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Pro & Kontra "World rankings" zur Qualifikation für große Meisterschaften

 

Steht der Vogel der Weisheit Pate bei der Erneuerung der Leichtathletik? Man mag es hoffen - oder auch nicht. Ja, nicht wenigen Laufsportbegeisterten ist es vollkommen egal, was Verbände leisten bzw. sich leisten. Was ist bei der Leichtathletik zu ändern? Oder sollte alles bleiben wie es ist? Markus Heidl sieht in seinem 'Pro & Kontra' Beitrag keinesfalls nur Verbesserungen in einer neuen Weltrangliste HIER

Durchgesickert: Veränderungen und Auffälligkeiten der Laufszene Nr. 7

 

Laufveranstaltungen kommen, gehen, kommen wieder oder zeigen Kontinuität. Im September und Oktober wurde über zahlreiche Änderungen in den Medien berichtet. Es gab neue Veranstaltungen, doch leider wurden auch einige aufgegeben oder signalisieren vor dem Aus zu stehen. Wegen des Sturmtiefs Herwart mussten Läufe zudem abgesagt werden. Trotz der Fülle an Nennungen handelt es sich im Beitrag nur um eine unvollständige Auswahl.

Zum 7. der 2-monatlich seit 2016 erscheinenden Beiträge von Michael Schardt im LaufReport HIER

Sonntags Tagebuch: Eintragung vom 23.10.2017

 

Eine ganze Kategorie von Laufveranstaltungen ist aus geographischen Besonderheiten entstanden und verdankt ihre Entstehung topographischen Herausforderungen. Einer der bekanntesten deutschen Landschaftsläufe, der Rennsteiglauf, folgt Wanderrouten. Nach meinem Eindruck sind landschaftsorientierte Laufveranstaltungen beständiger als solche, bei deren Entstehung es allein auf die Erzielung von Bestzeiten angekommen ist. Sonntags Tagebuch im LaufReport

Glossen von Christian Werth: Anruf in der Laufprovinz

 

Als Veranstalter eines kleinen Laufs hat man im Laufe der Jahre schon Vieles angeboten bekommen: Startnummern, Zeitmessdienste, Fotoservices und vor allem Eintragungen auf irgendwelchen Onlineplattformen. Doch die jüngste aller Offerten kam dann doch unerwartet und lockte zwei Tage vor dem Lauf mit Menpower aus Äthiopien und der Ukraine. Ein Mann hatte angerufen und pries wie bei einem günstigen Restpostenverkauf "Ganze schnelle Läufer" an...

Zur 'Söldner'-Glosse, einem Beitrag von Christian Werth im LaufReport HIER

SchlettEXTREM Teil 18: Tod im Morgengrauen

Morgens um 5:20 Uhr, bei Kilometer 1930,2 war er tot. Bryan Smith starb auf dem Schlachtfeld des "Race of Fire", einem 65-tägigen Ultralauf über 4355 km von Perth nach Canberra. Der 57-jährige Australier war der erfolgreichste Ultraläufer seines Landes. Kurz nach dem Start der 28. Etappe fiel er einfach um und wachte nicht mehr auf. Zu SchlettEXTREM mit einem Klick