29.9.19 - 20. Herbstlauf in Weinheim

Glück mit dem Wetter

von Anette Judith Scholl 

"Ich kann mich an keinen Herbstlauf bei schlechtem Wetter erinnern!", so Julia Bongiovanni, die auch schon in den Jahren hier startete, als sie noch Julia Wagner hieß. Tatsächlich hatte man am letzten Sonntag im September in Weinheim wieder mal unglaubliches Glück mit dem Wetter. Tags zuvor noch ungemütlich und wechselhaft, wenige Stunden später Regen und heftige Stürme, kam nach morgendlich frischen Temperaturen pünktlich zum Warmlaufen die Sonne hervor und bescherte der TSG 1862 Weinheim für den Zeitraum des 20. Weinheimer Herbstlaufes wahres Kaiserwetter.

Start und Ziel aller Läufe des Weinheimer Herbstlauf befinden sich im Sepp-Herberger-Stadion Weinheim
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Die Läufe über 5km, 10km und Habmarathon starten im Sepp-Herberger-Stadion und werden als Rundkurs um den Waidsee gelaufen, die Strecke ist fast durchgängig asphaltiert und flach, AIMS vermessen und bestenlistenfähig. Die Angabe der Startzeit mit 10 Uhr wurde ergänzt durch die Ansage des Orga-Chefs Thomas Geißler, denn 10km und Halbmarathon starteten gemeinsam, der 5km Lauf um fünf Minuten zeitversetzt.

Organisator Thomas Geißler von der TSG Weinheim beim Briefing der Helfer vor den Starts Mit-Organisator Uwe Kadel und Julius Kadel von der TSG Weinheim, der über 10km Dritter wird

Der Start verzögerte sich um einige Minuten, was wohl als erster Hinweis auf technische Schwierigkeiten mit der Zeitnahme hindeutete, ein Umstand, der keinem Veranstalter zu wünschen ist. Die Läufer*innen konnten die paar zusätzlichen Minuten zum Spannungsaufbau nutzen, bevor sie bei guten Laufbedingungen auf die Waidsee-Runde geschickt wurden. Die Streckenbeschaffenheit war für schnelle Zeiten geradezu geeignet, die Temperaturen läuferfreundlich, aber es blies ein starker Wind, der mindestens auf der gesamten Länge der Waidallee eindeutig von vorn kam, und an Kraft und Tempo zerrte.

 
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Gemeinsamer Start über 10km und Halbmarathon Der 5km Start ist um 5 Minuten versetzt

5km Lauf

Die 5km Läufer*innen bildeten mit 234 Startern das größte Teilnehmerfeld und liefen eine Runde um den Waidsee, um am Ende durch das angrenzende Wohngebiet ins Ziel über den Hintereingang ins Sepp-Herberger-Stadion einzulaufen.

Als Erster und nach 19:30 min lief Marcus Posselt (LSV Ladenburg) ins Ziel. Ihm folgte quasi auf dem Fuß und mit nur vier Sekunden Abstand Ralf Gaberdiel (TV St.Ilgen) in 19:34 min. In dichter Abfolge wurde Knut Höfler in 18:42 min Dritter. Bei den Frauen ging es nicht ganz so eng zu. Nadine Bösz (LG Lahn Aar Esterau) siegte in 20:21 min, Anna Schultz-Coulon (TSG 78 Heidelberg) folgte in 22:09 min auf Platz 2 und die zwanzigjährige Chiara-Lucia Daniel belegte in 22:47 min Platz 3.

 
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Nadine Bösz von von der LG Lahn Aar Esterau gewinnt den 5 km Lauf bei den Frauen Zweite wird Anna Schultz-Coulon von der TSG 78 Heidelberg Auf Platz drei läuft Chiara-Lucia Daniel 5km Sieger wird Marcus Posselt (LSV Ladenburg) und Zweiter Ralf Gaberdiel (links) vom TV St.Ilgen

Der Sieger Marcus Posselt war zum ersten Mal in Weinheim gelaufen und war von der Strecke und Gesamtveranstaltung angetan. Ralf Gaberdiel, Vielstarter über 5km und meist auf dem Treppchen anzutreffen, fand die Startgebühren zu hoch. "Bei Nachmeldung zum 5km Lauf 14 € Startgebühr - das ist doppelt so viel wie bei den meisten anderen Läufen in der Region." Zudem war für ihn störend, dass aufgrund der kurzen Abstände der Läufe die schnellen 5km-Läufer schon nach einem guten Kilometer "im Verkehr der 10-er festhingen". Die 5km-Läufer*innen mussten sich durch die langsameren 10-km-Läufer*innen hindurch schlängeln, was eindeutig zu Lasten des Tempos ging.

10km Lauf

Man hatte sie schon beim Warmlaufen gesehen und sofort erkannt: Familie Bongiovanni war vollzählig vor Ort. Julia und Luca Bongiovanni (beide TV Schriesheim) sind Stammgäste beim Herbstlauf und überhaupt bei den Läufen an der Bergstraße, beim Bergstraßen-Cup trugen sich beide schon mehrfach weit oben oder ganz oben auf der Siegerliste ein. Für Julia Bongiovanni war es der erste Wettkampf in diesem Jahr, sechs Monate nach der Geburt des dritten Kindes im März.

Sohn Alessio und Tochter Sofia waren die perfekten Babysitter, und 35 bzw. 39 Minuten nach dem Start war unter dem Applaus der Zuschauer klar, dass Luca und Julia Bongiovanni sozusagen eine alte Tradition fortsetzten: Luca siegte in 35:41 min, während Julia nach nur 39:08 min als erste Frau über die Zielmatte lief. Nachdem das Training vorwiegend auf dem Arbeitsweg zur Thoraxklinik oder mit dem Babyjogger erfolgte, war dies ein erster Test, welche Zeiten im Wettkampfmodus aktuell machbar sind. "Die Kinder gaben mir die Laufstrategie vor: In der ersten Runde darfst du drei vorlassen, aber in der zweiten musst du sie überholen. Ich konnte mich nicht ganz dran halten, sondern übernahm ziemlich schnell die Führung bei den Frauen."

 
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Julia Bongiovanni vom TV Schiesheim gewinnt das 10km Rennen der Frauen Jara Geißler vom Laufteam Weinheim wird Zweite
Dritte Frau über 10km und Führende im Bergstraßen Cup Aoife Quigly

Das Frauen-Podest der ersten Drei füllte sich innerhalb vierzig Sekunden. Bereits nach 39:25 min war Jara Geißler (Laufteam Weinheim) im Ziel, die mit dieser Top-Zeit an frühere hervorragende Ergebnisse anschließen konnte. Für die Dritte Aiofe Quigly (engelhorn sports team), die ansonsten gerne auch anspruchsvollere Trail-Strecken unter die Füße nimmt, lief es diesmal nicht ganz rund; 39:49 min waren für sie kein Ergebnis, das Freudensprünge auslöst. Nach ihren Siegen in Weinheim und Hemsbach sicherte sie sich damit allerdings den Sieg im Bergstraßen-Cup, an dem es schon jetzt nichts mehr zu rütteln gibt.

Mit eineinhalb Minuten Abstand war übrigens der zweite 10km-Mann über die Ziellinie gelaufen. Clemens Ostrowski (VfL Wolfsburg) belegte in 37:11 min auch Platz 1 der M20. Nur 16 Sekunden nach ihm lief Lokalmatador Julius Kadel (TSG 1862 Weinheim) in 37:27 min als Dritter und 2. M20 ins Ziel. Er holte sich damit wertvolle Punkte für den Bergstraßen-Cup der Weinheimer Nachrichten, wo die Karten um die Führung der Männer nun nochmal neu gemischt werden.

Luca Bongiovanni vom TV Schriesheim läuft als schnellster 10km Läufer ins Sepp-Herberger-Stadion ein Clemens Ostrowski vom VfL Wolfsburg wird Zweiter Den 3. Platz holt sich Lokalmatador Julius Kadel von der TSG 1862 Weinheim

Vierter Wertungslauf im Weinheimer Nachrichten Bergstraßen-Cup

Der Herbstlauf in Weinheim war der vierte Wertungslauf des Bergstraßen-Cups, der bereits in seiner 20. Auflage von den Weinheimer Nachrichten ausgerichtet wird. Mit dem Schriesheimer Mathaisemarktlauf, dem Hemsbacher Altstadtlauf, dem Weinheimer Altstadtlauf und Herbstlauf und abschließendem Silvesterlauf in Heddesheim verbindet die Laufserie fünf beliebte Laufveranstaltungen, die an der Bergstraße Tradition haben.

 

Um in die Bergstraßen-Cup-Wertung zu kommen, muss man an drei Läufen teilgenommen haben. Während bei anderen Laufcups die Cupwertung per Zeitaddition der einzelnen Läufe oder die Ermittlung der Rangfolge anhand eines Punktesystems mit absteigender Punktezahl in 1-Punkteschritten erfolgt, meist mit der Wertung von plus 1 Punkt für Platz 1, hat der Bergstraßen-Cup ein eigenes System. Die Gesamt-Plätze 1 bis 6 erhalten 1000 / 800 / 600 / 550 / 500 / 450 Punkte, für alle weiteren Plätze gibt es jeweils einen Punkt weniger. Eine Altersklassenwertung im Cup gibt es nicht.

Nun muss man kein großer Rechenkünstler sein, um zu erkennen, dass der Punktezuschlag sehr stark davon abhängt, wie viele Gesamtteilnehmer über die Ziellinie liefen. Um 2019 bspw. 444 Punkte in der Männerwertung zu erhalten, musste man in Schriesheim 35:14 min laufen, in Hemsbach 39:17 min und beim Herbstlauf 40:39 min, bei den Damen waren es Zeiten zwischen 46:37 min und 50:15 min. Zwischen diesen Ergebnissen liegen leistungsmäßig Welten, und es liegt auf der Hand, dass es für die Bergstraßen-Cup Platzierung darauf ankommt, an den "richtigen" Läufen teilzunehmen. Ab den mittleren Platzierungen ist der Cup-Erfolg weniger Ergebnis eines sportlichen Vergleichs als ein Strategiespiel. Sicher könnte man den Bergstraßen-Cup noch etwas attraktiver gestalten, denn die einzelnen Events erfreuen sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Von den jeweiligen Läufen hat jeder seinen besonderen Reiz, und wer Stadtläufe mag und gerne Runden läuft, kommt hier auf seine Kosten.

Zwei Weinheimer gemeinsam im Ziel: Andrea Pascher, LT Rückenwind Weinheim (1.W40), und Peter Pflästerer, Woinemer Runners (3.M50), sind beide auch im Cup vertreten

Jochen Uhrig läuft mit großem Vorsprung als Halbmarathonsieger durchs Ziel Das HM-Siegertrio im Ziel mit v.l. Johannes Hofsommer vom SV Blau-Weiß Frankershausen (3.), Fabian Jenne von der SG Wenden (2.) und Jochen Uhrig von der TSG 1862 Weinheim (1.)

Halbmarathon mit Top Ergebnis

Für die Halbmarathonis galt es, drei Runden zu laufen. Beim Halbmarathonkurs wird in der ersten Runde vor Erreichen des Miramar-Areals in eine Zusatzschleife durch die Waid abgebogen. In der zweiten und dritten Runde entfällt die Waid-Schleife, dafür ist ab dem Segel-/Angelverein hinter dem Waidsee eine zusätzliche Schleife im Feld zu laufen, der Rest der Strecke verläuft analog der 10km Runde.

Familie Bongiovanni vollzählig in Weinheim dabei Thomas Muth und Berthold Mehlmann (HM 1. M60) - zwei unermüdliche Läufer von Stimmel Sports Worms

Der spätere Halbmarathonsieger überholte das Feld der 10km Läufer ca. nach vier Kilometern und konnte sein straffes Tempo halten. Ab der dritten Runde lief er ein einsames Rennen, aber das dürfte ihn deutlich weniger gestört haben als der beständige, starke Wind. Mit einem Ergebnis knapp unter 70 Minuten lief Jochen Uhrig (TSG 1862 Weinheim) nach 1:09:54 std ins Ziel. "Es sieht so gut aus, wenn du läufst!" kommentierte Claudia Pflästerer von den Woinemer Runners den elastischen und dennoch kraftvollen Laufstil des Weinheimer Betriebswirts. "Es ist trotzdem anstrengend", war die prompte Antwort. Aber mit seiner Leistung war Jochen Uhrig sehr zufrieden, ein letzter Test vor dem Frankfurt Marathon in vier Wochen. Nach einer Frankfurter Marathonzeit von 2:25:31 in 2016 und 2:23:03 vor Jahresfrist hofft er auf eine weitere Steigerung im Oktober.

In 1:13:21 std lief Fabian Jenne (SG Wenden) als zweiter Halbmarathonläufer und M20 Sieger über die Zielmatte, Dritter wurde Johannes Hofsommer (SV Blau-Weiß Frankershausen) in 1:15:51 std.

Juliana Böhm gewinnt den Halbmarathon bei den Frauen Anna Manzano von der MTG Mannheim Triathlon wird Zweite Astrid Gelsema von Spiridon Frankfurt gewinnt als Dritte die W50

Juliana Böhm, letztjährige Siegerin der Heddesheimer Meile und aktuell Zweite der Frauenwertung im Bergstraßen-Cup, hatte dieses Mal nicht für die 10km Strecke, sondern für den HM gemeldet. Mit ganzen 5 Minuten Vorsprung siegte sie souverän in 1:27:53 std. und außerdem in der W20, der sie ab kommendem Jahr nicht mehr angehören wird.

Zweite Frau wurde Anna Manzano (MTG Mannheim Triathlon) in 1:32:37 std. Sie war zu ersten Mal hier gelaufen und war von der Strecke und dem Event begeistert. "Ich habe in der zweiten Hälfte des HM allmählich leichte Schmerzen im Bereich der Hüfte und Adduktoren bekommen, konnte aber bei etwas verhaltenerem Laufen noch gut ins Ziel kommen. Dort ließ ich mich von dem Physiotherapeuten vor Ort massieren. Er fand sofort die problematische Stelle - die Schmerzen sind weg!" Als Trainingslauf für Frankfurt war der Weinheimer Halbmarathon optimal. "Ich weiß jetzt, dass ich beim Training in den kommenden Wochen etwas vorsichtig sein muss."

Der erblindete Ralf Arnold und sein Guide Florian auch dieses Mal flott unterwegs beim Weinheimer Herbstlauf - 13. HM / 3. M40

Auch die HM-Dritte startete im Rahmen ihrer Vorbereitung auf den Frankfurt Marathon beim Herbstlauf. Astrid Gelsema (Spiridon Frankfurt) war aus Dreieich nach Weinheim gekommen. Nach fast zweiwöchiger Erkrankung war der HM für sie eine wichtige "Standortbestimmung" und Antwort auf die Frage, wie ihr Körper mit der Belastung klarkommt. Es lief gut für sie, wobei sie mit ihrem Ergebnis von 1:37:41 std nicht absolut zufrieden war. "Und ich bin eher erstaunt, dass ich mit der Zeit als dritte Frau aufs Treppchen komme." Ganz nebenbei siegte Astrid Gelsema mit 22 Minuten Vorsprung in der W50.

Beim Zieleinlauf war den Halbmarathonläufern deutlich anzusehen, dass die Temperaturen wieder in den sommerlichen Bereich geklettert waren. Für viele war es schwierig, dass es ab der dritten Durchlauf-Runde im Stadion keine Getränke mehr gab.

Kopej Tokpetova von der DJK Käfertal-Waldhof ist zum ersten Mal beim Herbstlauf dabei und siegt über 10 km in der W60 Die Halbmarathon 3. der W20 Sabine Zürker wird in einer Woche beim Gelita Trail Marathon Heidelberg starten
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Keine Pleiten, dafür Pech und Pannen

Der Veranstalter hält an seinem Konzept fest: Wertung in Zehnjahresschritten, Geldpreise für die sechs bzw. sieben Ersten beim 10km Lauf und Halbmarathon, Sachpreise für die Altersklassen-Ersten, die AK Zweiten und Dritten müssen sich mit Urkunden begnügen. Dass die zu allem Überfluss ab der Ehrung der Altersklassen fehlten, war den technischen Problemen geschuldet, wobei sie ab Sonntagnachmittag auf der Ergebnisseite ausgedruckt werden konnten. Einige Finisher bemängelten anfängliche Datumsfehler und fehlende Nettozeiten, was vom Zeitnahme-Team noch am späten Abend korrigiert wurde.

Nicht nur Andrea Pascher vermisste die Moderation beim Zieleinlauf, auch andere beklagten den "stummen Lauf" und die fehlende Zeitanzeige im Zielbereich. Die Siegerehrungen verzögerten sich, und die Reihenfolge der Ehrungen wechselte zwischen 10km und HM und war insgesamt sehr unübersichtlich, wohl begründet durch die Bereitstellung der Urkunden und notwendigen Korrekturen der Ergebnisliste. In Weinheim hatte der technische Fehlerteufel ganze Arbeit geleistet - dennoch brachten die Helfer und das Orga-Team den Ablauf planmäßig auf die Schiene.

Während bei anderen Laufevents selbst kleine Jubiläen gefeiert werden, wurde hier die 20. Auflage weder thematisiert noch von festlichen Gefühlen oder gar Give-aways an die Teilnehmer begleitet.

Herbstlauf-Teilnehmer*innen der vergangenen Jahre erhalten bereits Monate vor dem Termin per mail einen Link zur Anmeldung mit dem Hinweis, dass ab 1000 Teilnehmern ein Anmeldestopp erfolgt. Auch in den Weinheimer Nachrichten war im September zu lesen, dass Leichtathletik-Abteilungsleiter Thomas Geißler wieder mit um die 1000 Teilnehmern rechnet. Mit insgesamt 615 Finishern wurde auch in diesem Jahr die Weinheimer Sehnsucht nach dem Tausender nicht erfüllt, was sicher teilweise auch daran lag, dass am selben Termin rundum andere Veranstaltungen Teilnehmer anlockten: Franklin Meilenlauf in Mannheim, Bensheim Jog and Rock, und auch kleinere Veranstaltungen wie der Volkslauf der TG Waldsee oder Wössinger Zementwerkslauf sind für viele Laufbegeisterte attraktiv. Solche Terminüberschneidungen dienen niemandem. Insgesamt bleibt zu wünschen, dass sich auch im nächsten Jahr viele für die Teilnahme am Herbstlauf entscheiden werden, denn in einem Punkt besteht wohl kein Zweifel: Die Anzahl teilnehmender Läufer*innen ist Garant für die Attraktivität und die gesicherte Durchführung eines Laufevents.

Bericht von Anette Judith Scholl
Fotos: Anette Judith Scholl und Lina Scholl

Ergebnisse www.herbstlauf-weinheim.de

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