", sagt Paco Borao, der Präsident der AIMS, in der weltweit über 400 Laufveranstalter organisiert sind. In den Jahren davor hatten etwa der Tokio Marathon oder der "Great Ethiopian Run" den Social Award erhalten.

"Wir haben neue Freunde gewonnen und bewegende Reaktionen der Münchner erfahren", erklärt Gernot Weigl, der Renndirektor des MÜNCHEN MARATHON. Selbstverständlich wird München das Projekt "Laufend integrieren" fortführen. "Wir werden es sogar ausbauen", kündigt Gernot Weigl an. "Ein großes Thema für 2017 wird Inklusion sein. Wir wollen, auch die Integration von Menschen mit Handicap beim MÜNCHEN MARATHON künftig fördern.

www.muenchenmarathon.de

Presse-Info MÜNCHEN MARATHON, ROTWAND | Digitale PR GmbH am 7.11.16

LaufReport zum München Marathon 2016 HIER

"Athens Marathon. The Authentic" am 13. November

Athen feiert 120-jähriges Jubiläum des ersten olympischen Marathons

Ehrungen für die beiden Olympiasieger Eliud Kipchoge und Jemima Sumgong sowie Haile Gebrselassie

Die Ehrung für die Marathonläufer des Jahres 2016 und der "Athens Marathon. The Authentic" werden die Höhepunkte der viertägigen Marathon-Feierlichkeiten in der griechischen Metropole vom 10. bis 13. November sein. In Verbindung mit dem in Athen zeitgleich stattfindenden, jährlichen Kongress des internationalen Straßenlauf-Verbandes AIMS werden am 11. November die beiden kenianischen Marathon-Olympiasieger Eliud Kipchoge und Jemima Sumgong mit dem "Best Marathon Runner Award" (BMR) ausgezeichnet. Bei diesem Anlass wird zudem Äthiopiens Lauf-Legende Haile Gebrselassie den "AIMS Lifetime Achievement Award" erhalten. Zwei Tage später wird dann am Sonntag der "Athens Marathon. The Authentic" auf der historischen Strecke von Marathon nach Athen veranstaltet.

Olympiasieger zu werden ist für jeden Athleten der Karrierehöhepunkt. Eliud Kipchoge und Jemima Sumgong sorgten bei den Spielen in Rio im Sommer zudem dafür, dass Kenia erstmals beide Marathon-Olympiasieger stellt. Eliud Kipchoge gehört seit seinem WM-Sieg über 5.000 m 2003 in Paris, wo er überraschend Kenenisa Bekele und andere Stars hinter sich ließ, zu den besten Läufern der Welt. 2013 gewann er sein Marathondebüt in Hamburg mit 2:05:30 Stunden. Bis heute hat er von seinen sieben Rennen über die klassische Distanz sechs gewonnen. Dabei hat er enorme mentale als auch physische Stärke bewiesen. Nachdem er vor einem Jahr in Berlin mit 2:04:00 Stunden trotz Schuhproblemen triumphiert hatte, lief er nun im April in London gegen extrem starke Konkurrenz und gewann in 2:03:05 - nur acht Sekunden fehlten zum Weltrekord. Danach folgte der Olympiasieg.

Jemima Sumgong zeigte über Jahre hinweg immer wieder Topleistungen im Marathon. Darunter waren zweite Plätze in Boston 2012 und in Chicago 2013. 2015 war sie Vierte bei den Weltmeisterschaften und in diesem Frühjahr triumphierte sie in London. Danach gehörte sie zu den Favoritinnen auf Olympia-Gold. In schwierigen klimatischen Bedingungen in Rio wurde sie dann Olympiasiegerin.

Es passt, dass Haile Gebrselassie den "AIMS Lifetime Achievement Award" in Athen, der Geburtsstätte des Marathonlaufens, erhalten wird. Der große äthiopische Athlet gehört zu den besten Langstreckenläufern aller Zeiten. Zweimal war er 10.000-m-Olympiasieger, neun Mal Weltmeister. Unter seinen zahlreichen Weltrekorden sind zwei über die Marathonstrecke, die er jeweils in Berlin aufstellte. 2008 war er mit 2:03:59 der erste Läufer, der unter 2:04 Stunden blieb.

Zwei weitere Ehrungen wird AIMS während eines Empfanges, der in Kooperation mit dem griechischen Leichtathletik-Verband SEGAS am Freitag vor dem Athen-Marathon stattfindet, vollziehen: Den "Green Award" erhält der Göteborg Varvet Half Marathon und der "Social Award" geht an den München-Marathon.

Die traditionelle Eröffnungszeremonie des "Athens Marathon. The Authentic" findet am Sonnabend vor dem Rennen an der Gedenkstätte für die Schlacht von Marathon 490 vor Christus statt. Die Griechen besiegten damals die Perser, und die Legende besagt es, dass der Bote Pheidippides vom Schlachtfeld nach Athen rannte, um die Siegesnachricht zu überbringen - dieser Lauf diente Pierre Coubertain, Michel Breal und Dimetrios Vikelas als Vorbild für den olympischen Marathon 1896. Das Marathon-Feuer wird während der Zeremonie entzündet und dann von Staffelläufern zum Startpunkt des Athen-Marathons nach Marathon getragen.

Bevor die ersten Läufer am 13. November das geschichtsträchtige Panathinaikon-Stadion erreichen, wird dort das 120. Jubiläum des ersten olympischen Marathons gefeiert.

 

Angehörige des griechischen Siegers des ersten Olympia-Marathons von 1896, Spiridon Louis, des damals zweitplatzierten Griechen Charilaos Vasilakos werden neben ehemaligen Top-Marathonläufern den Zuschauern präsentiert. Auch die aktuelle Olympiasiegerin Jemima Sumgong wird anwesend sein.

Ziel des Rennens im Panathinaikon-Stadion Foto © SEGAS-AMA

Wiederum verzeichnen die Veranstalter des "Athens Marathon. The Authentic" ein großes Interesse an den Rennen über verschiedene Distanzen, die alle am 13. November stattfinden. Sie rechnen mit der Rekordzahl von rund 50.000 Teilnehmern. Wie immer steht die Marathondistanz dabei im Mittelpunkt. Die Läufer rennen auf den Spuren des legendären Pheidippides von Marathon aus bis ins alte Athener Olympiastadion von 1896.

Weitere Informationen www.athensauthenticmarathon.gr

Pressemitteilung Race-News-Service vom 2.11.2016

15. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften in Peking!

Beiträge und Fotos zu allen Mittel- und Langstrecken Entscheidungen sind online. Wir danken René van Zee und Jens Priedemuth für den gelungenen Spagat, im Stadion die Wettkämpfe zu beobachten, zu interviewen, zu fotografieren und im Pressezentrum die Arbeit zu erledigen.
Alle Beitrage aus Peking im LaufReport HIER

 

Sportsucht im Marathonsport

 

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit hat sich Silke Hippler mit dem Thema auseinandergesetzt. "Zur Prävalenz der primären Sportsucht im Marathonsport - eine Online-Befragung" so lautet der Arbeitstitel und auch LaufReport-Leser waren vor Wochen angehalten, an der Befragung teilzunehmen. Mit der Auswertung der Befragung schließt die Arbeit. Eine kurze Zusammenfassung ist ihr voran gestellt. Das Thema weckt aber sicher das Interesse von Läuferinnen und Läufern soweit, dass man es nicht beim Lesen der Zusammenfassung belässt.

Zum Beitrag von Silke Hippler im LaufReport klick HIER

Lauf-Wahl leicht gemacht....

Lauftermine bei Lauftreff.de

Im Laufkalender unseres Berliner Partners Lauftreff.de sind weit über 5000 Volkslauf-Veranstaltungen aufgelistet.

Besonderer Service der LaufReport-Partnerseite Lauftreff.de sind ausgereifte Suchmaschinen zur effektiven Auswahl geeigneter Laufveranstaltungen. Die Auswahlangaben sind jeweils verlinkt zu weiteren Infos bzw. zur Veranstalter-Homepage sowie zu verhandenen Laufankündigungen im LaufReport. Die Daten werden laufend aktualisert und auf den neuesten Stand gebracht.

Das Medical Team von SCC EVENTS informiert

Bei Langstrecken-Wettbewerben wie Halbmarathon- oder Marathonläufen bestehe kein höheres Risiko, eine Herzattacke zu erleiden als im sonstigen Leben. Dies wurde jetzt im Rahmen einer Langzeit-Studie in den USA festgestellt, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde (Cardiac Arrest during Long-Distance Running Races).

In die Untersuchung flossen die Daten von 10,9 Millionen Läuferinnen und Läufern ein, die zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 31. Mai 2010 an Marathon- und Halbmarathonläufen in den USA teilgenommen hatten. In diesem Zeitraum erlitten 59 Teilnehmer einen Herzstillstand, 42 davon starben. Von den 59 Betroffenen waren 51 Männer, wobei anzumerken ist, dass in den USA der Frauenanteil bei Halbmarathon- und Marathonläufen deutlich höher liegt als in Europa; teilweise sind dort in etwa gleich viele Frauen wie Männer am Start solcher Veranstaltungen.
Dies bedeutet, dass Herzattacken bei Laufwettbewerben nicht häufiger auftreten als im normalen Leben. "Die Tatsache, dass es sich dabei in der Regel um sportlich aktive Menschen handelt, die auch sonst einen überdurchschnittlich gesunden Lebensstil pflegen, spielt insofern eine untergeordnete Rolle, als einerseits familiäre Dispositionen (Herzerkrankungen bei Eltern, Geschwistern und nahen Verwandten) und andererseits unerkannte Vorerkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck) eine wichtige Rolle spielen", erklärte Dr. Lars Brechtel, medizinischer Direktor des BMW BERLIN-MARATHON.

Im Vergleich mit der Studie aus den USA liegt die Häufigkeit für schwere kardiale Zwischenfälle beim Vattenfall BERLINER HALBMARATHON und beim BMW BERLIN-MARATHON, den beiden größten deutschen Laufveranstaltungen ihrer Art, im Vergleichszeitraum zwischen 2000 und 2011 leicht höher. Dies begründet sich einerseits bereits mit dem Hinweis der Autoren, dass die Häufigkeit in ihrer Studie möglicherweise unterschätzt wird, weil nicht alle Zwischenfälle erfasst werden konnten. Auch unterscheidet sich die Geschlechterverteilung der Teilnehmer in den USA deutlich von der in Europa. Während in Berlin ca. 75% der Teilnehmer Männer sind (diese tragen ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Zwischenfälle in sich), gehen in den USA etwa gleichviele Männer wie Frauen an den Start. So waren auch in den vergangenen Jahren bei den beiden Berliner Großveranstaltungen ausschließlich Männer von derartigen Vorfällen betroffen.

Auffallend ist, dass das zugrunde liegende Krankheitsspektrum deutlich unterschiedlich ist. Während in den USA insbesondere die hypertrophe Kardiomyopathie - eine genetisch bedingte Herzerkrankung - in ca. der Hälfte aller Fälle für die schweren kardialen Zwischenfälle verantwortlich gemacht wurde, stehen in Berlin typischerweise die Fälle mit Minderdurchblutung des Herzens bedingt durch eine Arteriosklerose der Herzkranzgefäße und die daraus folgenden Herzinfarkte im Vordergrund.

Gegenüber den USA ist die Überlebenschance bei schweren kardialen Zwischenfällen in Berlin jedoch besser, was durch die gute medizinische Versorgungsstruktur und die präventiven Bemühungen des Medical Teams von SCC EVENTS erreicht wird.

Auffallend ist, dass ein Drittel der betroffenen Läufer in den USA in den letzten zwei Wochen vor dem Wettkampf bereits kardiale Symptome aufwies. 17% hatten zudem eine positive Familienanamnese, 10% Anzeichen einer viralen Infektion in den letzten zwei Wochen vor dem Vorfall. Somit wäre eine weitere Reduktion der Zwischenfälle möglich, wenn entsprechende Screening-Angebote wie der PAPS-Test (Persönlicher Aktivitäts- und Präventions-Screening-Test) und entsprechend daraus resultierende sportärztliche Untersuchungen konsequent genutzt werden würden. Ebenso sollte auf einen Start bei Vorliegen eines Infektes in den Wochen vor dem Rennen verzichtet werden.

Der PAPS-Test ist seit Jahren in den Anmeldeprozess bei allen Veranstaltungen von SCC EVENTS integriert und gibt den Teilnehmern erste Hinweise auf ein möglicherweise individuell erhöhtes Risiko. Sportmedizinische Voruntersuchungen können durch diesen Test nicht ersetzt werden. Sie sollten vielmehr von jedem Läufer eigenverantwortlich vor einer Teilnahme an Laufveranstaltungen wahrgenommen werden.

SCC-Pressemitteilung von Thomas Steffens vom 18.01.2012

Nur ein Marathon ist ein Marathon

Ist der "Marathon" im Sinne einer Laufveranstaltung 42.195 Meter lang oder bloß 38 Kilometer? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an, in welcher Sportart man aktiv ist. Im Laufsport ist weltweit eine exakte Streckenvermessung etabliert. Im Triathlon ermöglicht das Regelwerk hingegen Abweichungen von bis zu zehn Prozent. Dem entspricht auf der Marathondistanz eine Kürzung um 4,2 Kilometer! "Triathlonstrecken können nicht als ordnungsgemäß vermessene Distanzen gelten, solange nicht die gleichen Vorgangsweisen wie im Straßenlauf angewandt werden", so Hugh Jones von AIMS, der Vereinigung der Internationalen Marathons und Straßenläufe. Der Vienna City Marathon betont, dass Laufleistungen bei Triathlons deshalb relativiert werden müssen und der Name "Marathon" im Laufsport wie eine Marke positioniert werden soll. ... weiter geht es HIER

PRESSE-INFO VIENNA CITY MARATHON, 4. Oktober 2011

Dokumentarfilmer Michael Schwarz traf Läufer Horst Preisler:

Videoinstallation „Lebenslauf“ – jetzt preisgekrönt

Als Preisler die Anfrage erreichte, ob er bereit sei, an einem solchen Projekt mitzuwirken, war sein erster Gedanke: „Klar, so kann ich doch jungen Menschen helfen, ein solches Projekt zu gestalten.“ Zum Beitrag von Wolfgang W. Schüler im LaufReport klick HIER