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Sonntags Tagebuch: Eintragung vom 17.9.2017

 

Zum 50-Jahr-Jubiläum des Schwarzwaldmarathons am 7./8. Oktober gibt es am Dienstag, 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, einen „Wandermarathon“. Ich sehe darin ein großartiges Beispiel der Kooperation. Keine Vorwürfe mehr, daß Läufer Wanderwege mit Beschlag belegen, kein Spott über Waldspaziergänger! Vielleicht ist typisch, daß die Idee von einer „neutralen“ Stelle stammt, nämlich dem Amt für Tourismus in Bräunlingen, dem Veranstaltungsort des Schwarzwaldmarathons. Sonntags Tagebuch im LaufReport

Pro & Kontra Aussteigen ist keine Option!

 

Kontrovers dürfte das Thema diskutiert werden. Nicht anzukommen bei einem Lauf, das gibt es nicht, vertreten einige ihre Ansicht, und wer kennt nicht die Leidvollen, denen es dann doch passiert aufgeben zu müssen. Aussteigen gehört eben zum Laufsport, gut finden muss man es nicht. Doch da sind auch jene, die ganz schnell abbrechen, allein weil das sportliche Ziel - Platz oder Zeit - nicht mehr erreichbar scheint. Im Einzelfall wird es unmöglich sein, die verschiedensten Beweggründe zu ermitteln.

Dass Ankommen einen hohen Stellenwert hat, davon ist Markus Heidl im Pro & Kontra überzeugt HIER

Durchgesickert: Veränderungen und Auffälligkeiten der Laufszene Nr. 6

 

Laufveranstaltungen kommen, gehen, kommen wieder oder zeigen Kontinuität. Im Juli und August wurde über zahlreiche Änderungen in den Medien berichtet. So sind in unserer Auswahl vierzehn neue Läufe verzeichnet, zehn, deren Ende bekanntgegeben wurde, sowie acht, die gravierende Veränderungen erfuhren, vakant wurden, pausieren müssen oder nach einer Pause wieder da sind. Trotz der Fülle handelt es sich nur um eine Auswahl.

Zum 6. der 2-monatlich seit 2016 erscheinenden Beiträge von Michael Schardt im LaufReport HIER

Glossen von Christian Werth: Anruf in der Laufprovinz

 

Als Veranstalter eines kleinen Laufs hat man im Laufe der Jahre schon Vieles angeboten bekommen: Startnummern, Zeitmessdienste, Fotoservices und vor allem Eintragungen auf irgendwelchen Onlineplattformen. Doch die jüngste aller Offerten kam dann doch unerwartet und lockte zwei Tage vor dem Lauf mit Menpower aus Äthiopien und der Ukraine. Ein Mann hatte angerufen und pries wie bei einem günstigen Restpostenverkauf "Ganze schnelle Läufer" an...

Zur 'Söldner'-Glosse, einem Beitrag von Christian Werth im LaufReport HIER

SchlettEXTREM Teil 18: Tod im Morgengrauen

Morgens um 5:20 Uhr, bei Kilometer 1930,2 war er tot. Bryan Smith starb auf dem Schlachtfeld des "Race of Fire", einem 65-tägigen Ultralauf über 4355 km von Perth nach Canberra. Der 57-jährige Australier war der erfolgreichste Ultraläufer seines Landes. Kurz nach dem Start der 28. Etappe fiel er einfach um und wachte nicht mehr auf. Zu SchlettEXTREM mit einem Klick